Die Privatpension

Inhaltsverzeichnis

Diese phantastische Erzählung handelt von unmäßigem Essen und Trinken sowie der darauf beruhenden erheblichen Fettleibigkeit und der sinnlichen Lust bei allerlei ungewöhnlichen teils fetischhaften Sexualpraktiken. Dazu gehören insbesondere im alkoholisierten Zustand auch , FS-, FF- und NS-Spiele, d.h. Sitzen auf dem Gesicht eines anderen (Facesitting) und dabei auch noch furzen (Facefarting) mit entsprechenden Leckspielen in Arschkerbe und Arschloch sowie Urinieren (Natursekt). Es kommt auch vor, daß sich Leute durch den Kontollverlust im Vollrausch gelegentlich einkoten (KV = Kaviar) oder spontan übergeben (Vom = Vomit). Sowohl die für die meisten Figuren genannten Körpergewichte als auch deren beschriebene Lebensgewohnheiten, z.B. deren exzessiver Alkohol- und Tabakkonsum können in der Realität die Gesundheit bereits gravierend beeinträchtigen und darüber hinausgehende Risiken zur Folge haben. Diese frei erfundene Erzählung ist daher lediglich zur Unterhaltung von Lesern vorgesehen, die derartige Themen auch noch in solcher Ausschweifung mögen. Das gilt auch für die teilweise „sehr direkte“ Sprache, die keinesfalls abfällig oder beleidigend gemeint ist, sondern die Lust der Beteiligten bei diesem Tun ausdrücken soll. Falls Sie sich jedoch von solchen Beschreibungen abgestoßen fühlen, sollten Sie auf die Lektüre dieser Erzählung verzichten.

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Erschienen:

11.04.09 / 11.04.09 Zusammenfassung / Vorschau neu

23.04.09 / 23.04.09 Teil 1: Eine Verlegenheitslösung? neu

 
In Vorbereitung:

Teil 2: Die Eröffnung

Teil 3: Stammgäste

Teil 4: Laufkundschaft

Teil 5: Profi- und Hobbynutten

Teil 6: Besondere Pärchen

Stand: 23.04.09


Die Privatpension

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Zusammenfassung / Vorschau

Das 12-geschossige Apartmenthaus, das nach dem Krieg in der zerbombten Innenstadt gebaut wurde, war seinerzeit mustergültig. Mit der Zeit sind jedoch auch die umliegenden Grundstücke bebaut worden, und so steht es jetzt in einem Hinterhof am Rande eines Sanierungsgebietes. In der Hoffnung, das Gebäude mit öffentlichen Zuschüssen sanieren zu können, hat der 55-jährige Eigentümer Clemens in den letzten Jahren nicht viel mehr zu dessen Erhaltung getan, als für dringende Reparaturen erforderlich war. Dadurch stehen fast alle 60 Apartments entweder schon leer, oder die Mieter haben bereits gekündigt. Auch die im Ergdeschoß gelegene Kneipe ist schon länger geschlossen, und die Wohnung für den Wirt mit den vier Fremdenzimmern im 1. Sock ist ebenfalls verwaist. Im 2. bis 11. Obergeschoß befinden sich je 6 möblierte Apartments im damals sogenannten USA-Stil, 3 kleinere Einzimmer- und 3 größere Zweizimmer-Apartments. Werden die kleineren Apartments mit je einer und die größeren mit je zwei Personen belegt, können dort in jedem Geschoß 3 + 6 = 9 Leute wohnen, d.h. in allen 10 Geschossen mit Apartments insgesamt 90 Personen. Nur zum Schlafen haben maximal doppelt so viele, also 180 Personen Platz.

Gegenwärtig gibt es nur noch zwei ungekündigte Mietparteien. In einem der größeren Apartments wohnt die 40-jährige unförmig fette ledige Mutter Elisabeth (265 kg) mit der 20-jährigen für ihr Alter bereits extrem fetten Tochter Lara (189 kg). Obwohl beide gelernte Hotel- und Gaststätten-Fachfrauen sind, finden sie wegen ihrer Fettleibigkeit keine Arbeitsstelle, die ihren Fähigkeiten entspricht. Beide sind nämlich geradezu genußsüchtig und nymphoman, denn sie legen sich beim maßlosen Fressen, Saufen und Rauchen sowie beim schamlosen Ficken keinerlei Einschränkungen auf, sondern lassen sich bei alledem immer zügelloser gehen. Dabei gefallen sie sich sogar in ihrer zunehmenden Fettleibigkeit, durch die sie immer behäbiger und schlampiger werden. Elisabeth hat vom jahrelangen Saufen zwar ein feist aufgedunsenes, aber fast noch hübsches Gesicht mit einem fetten Doppelkinn, volle fast aus ihren meistens knappen Pullis schwabbelnde Titten, außergewöhnlich fette Oberarme, eine gewaltig vorstehende Hängewampe und einen noch gewaltiger ausladenden Fettarsch, die gemeinsam ihre nuttig knappen Röcke zu sprengen drohen, sowie geradezu pervers fette Ober-und Unterschenkel. Deren Speckwülste lassen kaum die Knie erkennen, obwohl sie an diesen gewaltigen Schenkeln vom Rocksaum bis zu den Füßen stufenförmig immer weniger herausquellen. Elisabeth schlägt sich schon seit Jahren mit wechselnden Aushilfsjobs durch und betätigt sich auch als Nutte, wobei sie jedoch den meisten Freiern mittlerweile zu fett wird. Allerdings finden einige der kräftigen Kerle immer noch Gefallen daran, so viel unförmig schwabbelndes Fett zu ficken, und ein paar Fettfetischisten zahlen sogar entsprechend gut dafür. Gegenwärtig hilft Elisabeth einer befreundeten Puffmutter bei deren Buchführung und Steuererklärung, vertritt sie gelegentlich und vögelt bei jeder passenden Gelegenheit nur zu gern mit fettgeilen Freiern.

Lara arbeitet in einem Callcenter für Hotelbuchungen, wo sich kein Kunde an ihrer fetten Hängewampe stören kann und sie wegen ihrer angenehmen Stimme und Sachkenntnis gut akzeptiert wird. Trotzdem ist die Bezahlung dort ziemlich schlecht, so daß sich Mutter und Tochter nur das gemeinsame Zweizimmer-Apartment leisten, weil sie noch nichts Besseres gefunden haben. Um ihr Einkommen aufzubessern, läßt sich auch Lara immer wieder gegen Bezahlung von Kerlen ficken, die auf ihre fette Hängewampe abfahren. Im Gegensatz zu Elisabeth hat Lara noch weitgehend normal geformte Arme, aber schon recht fette Titten und fette Schenkel, die hinten zwar schon Cellulite zeigen, allerdings noch noch keine Ansätze von Wülsten wie bei ihrer Mutter. Am bemerkenswertesten ist jedoch außer ihrem drallen Arsch Laras ausladende Fettwampe, die vor den Oberschenkeln bis fast halb zu den Knien herunterhängt und bei jeder Bewegung wogt und wabbelt.

Die Nachbarin Charlotte ist mit 51 Jahren die älteste und mit 142 kg die „leichteste“ von den drei Mieterinnen. Dafür hat sie jedoch die vollsten und schwersten Euter, die bei jeder Bewegung in ihrem fast immer recht offenhertigen Dekolleté schwabbeln, sich auch mit BH auf dem fetten Oberauch abstützen und als Fettwülste unter den Achseln hindurch bis in den Rücken fortsetzen. Ansonsten hat sie ein feistes Gesicht mit Doppelkinn, fleischige Oberarme, einen über den Rockbund quellenden Oberbauch, einen Unterbauch, der als dicker Speckwulst die Fotze verdeckt und zu den Seiten über den Beinansätzen hervorquillt, einen fetten Prachtarsch und dralle Oberschenkel. Bei ihrem Alter, der ausufernden Körperfülle und ihren exzessiven Trinkgewohnheiten findet auch sie keine Dauerstelle mehr. Deshalb schlägt sie sich ebenfalls mit Gelegenheitsjobs durch, hauptsächlich in Schnellimbissen und Grillständen auf Jahrmärkten und Straßenfesten. Sie fickt auch regelmäßig für Geld, nicht nur, um die Miete für ihr Einzimmer-Apartment aufbringen zu können, sondern weil sie das genau so oft braucht wie Elisabeth und Lara.

Dadurch ist immer genügend Geld vorhanden, daß sich diese drei fetten Frauen ein bis zwei Mal pro Woche zu einer regelrechten Freß- und Sauforgie zusammensetzen können. Dabei überfressen sie sich gemeinsam, lassen sich anschließend mit Bier und Schnaps regelrecht vollaufen, qualmen, was das Zeug hält, und träumen dabei von besseren Zeiten. Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht vor allem das fast leerstehende Apartmenthaus. Das würden sie gerne als eine Art besondere Privatpension betreiben. Darüber hinaus wird immer wieder diskutiert, was die vermutlich bevorstehenden Sanierungsarbeiten für sie und ihre Wohnungen wohl bringen könnten. Mit zunehmendem Alkoholpegel werden alle drei jedoch immer geiler, so daß sie sich schließlich gegenseitig streicheln, knutschen, befummeln und mit allen möglichen lesbischen Praktiken zu unzähligen Orgasmen bringen. Meitens landen sie dann im Vollrausch für den Rest der Nacht mit vereinten Kräften gemeinsam in einem Bett.

Da Elisabeth allein wegen ihres Körpergewichts am trinkfestesten von den dreien ist und die meisten wirtschaftlichen Kenntnisse und Ambitionen hat, faßt sie diese Diskussionen als eine Art Brainstorming auf und arbeitet die dabei angeregten Details am PC zu formalen Prognosen aus, inwieweit sich so etwas wirtschaftlich auszahlen könnte. Diese Überlegungen bekommen nach dem letzten Ratsbeschluß, in dem die genaue Lage des Sanierungsgebietes endlich festgeschrieben worden ist, eine ganz neue Wendung. Danach liegt das Apartmenthaus nämlich nicht mehr innerhalb, sondern knapp außerhalb des Sanierungsgebietes, d.h. seine Modernisierung wird deshalb nicht mit Zuschüssen subventioniert. Das eröffnet für die drei ganz neue Perspektiven, die Elisabeth in den nächsten Tagen eifrig in ihre Kalkulationen einarbeitet.

Ein paar Wochen später begeht der Eigentümer Clemens das Haus, um sich als Immobilienkaufmann zunächst einmal allein ein Bild von dessen tatsächlichem Zustand zu machen. Als die fette Elisabeth, die allein zu Hause ist, das mitbekommt, heftet sie sich an seine Fersen. Sie hört ihn in etlichen der noch recht brauchbaren Apartments fluchen, weil die durch seine voreilige Planung jetzt vergebens leerstehen, obwohl sie, auch ohne Sanierung, noch ganz gut genutzt werden könnten. Daraufhin spricht Elisabeth ihn an, und es gelingt ihr, ihm eine mögliche Nutzung als Privatpension vorzuschlagen und diesen Vorschlag durch verschiedene Varianten ihrer Prognosen zu untermauern. Obwohl er anfangs verblüfft ist, staunt Clemens immer mehr über Elisabeths fundierte Sachkenntnis und ihre unkonvertionellen Vorschläge, mit welchem Mix von Gästen sie Gewinne zu erwirtschaften gedenkt. So schlägt sie vor, dort in erster Linie zu erwartende auswärtige Bauarbeiter für das benachbarte Sanierungsgebiet unterzubringen und denen gegen entsprechende Berechnung auch eine Art Komplettservice anzubieten, z.B. in der für die Hausgäste wieder aktivierten Kneipe Frühstück, Abendessen, Getränke wie Bier vom Faß, Schnaps uam. Außerdem hält sie es für wesentlich, daß in einer Pension voll mit kräftigen Kerlen, d.h. in so einer Art Bullenkloster, durch ein paar willige Frauen für die nötige Entspannung gesorgt wird. Dazu kann zwar geeignetes Personal schon einiges beitragen, aber ein paar Hostessen, Models oder gelangweilte Hausfrauen im Nebenjob wären dabei auf alle Fälle ganz hilfreich. Auch für solche Profi- oder Hobbynutten schlägt Elisabeth in ihren Prognosen gestaffelte Mieten vor wie für die Bauarbeiter. Zum Auffüllen freier Vakanzen bieten sich nach Elisabeths Einschätzung auch auswärtige Vertreter an, die mehrere Tage in der Stadt bleiben, sowie eine gewisse Anzahl von Fremdgängern, die zu Hause keine Gelegenheit haben und denen ein vornehmes Hotel, in dem keine indiskreten Fragen mehr gestellt werden, zu teuer ist.

Clemens, der von Berufs wegen über eine recht solide Menschenkenntnis verfügt, muß sich eingestehen, daß diese unförmig fette, in gewisser Weise sogar schlampig wirkende Frau eine irgendwie faszinierende Ausstrahlung hat und ihre Vorschläge sehr überzeugend vorträgt. Deshalb erkundigt er sich nach dem möglichen Personal, das in der Lage und willens wäre, ein derartiges Etablissement zu betreiben. Daraufhin schlägt Elisabeth sich selbst und ihre Tochter Lara vor und erklärt, was sie beide einmal gelernt haben. Außerdem würde die Nachbarin Charlotte als ausgebildete Köchin mitmachen, sofern auch über das Frühstück hinausgehendes Essen zubereitet und serviert werden solle. Je nach Belegung bzw. Bedarf könnten einige der Nutten offiziell als Zimmermädchen, Küchenhelferinnen oder Seriererinnen mitarbeiten, sich jedoch von den Gästen zum Ficken abschleppen lassen und hauptsächlich damit ihr Geld verdienen. Dabei spricht Elisabeth auch das fehlende Eigenkapital an, ohne das sie ein solches Haus nicht in Eigenregie betreiben, geschweige denn kaufen und/oder von Grund auf renovieren könnten. Daraufhin erklärt sich Clemens bereit, diese Prognosen mit seinem Sohn Ludger, der gleichzeitig sein Firmenanwalt ist, im Detail durchzugehen und sich danach wieder zu melden. Inzwischen haben die beiden in Elisabeths Wohnzimmer nicht nur etliche Zigaretten geraucht, sondern auch ein paar Flaschen Bier und mehrere Schnäpse getrunken, ohne daß Clemens Anstalten macht aufzubrechen.

Als die beiden in ihrer Unterhaltung nochmals auf die mehr oder weniger extreme Körperfülle von Frauen im Allgemeinen und von Elisabeth im Besonderen zu sprechen kommen, berichtet sie unverblümt über ihre Erfahrung, daß kaum ein Mann bereit wäre, sich gemeinsam mit so einer völlig aus der Form geratenen Fettschlampe wie ihr in der Öffentlichkeit zu zeigen. Im engeren Kreis oder im stillen Kämmerlein sei das jedoch oft ganz anders, weil etliche Männer auf die durchaus vorhandenen erotischen Reize fettleibiger Frauen meistens sogar unwillkürlich und spontan mehr oder weniger heftig reagierten. Daraufhin gesteht Clemens ziemlich verschämt, daß er am liebsten schamlos besoffene fette und schlampige Frauen fickt, die vorher möglichst schon von ein paar anderen Kerlen bestiegen worden sind und förmlich nach ihrer Geilheit stinken. Leider hätten die meisten seiner Geschäftspartner kein Verständnis für solche Neigungen, und so könne er dieser Leidenschaft nur äußerst diskret frönen. Daraufhin werden sich die beiden schnell einig, die bisherige Diskussion über eine mögliche Nutzung des Apartmenthauses als Privatpension mit einem zünftigen Fick zu besiegeln. Clemens ist mit seinen 135 kg nicht gerade schlank, und Elisabeth begeistert sich ihrerseits an seiner dichten Brust- und Bauchbehaarung, dem bereits ansehnlichen Bauchansatz sowie an seinen ausgeprägten Männertitten. Bei immer vulgärer werdendem dirty Talking läuft Clemens dermaßen zur Hochform auf, daß er alle weiteren Termine absagt. – Als Lara am späten Nachmittag nach Hause kommt, liegt er nach etlichen Ficks und geilen Spielereien immer noch in Elisabeths Bett und kann nicht von ihr lassen. Nach einem gemeinsamen üppigen Abendessen mit reichlich Bier und Schnaps, bei dem alle ungeniert rülpsen und furzen, gehen die drei gemeinsam ins Bett und geilen noch die halbe Nacht lang herum, bis sie nach zahllosen Orgasmen ziemlich angesoffen und erschöpft einschlafen.

Schon nach einer knappen Woche meldet sich Clemens wieder, um sich am kommenden Wochenende gemeinsam mit seinem Sohn Ludger und den drei Frauen einschließlich Charlotte für eine weitere Besprechung zu treffen. Vom frühen Samstagmorgen an werden zahlreiche Details verhandelt, bis auch Ludger für eine solche Nutzung als Privatpension reelle Chancen sieht. Daraufhin erklärt Clemens gegen Mittag, wie er sich eine mögliche Zusammenarbeit vorstellen kann. Einerseits hält er die Einnahmen aus der Vermietung an Liebespärchen, Hostessen und Nutten für besonders lukrativ, so daß man nicht darauf verzichten sollte. Andererseits möchte sich seine Firma mit Rücksicht auf die übrigen Kunden jedoch keinesfalls offiziell an einem bordellähnlichen Betrieb beteiligen. Nach den vorgelegten Prognosen und Diskussionsbeiträgen hält er Elisabeth durchaus für fähig, so eine ungewöhnliche Privatpension gemeinsam mit Lara und Charlotte zu führen. Mangels Eigenkapital ist er in dieser besonderen Situation unter einer ganz bestimmten Bedingung bereit, das noch fehlende Inventar auf seine Kosten zu beschaffen und inoffiziell für eine gewisse Anlaufzeit das gesamte Geschäftsrisiko zu tragen. Dafür müßten allerdings die drei Damen, quasi als „Strohmann“, formal die Inhaberinnen der Pension werden, mit Elisabeth als Geschäftsführerin. Das könnte z.B. eine GmbH sein, die er mit dem erforderlichen Mindestkapital ausstattet und die dann pro forma das Gebäude pachtet. Außerdem würde er deichseln, daß die erforderlichen bzw. noch vorhandenen Gewerbe-, Schank- und Lebensmittellizenzen (für die Küche) auf die neuen Verantwortlichen übertragen werden. Statt einer festen Pacht wäre er während der Anlaufzeit mit einem prozentualen Anteil von der tatsächlich eingenommenen Miete und den umgesetzten Speisen und Getränken einverstanden, bis dann hoffentlich in nicht allzu langer Zeit die prognostizierten Werte erreicht werden.

Zu diesem großzügigen Angebot hat ihn Elisabeths außergewöhnliche Initiative und ihr voller Körpereinsatz gemeinsam mit Lara in der mit ihm durchfickten Nacht bewogen. Diese Starthilfe und das damit verbundene Risiko will Clemens jedoch nur unter der Bedingung übernehmen, daß diese Nacht keine einmalige Aktion war, sondern nach Bedarf möglichst regelmäßig wiederholt werden kann. Daraufhin bestätigt er unumwunden, daß nicht nur er selbst, sondern auch sein Sohn Ludger besonderen Gefallen an mehr oder weniger fetten Frauen findet, die sich beim Fressen, Saufen, Rauchen und Ficken möglichst schamlos gehen lassen, durch ihre zunehmende Fettleibigkeit bereits entsprechend behägig und schlampig geworden und beim Ficken öfter mal richtig besoffen sind. In dieser Beziehung sehen Vater und Sohn Elisabeth, Lara und Charlotte geradezu als Traumfrauen an, nach denen sie schon lange gesucht haben. Deshalb könnten alle drei ihr Fickhonorar von den Pensionsgästen in voller Höhe behalten, sofern sie sich bei Bedarf nach Feierabend auch noch von Clemens und/oder Ludger ohne weiteres Honorar ficken lassen, am liebsten auch noch im Suff quasi als gebuttertes Brötchen. Diese Bedingung überrascht die drei Frauen, gefällt ihnen jedoch besser, als sie zu hoffen gewagt haben. Deshalb stimmen sie begeistert zu, weil sie darin die Chance sehen, in ihrer nahezu unersättlichen Nymphomanie endlich wieder oft genug gefickt zu werden. – Nach einigen weiteren Punkten ist es schließlich Zeit für die Mittagspause, für die Charlotte ein reichhaltiges Essen vorbereitet hat. Nach einer wahren Freß- und Sauforgie landet Ludger mit Lara und Clemens mit Elisabeth und Charlotte im Bett. Der 27-jährige Ludger ist am Körper kaum behaart und 10 kg leichter als sein Vater. Daher steht sein Bauch noch nicht so weit vor, aber seine Männertitten sind bereits deutlich stärker ausgeprägt. Die folgenden Ficks und sonstigen Spielereien ziehen sich bis spät in die Nacht hin. Dabei saufen die Beteiligten im Bett weiter, so daß zum Schluß alle ziemlich voll sind, als sie endlich erschöpft einschlafen.

Nach dieser Vereinbarung kommt richtig Schwung auf. Während die letzten Mieter ausziehen, streicht eine von Clemens beauftragte Malerkolonne von unten nach oben alle Apartments neu, wobei ein paar Tischler die Möbel dafür ab- und anschließend wieder aufbauen und bei dieser Gelegenheit ggf. auch gleich instandsetzen. Elisabeth staunt darüber, daß Clemens mit ihr zu den beiden Versteigerungen von Hotelinventar fährt, ohne sich wegen ihrer unförmigen Fettleibigkeit zu genieren. Dadurch können sie Bettwäsche und Handtücher, die bisher nicht zur Einrichtung des Apartmenthauses gehört haben, in mehr als ausreichender Anzahl billig erwerben sowie zwei gut erhaltene Hotelwaschmaschinen und drei dazu passende Wäschetrockner, die alle mit Gas beheizt werden. Nachdem der Markenname „Privatpension Elisabeth“ festgelegt ist und ein realistischer Zeitplan feststeht, läßt Ludger von einem bewährten Unternehmen einen Internetauftritt für die Pension erstellen und die erforderlichen Verweise gleich in alle wichtigen Unterkunftsportale eintragen. Elisabeth und Lara ziehen in die hergerichtete Wohnung für den Kneipenwirt um, Charlotte rückt in deren bisheriges Zweizimmer-Apartment nach. Die vier Fremdenzimmer neben der Wirtswohnung werden in nicht zu auffällige Absteigen zum Ficken eingerichtet. In der Eingangshalle zu den Apartments, von wo aus das Treppenhaus und zwei Fahrstühle nach oben führen, wird eine Rezeption eingerichtet, die von der Kneipe aus leicht zugänglich ist. Da die Frauen während der Bauphase noch keine Miete einnehmen, erhalten sie von Clemens einen Grundlohn für die Bauaufsicht. Außerdem stecken ihnen Clemens und Ludger während dieser Übergangszeit für die inzwischen regelmäßigen Ficks genügend Geld zu, damit sie nicht noch außer Haus ficken müssen. Am vorgesehenen Eröffnungstag sind zwar noch nicht alle Apartments fertig, aber es gibt schon genügend viele Buchungen, um den bereits fertigen Teil in den unteren Etagen zu eröffnen.

Schon am Eröffnungstag bekommen die drei neuen Unternehmerinnen alle Hände voll zu tun. Da sich die Gäste in der Stadt noch nicht auskennen, bestellen sie abends Essen und lassen sich anschließend leicht zum Saufen animieren, zumal Elisabeth hinter der Theke und Laura als Serviererin keine Einladung zum Mittrinken ablehnen. Ihre offensichtliche Trinkfestigkeit ruft schon bald Staunen und Hochachtung bei den rauen Kerlen hervor, von denen sich ein großer Teil auch für die außergewöhnliche Fettleibigkeit der beiden begeistern kann. Nachdem die Küche geschlossen hat, kommt auch Charlotte in die Gaststube und erweckt mit ihren gewaltigen Eutern starke Begierden. Irgendwann säuft nur noch der harte Kern mit den drei Frauen, die sich inzwischen bereitwillig befummeln lassen. Schon bald sind die Kerle dermaßen geil, daß sie lukrative Angebote für Ficks abgeben. Als die Frauen diese Möglichkeit in Aussicht stellen, erhält Elisabeth den Ehrentitel „Fettsau“, Lara den Spitznamen „Hängebauchschwein“ und Charlotte wird zur „Euterkuh“. Da noch über ein Dutzend Kerle ficken wollen, bekommt jede vier bis fünf Freier ab. Ein paar davon ficken die betreffende Fettschlampe sogar zu zweit gleichzeitig in Fotze und Arschloch. Daraufhin laufen Clemens und Ludger regelrecht zur Hochform auf und toben sich nach Feierabend auf bzw. in den drei Fettschlampen erst so richtig aus.

In den nächsten Tagen kommen immer mehr Gäste, die vorher nicht angemeldet waren. Offensichtlich funktioniert die Mundpropaganda auf den verschiedenen Baustellen hervorragend, denn fast alle Bauarbeiter wollen außerdem essen, saufen und viele wollen anschließend auch ficken. Deshalb müssen schneller als erwartet Hilfskräfte für alle diese Sparten angeheuert werden. Charlotte hat keine Mühe, als Küchenhelferinnen zwei Hausfrauen anzuwerben, die sie von ihren Aushilfsjobs auf den Jahrmärkten kennt. Beide sind nicht gerade schlank und haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Deshalb finden sie keine Dauerstelle und lassen sich nach Küchenschluß nur zu gerne auch für Geld ficken. Die eine ist 34, über deren Rockbund rundum ein regelrechter Rettungsring aus fettem Speck quillt, und die andere ist 46 und quetscht ihre fetten Titten meistens mit Hilfe eines deutlich zu kleinen BH aus ihrem weiten Dekolleté. Elisabeth stellt zwei Hobbynutten ein, eine 42-jährige zum Servieren und eine 33-jährige, die extrem behaart ist, als Putzfrau. Die dralle Servierein säuft eifrig mit den Gästen und läßt sich im Suff auch vor versammelter Mannschaft ungeniert befingern und abgreifen, um Freier zu ködern. Die Putzfrau ist als einzige schlank, aber unter den Achseln, an der Fotze und an den Beinen bis zu den Füßen extrem dicht behaart, was wegen ihrer dunklen Haarfarbe besonders auffällt. Auch sie hilft in knappem Outfit beim Servieren und geilt dabei einige der rauen Kerle durch ihre außergewöhnliche Haarpracht ziemlich auf. Und last, not least wirbt Lara aus dem Callcenter eine dort unzufriedene 23-jährige Jungnutte als Zimmermädchen an, die abends ebenfalls mitsäuft und dabei wie ein Schlot raucht. Mit diesem Hilfspersonal ist die anfallende Arbeit gut zu schaffen, solange in den restlichen Apartments noch gearbeitet wird, um sie fertig herzurichten.

Schon bald kommen auch Handelsvertreter bzw. Firmenrepräsentanten, die im Internet auf die Werbung der Privatpension aufmerksam geworden sind. Die saufen zwar nicht so exzessiv wie die Bauarbeiter, aber etliche von ihren sind einem mehr oder weniger wilden Fick keineswegs abgeneigt. Wie vorausgesehen, bleiben auch die Fremdficker nicht aus, sondern quartieren sich in der Pension teils stundenweise, teils aber auch für ganze Tage oder Nächte ein. Eine Kategorie von Gästen, die selbst Elisabeth nicht erwartet hat, sind Swingerpärchen, die am Wochenende ein oder zwei Apartments mieten, um dort ihre Partner zu tauschen. Schon kurz darauf beginnen die ersten von ihnen damit, ihre Ehenutte beim Saufen vorzuführen und dann auch gegen Bezahlung zum Abgreifen und Fremdficken anzubieten. So ähneln die Räume der ehemaligen Kneipe an manchen Abenden eher dem Kontakthof eines Eros-Centers als den Gaststuben einer Privatpension. Aber dennoch sind offensichtlich alle zufrieden, denn Elisabeth bewirtet dort nur Hausgäste, d.h. Gäste, die ein Apartment gemietet haben. Deshalb machen die Ehenutten der Swinger keine Dumpingpreise, weil sie natürlich außer dem Zimmerpreis noch Geld übrigbehalten wollen. Nachdem sie sehen, wie das läuft, bringen mehrere Bauarbeiter ihre heimatliche Stammficke mit, und ein paar von ihnen verchartern sie im Suff ebenfalls als Hobbynutten an ihre Kollegen.

Nachdem alle Apartments fertig sind, mieten sich auch Clemens und Ludger dort ein. Clemens richtet sich in einem Zweizimmer-Apartment eine Außenstelle seines Büros ein, damit er noch arbeiten kann, bis er die erste der drei angesoffenen Pensionswirtinnen ficken kann. Ludger hat nur ein Einzimmer-Apartment, in dem der jede Nacht seine Gelüste an einer oder mehreren der besoffenen Fettschlampen abreagiert. Da die Privatpension noch besser als erwartet läuft, werden weitere Profi- und Hobbynutten verpflichtet, von denen etliche auch in der Pension mithelfen und einige von Zeit zu Zeit wechseln. Durch diese überraschend gute Geschäftsentwicklung können Elisabeth, Laura und Charlotte die Pension schon bald regulär pachten und in Eigenregie bewirtschaften. Außerdem findet der ziemlich dicke Bauarbeiter Egmund, der ebenfalls gerne einen über den Durst trinkt, die superfette Elisabeth über alle Maßen geil. Nachdem die beiden zur gegenseitigen Zufriedenheit etliche Nächte durchfickt haben, wehselt er seinen Beruf und wird Hausmeister in der Pension. In der letzten Zeit haben sich nämlich schon zwei andere Pärchen zusammengefunden, denn Ludger fickt immer öfter mit Lara und Clemens mit Charlotte, die sich als Pärchen immer stärker zueinander hingezogen fühlen. Deshalb sind die vier ganz zufrieden darüber, daß auch Elisabeth einen Stammficker gefunden hat, mit dem sie es nach getaner Arbeit mehr oder weniger besoffen in ihrem Bett treibt. Edmund ist sogar der erste, der seine fette Fickschlampe nach etwa einem Jahr aus Überzeugung heiratet, aber nur unter der Bedingung, daß sie auch weiterhin regelmäßig säuft und fremdfickt. Nach etwa zwei Jahren wirft auch Ludger seine Bedenken über Bord und heiratet seine fetter gewordene Lara, um sich an ihr als seine versoffene Ehenutte noch mehr aufzugeilen. Nur Clemens zögert noch, aber die versoffene Charlotte ist geduldig und weiß genau, wie sie ihren Galan bei seinen versauten Neigungen mit ihrer schamlosen Schlampigkeit noch viel fester und nahezu untrennbar an sich bindet, als es ein Ehegelübte je könnte. Alle sechs werden durch ihren schamlos exzessiven Lebensstil mit der Zeit immer fettleibiger, was ihre hemmungslose Geilheit aufeinander nur noch mehr anheizt.

Erschienen: 11.04.09 / Aktualisiert: 23.04.09


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