Die vermeintliche Scheinehe

Inhaltsverzeichnis

Diese phantastische Erzählung handelt von unmäßigem Essen und Trinken sowie der daraus folgenden erheblichen Gewichtszunahme und der sinnlichen Lust mit zahlreichen Sexualpartnern (Prostitution) und allerlei ungewöhnlichen Sexualpraktiken einschließlich NS, d.h. Urin-Spielen. Sowohl die für einige Figuren genannten Körpergewichte im Bereich der Immobilität als auch deren beschriebene Lebensgewohnheiten können in der Realität die Gesundheit bereits gravierend beeinträchtigen und darüber hinausgehende Risiken zur Folge haben. Diese frei erfundene Erzählung ist daher lediglich zur Unterhaltung von Lesern vorgesehen, die derartige Themen auch noch in solcher Ausschweifung mögen. Das gilt auch für die teilweise "sehr direkte" Sprache, die keinesfalls abfällig oder beleidigend gemeint ist, sondern die Lust der Beteiligten bei diesem Tun ausdrücken soll. Falls Sie sich von solchen Beschreibungen abgestoßen fühlen, sollten Sie auf die Lektüre dieser Erzählung verzichten.

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Erschienen:

26.05.04 / 27.05.04 Zusammenfassung / Vorschau

 
In Arbeit:

28.05.04 / 28.05.04 Teil 1: Schlecht gehende Geschäfte

 
In Vorbereitung:

Teil 2: Eine mögliche Chance

Teil 3: Ein überzeugender Beweis

Teil 4: Exzessive Freuden

Stand: 26.08.05


Die vermeintliche Scheinehe

Eine deftige Erotik-Fantasy

erzählt von Freddy

Zusammenfassung / Vorschau

Die nymphoman veranlagte Mona stammt aus einer Säuferfamilie und ist daher schon früh mit reichlich Alkohol und Zigaretten in Berührung gekommen. Bereits als Teenager hat Mona wegen ihres unersättlichen Appetits durch übermäßiges Essen reichlich Babyspeck angesetzt. Da ihre Mutter als Nutte ihr Geld verdiente, hatte sie nichts dagegen, als auch Mona bereits früh anfing zu ficken, zunächst nur aus Geilheit, aber schon bald auch für Geld. Während ihrer Ausbildung, für die sie wegen merklicher Fettleibigkeit nür mit Mühe eine Lehrstelle bekommen hat, fand das noch nebenberuflich statt. Nach ihrer fachlich guten Abschlußprüfung fand sie jedoch keine Anstellung, weil man ihr das unmäßige Essen und Trinken ansah und sie außerdem wie ein Schlot rauchte. So machte Mona ihre Neigung endgültig zum Beruf und wurde als Nutte bei zahlungskräftigen Männern sehr begehrt, die sich an bereits in jungen Jahren verkommenen und versoffenen Fettschlampen so richtig aufgeilen können. Inzwischen ist Mona 28 Jahre alt und mit 210 kg schwabbelig überquellenden Specks besonders an ihrer ausladenden Hängewampe den meisten ihrer früheren Freier bereits zu fett. So halten ihr nur noch wenige versoffene Kerle die "Treue", die sich an ihrem vom vielen Alkohol aufgeschwemmten Gesicht und an ihrer unförmig ausufernden Figur nicht stören, sondern sich auch daran noch aufgeilen. Obwohl Mona bei den Sexualpraktiken nicht mehr wählerisch ist und inzwischen nahezu alle Sauereien mitmacht, wird die Zahl ihrer Galane zum Leben schon reichlich knapp. Da erfährt Mona zufällig, daß mal wieder eine deutsche Frau für die Ehe mit einem Orientalen gesucht wird, damit der legal in Deutschland bleiben kann. Obwohl es sich dabei vermutlich um eine Scheinehe handeln wird, die nicht wirklich vollzogen werden soll, rechnet sich Mona wegen ihrer Figur und der Vorliebe orientalischer Männer für richtig fette Frauen gewisse Chancen aus. Obwohl Alkohol an sich verpönt ist, hofft sie doch auf eine gewisse allgemeine Toleranz gegenüber berauschenden Mitteln. So bekundet sie per Flüsterpropaganda ihr Interesse an einer solchen Ehe.

Bereits nach kurzer Zeit erscheint ein dicker Südländer bei Mona, um sich nach Details ihres Interesses an einer solchen Ehe zu erkundigen. Da Mona es noch immer mehrmals täglich braucht, äußert sie unmißverständlich ihr Mißfallen darüber, falls sie von ihrem Mann nicht regelmäßig gefickt werden sollte. Außerdem verlangt sie, ihn vor der Heirat kennenzulernen, um weitere intime Einzelheiten mit ihm direkt zu besprechen. Offenbar gefällt dem Unterhändler Monas Fettleibigkeit und Genußsucht, und er respektiert wohl auch ihre unerwartete Direktheit, denn bereits am nächsten Tag erscheint er mit dem Heiratskandidaten Omar bei ihr. Als Omar die fette Mona sieht, scheint seine Begeisterung für eine Scheinehe erheblich zu schwinden. Er gibt jedoch zu bedenken, in seinem Heimatland bereits zwei Frauen zu haben, von denen aber wohl keine so fett ist wie Mona. Selbstverständlich hält Omar es für sinnvoll, das hierzulande geheim zu halten. Darauf gesteht ihm Mona, was sie bisher beruflich gemacht hat und was sie zu ihrem Wohlbefinden so alles braucht, unter anderem eben auch möglichst ein halbes Dutzend Ficks täglich. Omar ist über so viel Geilheit sehr verwundert und weist darauf hin, daß ihn maximal dreimal pro Tag ganz sicher reichten und er manchmal auch tagelang geschäftlich unterwegs sei. Für Mona scheint das kein Problem zu sein. Wenn erschon legal drei Frauen habe, könne er ihr doch hier sicher wenigstens faktisch mehrere Männer zugestehen oder, besser noch, sogar zuführen. Das könnten Brüder, sonstige Verwandte oder auch Geschäftsfreunde von ihm sein, sie sei da nicht besonders wählerisch, solange es ihren Mann erfreue oder ihm nütze. Nach einer Bedenkzeit von ein paar Tagen findet Omar offenbar Gefallen an einem solchen Arrangement, bittet sich aber aus, Mona als seine Frau noch fetter zu mästen. Dafür akzeptiert er sogar, das nicht allein mit unmäßigem Essen, sondern auch mit reichlich Alkohol zu bewirken. Nachdem die beiden sich einig sind, wird diese Vereinbarung mit einer zünftigen Freß- und Sauforgie sowie vorgezogenen "Hochzeitsnacht" besiegelt, in der Mona ihrem Bräutigam vorführt, was ihn in seinen zukünftigen Ehenächten so alles erwartet bzw. was ihm bei einer Scheinehe alles entgangen wäre. Danach kann es Omar kaum noch abwarten, endlich mit Mona getraut zu werden.

Nach anfänglichen Hemmungen wird Mona auch bald schon von Omars Brüdern eifrig gefickt, die wegen ihrer Scheinehen einen entsprechenden Nachholbedarf haben. So gelingt es Mona mit ihrer Fettleibigkeit und ihrer geradzu perversen Geilheit leicht, nicht nur Omar, sondern auch seine beiden Brüder sexuell von sich abhängig zu machen. Schon nach kurzer Zeit ziehen die beiden Brüder zu Omar und Mona und finden ihr Verhältnis inzwischen als völlig normal, da Mona besonders im Suff hemmungslos mit jedem von ihnen fickt und keinen zu kurz kommen läßt. Besonders Omar ist jedes Mal darüber erfreut, wenn sich Mona zu Hause hemmungslos überfißt und besäuft und dabei auch ungeniert laut rülpst und furzt. Da alle drei Männer ebenfalls stark rauchen, erscheinen ihnen auch nicht ungewöhnlich, wenn die fette Mona fast ununterbrochen raucht und schon bald auf über 100 Zigaretten täglich kommt. Trotzdem nimmt Mona in den nächsten beiden Jahren 35 kg zu und bringt es an ihrem 30. Geburtstag bereits auf 245 kg. Kurz danach geraten Omar und Mona irgendwie in den Verdacht, eine "nicht vollzogene" Scheinehe zu führen, d.h. nicht wirklich zusammen zu wohnen und zu ficken. Deshalb kommt unangemeldet ein Kontolleur der Ausländerbehörde, um diesen Verdacht zu bestätigen oder zu zerstreuen. Da die drei Männer an diesem Tag geschäftlich unterwegs sind und Mona allein zu Hause ist, will sie den Kontrolleur zunächst nicht ins Haus lassen und als er dann doch drin ist, vermißt es die obligatorischen Toilettenartikel des Ehemannes im Bad. Nach Omars Rückkehr und einem unverschämten amtlichen Schreiben verfallen die vier auf folgende verwegene Idee. Omars Brüder filmen Omar und Mona bei einer heftigen Liebesnacht, die schon manchen Porno weit in den Schatten stellen dürfte und bei der die beiden Teilnehmer eindeutig zu erkennen sind. Daraufhin erwirkt Omar über seinen Anwalt einen Termin beim Leiter der hiesigen Ausländerbehörde, bei dem auch der Kontrolleur und deren Justiziar zugegen sind. Außer Omar und seinem Anwalt ist auch Mona dabei, die zwar weitgehend nüchtern und zurückhaltend dennoch ihre überquellenden Formen durch enge knappe Kleidung besonders effektiv in Szene setzt. Nach einem einleitenden Geplänkel über die Liebe seines Mandanten Omar zu fetten Frauen im allgemeinen und zu seiner fetten Ehefrau im besonderen wird nach umfangreichem Bedauern über diese als schlagender Beweis offenbar notwendige Offenlegung intimster Liebespraktiken der Videofilm vorgeführt. Omars Anwalt ermahnt die Behördenvertreter immer wieder, sich alles genau anzuschauen, um sich selbst davon zu überzeugen, daß hier doch wohl von Scheinehe keine Rede sein könne. Er ist erst bereit, die Vorführung abzubrechen, als er eine Bescheinigung über die beabsichtigte Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen eindeutiger Widerlegung des bestehenden Anfangsverdachts erhält.

In der darauffolgenden Zeit bewirtet Omar auch immer mehr Geschäftsfreunde aus seinem Heimatland bei sich zu Hause. Die meisten sind davon begeistert, daß Omar hier fern der Heimat eine so herrlich fette Frau gefunden hat und sie sich offenbar auchg leisten kann. Als besonders dekadent empfinden sie es jedoch, wenn Omar ihnen seine zumindest angesoffene fette Mona für die Nacht anbietet und Mona ihnen dann auch noch zeigt, was sie bisher alles noch nicht kannten. Welche Geschäftsgeheimnisse ihnen Mona dabei abluchst, daran können sich die meisten am nächsten morgen gar nicht mehr erinnern. Bei diesm üppigen Leben nimmt Mona in den nächsten beiden Jahren sehr zu Omars Freude weitere 55 kg zu und bringt an ihrem mit einer rauschenden Orgie gefeierten 32. Geburtstag eine schwabbelig ausufernde Figur von runden 300 kg auf die Waage. Ihrer Geilheit tut das jedoch keinen Abbruch, und so verehren Omars Geschäftsfreunde dessen Frau Mona geradezu als ihre üppige Göttin der Erotik, oder in fortgeschittener Stimmung als fettleibige Göttin der Geilheit. Dabei stört es keinen von ihnen, daß Mona jetzt nur noch langsamer zunimmt und in ihrer Fettleibigkeit auch träger und behäbiger wird, solange sie im Bett immer noch die personifizierte Geilheit ist. An ihrem 34. Geburtstag huldigt jedenfalls eine größere Gesellschaft den provozierend knapp verhüllten Rundungen ihrer inzwischen erreichten 340 kg. Und ein Ende ist immer noch nicht abzusehen.

Erschienen: 26.05.04 / Aktualisiert: 27.05.04


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