Die Strandklause

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Teil 2: Die ersten Nächte

"Oh!", stöhnt die fette Anita überrascht, als sie beim Aufstehen bemerkt, wie besoffen sie inzwischen ist und wie wackelig sie deshalb auf ihren Beinen steht. So muß ich sie kräftig stützen, damit sie, immer noch ziemlich torkelnd, aus dem Clubraum eine Treppe hinauf in ihre Wohnung gelangt. Dabei schmiegt sich Anita eng an mich, so daß ich ihre schwabbeligen Fettmassen gut fühlen kann und auch ihren geilen Schweiß deutlich rieche. Auf der Treppe furzt Anita mehrmals kräftig und stöhnt dabei, daß sie mal wieder viel zu viel gefressen hätte. In ihrer Wohnung dirigiert Anita mich gleich in ihr Schlafzimmer, wo sie sich schnaufend auf das große 2 m breite Bett mit ungeteilter Matratze sinken läßt. "Hilfst du mir beim Ausziehen?", fragt sie mich dann, wobei sie merklich mit der Zunge anstößt, "aber erschrick nicht über mein vieles wabbeliges Fett." - "Ganz im Gegenteil, meine herrlich vollgefressene Schlampe", versichere ich ihr, "denn darauf bin ich schon ganz besonders neugierig. Wieviel wiegst du geile Fettsau denn überhaupt?"

"Nach unserer Freßorgie", lallt Anita, "wohl so um die 185 kg, nachdem es heute morgen knapp 184 kg waren. Aber es ist ein herrliches Gefühl, mal wieder so richtig vollgefressen zu sein und einen ordentlichen Schwips zu haben, vor allem, wenn dich das nicht abstößt." - "Nein, du versoffene Fettschlampe", beruhige ich sie, "dein Schwips geilt mich sogar unheimlich auf." Mit diesen Worten ziehe ich Anita die Bluse und den BH aus, wobei ihre schweren schwabbeligen Hängetitten bis auf ihre ausladende über den Rockbund quellende Fettwampe durchsacken. Beim Ausziehen der durchgeschwitzten Bluse hebt Anita ihre fetten Arme so weit an, daß mich eine Wolke von dem geilen Schweißgeruch unter ihren Achseln einhüllt. Dieser Geruch macht mich dermaßen an, daß ich Anita unter das fette Doppelkinn fasse, ihren Kopf etwas anhebe und sie verlangend und gierig knutsche. Auch, als sie mir dabei in den Mund rülpst, stört mich das nicht im geringsten, sondern macht mich eher noch geiler, und ich beginne, ihre von unten verschwitzten fetten schwabbeligen Euter zu streicheln und zu kneten.

"Oh du geiler Bock", stöhnt Anita, als ich sie nach einiger Zeit freigebe, "bist du denn so geil auf mein vieles unförmiges Fett? Du kannst mich doch die ganze Nacht haben." - Daraufhin öffne ich Anitas prall sitzenden Rock, streife ihn ab und bekomme ihre wabbeligen Fettschenkel zu sehen, die voll von wulstiger Cellulite überquellen. Außerdem ist die Haut zwischen ihren fetten Oberschenkeln durch die dauernde Reibung ganz braun geworden, und die Wülste quellen geil hervor, als Anita ihre fetten Beine bewegt. Sofort ziehe ich ihren Slip herunter und wühle mich gierig leckend an Anitas glitschige Fotze heran. Geruch und Geschmack sind überwältigend, nachdem Anita vorhin im Clubraum bereits einmal gekommen ist. So lecke und lutsche ich Anitas saftige Fettfotze, bis sie geil zuckend ein weiteres Mal kommt. Ihre geile Fotze zwischen den dick mit Cellulite übersähten Fettschenkeln macht mich dabei unheimlich an. "Wenn ich gewußt hätte", stöhne ich geil, "wie herrlich fett du unter deinem Rock bist, dann hätte ich es gar nicht so lange ausgehalten, meine geile Fettsau." - "Aber bevor du mich gleich richtig fickst, du geiler Bock", protestiert Anita, "werden wir auch dich jetzt erst einmal ausziehen! Sonst platzt dir nachher noch die Hose über deinem Schwanz." Dabei faßt Anita etwas unsicher in meinen Schritt.

Ich öffne meine Hose und steige heraus, während Anita mein Hemd auffummelt. "Mann", stöhnt sie begeistert, "du bist ja an deiner Brust und Wampe irre behaart und hast ja auch richtig fette Titten!" Kaum hat sie mein Hemd abgestreift, greift Anita mit beiden Händen nach den behaarten Fettwülsten an meiner Brust, quetscht sie nach oben und nach vorn und beginnt abwechselnd an meinen Brustwarzen zu lecken und zu saugen. - "Wenn du besoffene Fettschlampe so weitermachst", protestiere ich halbherzig, "dann spritze ich gleich in meiner Unterhose ab." - "Oh nein", hört sie sofort auf, "dafür brauche ich deinen Schwanz dringend in meiner geilen Fotze." Und schon sucht Anita den Bund der Unterhose unter meiner überhängenden Fettwampe. Natürlich bin ich ihr dabei behilflich, und einen Augenblick später rutscht auch schon die Unterhose zu Boden, und ich steige heraus. - "Oh Mann", grunzt Anita, "es sieht ja fast so aus, als wenn wir beiden zum Ficken schon zu fett wären, so wie dein Schwanz unter der Hängewampe verschwindet." - "Keine Bange", tröste ich sie, "steh' mal auf, und beuge dich hier über die Kommode, damit ich deine geilen Ficklöcher von hinten bearbeiten kann."

Mühselig hievt sich Anita mit meiner Hilfe aus dem Bett und beugt sich über die ziemlich stabil aussehende Kommode. In der Zwischenzeit nehme ich ein Kondom aus der Tasche meiner am Boden liegenden Hose und rolle es über meinen harten Schwanz. Dann trete ich hinter Anita, hebe meine gewaltige Fettwampe an und schiebe sie auf Anitas fetten Arsch. Dabei dringt mein Schwanz wie von selbst in ihre allzu bereite glitschige Fotze ein, und ich beginne, geil zu stoßen. Mit jedem Stoß presse ich Anita fest auf die Kommode, wobei ihre ausufernde Fettwampe und ihre schwabbeligen Titten nach beiden Seiten hervorquellen. Anitas verschwitzter Fettarsch und ihre überquellende Cellulite reiben reiben dabei an meinem Schoß und meinen Schenkeln, während mein Schwanz schmatzend in ihrer schleimigen Fotze wühlt. "Mensch Mädchen", stöhne ich, während ich ihre schwabbelnden Fettwülste der Reihe nach kräftig knete, "du hast einen richtig geilen Fettarsch. Der ist so herrlich unförmig, daß er schon wieder unerträglich geil ist." Bei diesen Worten spritze ich voll in Anitas vom Orgasmus zuckende Fotze ab, d.h. natürlich in das Kondom, das ich immer noch anhabe.

Obwohl ich schnaufend gekommen bin, bleibt mein Schwanz ziemlich hart, und ich bin immer noch geil. "Dein schwabbeliger Fettarsch geilt mich so richtig auf", flüstere ich Anita ins Ohr, "daß ich dich jetzt auch noch in dein enges dreckiges Arschloch ficke." - "Oh ja, du geiler Ficksack", stöhnt Anita, aber richtig tief und lange!" - Also ziehe ich mit den Händen Anitas unförmig fette Arschbacken auseinander, hole meinen Schwanz aus ihrer triefenden Fotze und setze ihn an ihrem Arschloch an, dem gerade ein kräftiger Furz entweicht. So voller Mösensaft rutscht mein Schwanz mit dem Kondom schon beim ersten Stoß ziemlich tief in Anitas dreckiges Arschloch, das sie mir bei den weit auseinandergezogenen Arschbacken völlig entspannt überläßt. Mit zwei weiteren Stößen bin ich ganz drin, und dann beginnt Anita meinen Schwanz mit ihrem Schließmuskel geil zu massieren. - "Oh du fettes Luder", stöhne ich entzückt, "ist das geil in deinem fetten Fickarsch!" - "Wenn dich mein überquellender Arsch so aufgeilt", feuert mich Anita ganz vulgär an, "kannst du ihn ja noch fetter füttern. Oder wir lassen ihn vom vielen Alkohol so richtig unförmig aufschwemmen und immer schwabbeliger werden, solange dir das nicht zuviel wird." - "Oh ja", stimme ich zu, "mich macht es an, wenn du auch kräftig säufst und davon so richtig aufgedunsen wirst. Zu fett kannst du für mich gar nicht werden, und wenn dein angesoffenes Fett so richtig aufgeschwemmt und schwabbelig ist, dann fühlt es sich für mich um so geiler an." - "Oh ja, du geiler Drecksack", grunzt Anita, "dann kann ich mich für dich beim Fressen, Saufen und Ficken ja total gehen lassen. Ficke und knete meinen ausufernden Fettarsch, bis es uns beiden nochmals so richtig kommt!" Stöhnend und schnaufend massiert Anita mit ihrem Schließmuskel meinen Fickschwengel, bis ich nach einiger Zeit noch einmal voll abspritze und sich kurz darauf auch Anita zuckend unter mir entspannt.

Während ich im Bad das gut gefüllte Kondom entsorge und dabei auch pisse, rutscht Anita wieder auf das Bett und trinkt ein paar große Schlucke aus der Schnapsflasche, als ich zurückkomme. Ich bringe Klopapier mit, um nach unserem Arschfick ihren Fettarsch abzuwischen, aber er ist erstaunlicherweise kaum verschmutzt. Danach rutschen wir beide nackt unter die Bettdecke, um noch einige Zeit zu kuschenln und zu knutschen, bevor wir schließlich ermattet einschlafen. Nach ein paar Stunden bin ich schon wieder wach und durch Anitas bemerkenswerten Körpergeruch nach Parfum, Schweiß, Alkohol und Zigarettenrauch auch schon wieder geil. Ich befummele gierig ihre schwabbeligen Hängetitten und lecke ihre harten Nippel sowie die behaarten stinkenden Achselhöhlen. Besonders ihr eigentümlicher Schweißgeruch und -geschmack machen mich schon wieder total geil. Anita wälzt ihren vollfetten Körper im Schlaf auf den Rücken, so daß ich ihre wabbeligen Fettschenkel auseinanderschieben und an ihrer geil stinkenden Fotze lecken kann. Ihre fetten Oberschenkel sind an den Innenseiten naß und glitschig und schmecken genau wie ihr Fickloch nach Fotzensaft und Pisse. Da gibt es für mich kein Halten mehr, und ich lecke, bis Anita im Schlaf geil stöhnt. Ich lecke, lutsche und sauge an ihrer geilen Fotze und merke schon bald, wie mir Anita im Halbschlaf in meinen Mund pißt. Genug gesoffen hat sie ja, und so schlucke ich ihre Pisse gierig weg. Einiges geht ja vorbei, aber ich habe längst bemerkt, daß eine wasserdichte Matte unter dem Laken liegt. Offenbar geht Anita im Suff öfter mal Pisse ab, ein Gedanke, der mich in dieser Situation noch zusätzlich aufgeilt.

Durch mein Lecken und ihr Pissen scheint Anita nochmals zu kommen, denn sie stöhnt, und ihre Fotze zuckt schon bald und läßt einen kräftigen Schwall Fotzensaft kommen, der ganz bestimmt nicht nach Pisse schmeckt. Ich selbst bin jedoch immer noch geil, und als Anita sich mit ihhren Fettmassen im Schlaf halb auf den Bauch wälzt, spiele ich an ihrem geilen Fettarsch, erst mit den Fingern, dann auch mit der Zunge. Erst knabbere und lecke ich an den Fettwülsten ihrer Cellulite, aber schon bald faszinieren mich Geruch und Geschmack in Anitas enger Arschkerbe zwischen den schwabbelig fetten Arschbacken immer mehr. Ich ziehe sie immer weiter auseinander und lecke genüßlich von Anitas saftiger Fotze bis zu ihrem geilen Arschloch. Schon bald ist Anitas ganze Arschkerbe von ihrem Fotzensaft total glitschig, und meine kräftige Zunge kann in das geile Arschloch eindringen. Dabei furzt mich die immer noch besoffene Fettsau doch ein paarmal kräftig an, aber das steigert meine Lust zum Lecken nur noch mehr. Wohl eine Stunde lang lecke ich diesen geilen Fettarsch und fingere schließlich gegen Morgen Fotze und Arschloch. Als es Anita schließlich nochmals heftig kommt, spritze ich einfach so ins Bett ab, ohne daß ich meinen Schwanz auch nur hätte berühren müssen. Danach kuschele ich meinen Kopf an Anitas wabbelig weichen Fettarsch und schlafe zufrieden wieder ein.

Es wird draußen schon hell, als Anita wach wird, suchend unter ihrer Fotze das Bettlaken befühlt und schließlich auch mich zu fassen bekommt, womit sie mich endgültig weckt. "Mensch Hein", schnauft sie nach einiger Zeit der Erinnerung, "was hast du eigentlich heute nacht noch alles mit mir angestellt, oder habe ich das etwa nur geträumt? Ich meine, ich hätte ins Bett gepißt, aber davon müßte es hier viel nasser sein. Außerdem habe ich das Gefühl, ich wäre noch ein paarmal gekommen, denn Möse und Schenkel sind immer noch ganz glitschig." - "Dann wird das wohl stimmen", bestätige ich grinsend und knutsche sie zum Erwachen. "Du hast gepißt, als ich gerade deine Fotze gelutscht habe, und dabei habe ich wohl das meiste von deiner Pisse verschluckt." - "Du gieriger Drecksack", schimpft Anita, "so was Geiles machst du mit mir, wenn ich schlafe und das gar nicht richtig mitkriege und demzufolge auch nicht genießen kann!" - "Immer mit der Ruhe, du fette Pißnelke", protestiere ich, "wenn du mich deswegen nicht gleich verbannst, können wir das noch oft genug wiederholen." - "Oh du geiler Fettsack", schnauft Anita, "ich kann doch im Suff meistens die Pisse und manchmal auch die Kacke nicht mehr halten und habe mich so geniert, daß dich das abstoßen könnte. Und jetzt tolerierst du nicht nur, wenn ich ins Bett pisse, sondern säufst meine Pisse sogar." - "Ob ich das jedes Mal mache", gebe ich zu bedenken, "kann ich natürlich nicht garantieren. Aber wenn wir besoffen im Bett liegen und du mal mußt ohne hochzukommen, dann pißt bzw. kackst du uns eben einfach voll. Allein der Gedanke daran macht mich schon ganz heiß, wenngleich ich an deiner Kacke vermutlich nicht lecken werde."

"Oh du verkommener Dreckskerl", stöhnt Anita furzend, "das ist ja fast zu schön, um wahr zu sein. Es gibt kaum Leute, die das tolerieren, geschweige denn, sogar mögen. Nicht mal unter den versautesten Kerlen aus dem Bullenkloster war so jemand zu finden, und unter den Inselbewohnern schon gar nicht." - "Das mag wohl stimmen", kann ich nur bestätigen, "denn selbst ziemlich verkommene Nutten lassen sich meist nur auf Pißspiele, aber kaum auf Kackspiele ein." - "Ach ja", staunt Anita, "das hätte ich nicht gedacht. Aber hier ist praktisch keine Nachfrage nach derartigem. Da werden Rita und Leila ihre 'Beziehung' wohl fortsetzen müssen, wenn sie sich nicht allein im Dreck wälzen wollen." - "Wieso", frage ich erstaunt, "stehen die beiden denn auf Kackspiele?" - "Und wie", bestätigt Anita, "die beiden kacken sich doch mehrmals pro Woche voll und wälzen sich dann gemeinsam in ihrem Dreck. Wenn sie mitbekommen, daß ich mich im Suff vollgeschissen oder manchmal auch nur vollgepißt habe, dann beziehen sie auch mich in ihr 'Liebesspiel' ein. Und wenn sie erst mitbekommen, daß auch du darauf stehst, dann hast du hier gleich 'nen ganzen Harem." -"Das klingt natürlich verlockend", muß ich zugeben, "aber wenn ich ehrlich bin, reizt mich dein vieles Fett sexuell deutlich mehr. Deshalb würde ich von den beiden die Finger lassen, wenn dich das ärgern oder eifersüchtig machen sollte." - "Oh Hein", stöhnt Anita, "das geht ja runter wie Öl, und ich kann mir seit dieser Nacht gut vorstellen, dauerhaft mit dir zusammenzubleiben. Wenn du das magst, fresse ich mich noch viel fetter, als ich jetzt schon bin, und lasse mich so schlampig gehen, wie es dich offenbar so sehr aufgeilt. Die beiden Mädchen haben mit mir schon öfter ihre Lover geteilt und ich meine Lover auch mit ihnen. Ich mag es, wenn auch sie ihre Neigungen ausleben können, denn das bindet sie hier an unsere Existenz. Die beiden sind fachlich ganz gut und kommen auch mit den für uns typischen Gästen gut zurecht. Ich würde sie ungern gegen fremdes Personal eintauschen, solange wir uns alle verstehen und ich das Gefühl habe, deine Favoritin bzw. 'Hauptfrau' zu bleiben."

"Das war ja eine richtig lange Rede, meine Liebe", lobe ich Anita, "und außerdem scheinst du sehr tolerant zu sein. Ich hätte nie geglaubt, jemanden wie dich zu finden, die in ihrem inneren Wesen meinen Neigungen zu einer verfressenen und versoffenen dreckigen Fettschlampe so sehr entspricht. Wenn wir uns weiter so gut verstehen, würde ich dich sogar heiraten, aber dafür laß uns bitte noch etwas Zeit. Und wenn wir mit deinen Stammgästen im Suff gemeinsam rumgeilen und mit deiner Tochter und ihrer Freundin gemeinsam rumsauen wollen, weil auch dich das anmacht, dann schließe ich mich keinesfalls aus, sondern mache gerne mit. Dabei ist es mir völlig egal, ob vor oder nach unserer möglichen Hochzeit, weil ich nach der jahrelangen Enthaltsamkeit auf See doch einigen Nachholbedarf habe. Aber auf Dauer reizt mich doch eine etwa gleichaltrige Fettschlampe viel mehr, weil die jüngeren Frauen mich mit zunehmendem Alter und fortschreitender Fettleibigkeit wohl doch irgendwann überfordern dürften." - "Ach Hein", schnieft Anita mit einer Träne im Auge, "eine so schöne Liebeserklärung habe ich noch nie bekommen." Dabei kuschelt sie sich an mich und leckt und knabbert schon wieder an meinen Brustwarzen auf den schwabbeligen tittenförmigen Fettwülsten.

Nachdem Anita und ich nochmals ausgiebig gefickt haben, stehen wir endlich auf und machen Frühstück. Anita kocht Kaffee, und ich finde im Kühlschrank ihrer Privatwohnung ein knappes Dutzend Eier, ein größeres Stück Schinkenspeck und ein halbes Toastbrot. Bevor ich die Eier und den Schinken brate, rufe ich in meiner Pension an, bestelle das Frühstück ab und erkundige mich, ob ich dort bereits vor Ablauf der gebuchten Woche ausziehen kann. Die Pensionswirtin ist darüber sogar erfreut, da gestern abend noch Stammgäste telefonisch angefragt haben, ob und ggf. wann sie frühestens kommen können. Anita nickt, daß ich sofort bei ihr einziehen kann. Nach dem Frühstück und ein paar Verdauungsschnäpsen hole ich meinen Seesack aus der Pension und zahle die angefallene Zimmermiete mit einem entsprechenden Trinkgeld. Wieder zurück in der Strandklause zeigt mir Anita das für den Koch vorgesehene Personalzimmer, jedoch nicht ohne den dringlichen Hinweis, daß ich mich während der Freizeit besser in ihren Räumen aufhalten könne, um mich mit ihr zu vergnügen. Noch am Vormittag inspiziere ich mit Anita und ihrer Tochter die vorhandenen Vorräte, und wir überlegen, was wir davon bereits zum Mittagessen anbieten können. Für den Nachmittag bestellen wir entsprechenden Nachschub, so daß wir bereits abends wieder eine eingeschränkte Auswahl an warmem Essen anbieten können. Sowohl mittags als auch abends finden sich bereits einige Essensgäste ein, die von dem unerwarteten Angebot überrascht und mit der Qualität des servierten Essens sehr zufrieden sind. Geradezu begeistert sind jedoch Anita, Rita und Leila, die sich sowohl mittags als auch abends in dem zweiten Clubzimmer hemmungslos vollfressen. Rita und Leila bedienen die vorhandenen Gäste, gehen aber zwischendurch immer wieder zum Weiteressen in das Clubzimmer, wo sich Anita ununterbrochen vollfrißt, als ob es morgen nichts mehr gäbe. Schnapsgläser und die Flasche stehen auf dem Tisch, und die beiden Mädchen bringen immer wieder frisches Bier mit.

Als ich in das Clubzimmer komme, nachdem das letzte bestellte Mittagessen zubereitet ist, macht Anita bereits einen angetrunkenen Eindruck. Auch die beiden Mädchen sind bereits angeheitert und lassen ihre vollgefressene Fettwampe ungeniert über den Rockbund quellen. Trotzdem übernehmen die beiden am Nachmittag bereitwillig das Kaffeegeschäft und die Annahme der bestellten Waren, während Anita und ich in ihrem Bett genüßlich ficken. Nach einer entsprechenden Freßorgie am Abend ist Anita ziemlich besoffen. Zum Glück ist danach jedoch nicht mehr viel los. Leila bedient im ersten Clubzimmer zwei Pärchen und einen Kerl aus dem Bullenkloster, mit denen sie auch eifrig mitsäuft. Rita säuft an der Theke mit ein paar jungen Kerlen aus dem Ort, nachdem sie das restliche Geschirr abgeräumt und gespült hat. Die Küche habe ich aus alter Gewohnheit selbst aufgeräumt, und nachdem ich mich im zweiten Clubzimmer ebenfalls richtig vollgefressen habe, saufe ich dort mit Anita, die sich ziemlich hemmungslos vollaufen läßt. Als die letzten Gäste weg sind, bin ich offenbar der einzige, der noch einigermaßen gerade stehen kann, denn ich will natürlich die volltrunkene Anita noch ficken können, ohne daß mein Schwanz im Suff den Dienst versagt.

Erschienen: 26.02.03 / Aktualisiert: 03.03.03


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