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Laden Sie die folgende Datei herunter, in der die Eigenschaften der Wohltemperierten Temperaturen besprochen werden (pdf-Datei 650 kB):

"Wohltemperiert, laut Werckmeister Definition"

Verbesserte und ergänzte Edition.
Von Werckmeister, über Bach, Kirnberger und Vallotti, bis Gleichschwebend.
Inspiriert von Kelletat.

oder gehen Sie nach (Englische Version; 1,5 MB)

https://www.academia.edu/35932076/Well_Temperaments_based_on_the_Werckmeister_Definition


Kurzer Inhalt:

Grafische Darstellung der Merkmale der großen Terzen und Quinten, von weitverbreiteten Wohltemperierte Temperaturen.

Interval characteristics

Zusammenfassung:     

Basiert auf einer Definition für "Wohltemperiert", erstellt von Kelletat H., aber abgeleitet von Werckmeister A., wurde eine Reihe von logischen mathematischen Schritten entwickelt, um mathematisch optimal wohltemperierte Modell "Temperatur" zu erhalten. Dies führt zu einer objektiven mathematischen Einordnung historischer Temperaturen. Historische Temperaturen, die sich am besten dem mathematisch optimalen, wohltemperierten Modell nähern, sind die gleichen wie jene, die oft für Organe mit der höchsten aufgezeichneten musikalischen Wertschätzung und Prominenz gesetzt werden. Wohltemperierte Temperaturen sind qualitativ zwischen dem ausgearbeiteten Optimum und dem gleichmäßigen Temperatur abgeschlossen. Sie sind sehr nah an diesen Grenzen und die Liste ist gut gefüllt mit kleinen Schritten. Folglich hat es keinen Sinn, neue wohltemperierte Temperaturen weiterzuentwickeln.
Die entwickelten mathematischen Module können auch zur genauen Identifizierung von historischen Temperaturen verwendet werden.

Anerkennung von Temperaturen: Download die Datei Characterisation_of_Temperaments.xls

Kelletat-Definition, basierend auf Werckmeister-Publikationen:

“Wohltemperierung heißt mathematisch-akustische und praktisch-musikalischen Einrichtung von Tonmaterial innerhalb der zwölfstufigen Oktavskala zum einwandfreien Gebrauch in allen Tonarten auf der Grundlage des natürlich-harmonischen Systems mit Bestreben möglichster Reinerhaltung der diatonische Intervalle.

Sie tritt auf als proportionsgebundene, sparsam temperierende Lockerung und Dehnung des mitteltönigen Systems, als ungleichschwebende Semitonik und als gleichschwebende Temperatur.”