Lust als Sklavin

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Teil 4: Im Swingerclub

Nachdem Gunther die Rechnung bezahlt hat, geht er mit Isabel zu seinem Auto und fährt zunächst zu ihrem Apartment. Dort packt Isabel ihre Sachen für den bevorstehenden Abend zusammen, probiert aber den ausgesuchten Minirock sicherheitshalber noch einmal an. Zum Glück stammt er aus ihrer "dickeren Phase" und hat einen elastischen Bund, so daß er um ihren vollgefressenen Bauch nicht kneift. "Wir hätten auch Kondome mitbringen sollen", schnauft Isabel, als sie alles einschließlich eines Nighties in ihrer Reisetasche verstaut, "denn ich habe nur noch ein paar. Je nachdem, was du alles mit mir vorhast, dürften die heute abend kaum reichen." - "Kein Problem", wiegelt Gunther ab, "Kondome gehören bei Chérie zum Service des Hauses. Aber wenn es dich beruhigt, kann ich aushelfen." - "Dann fickst du also doch", wundert sich Isabel, "nur nicht mit mir, weil ich zu wenig Bauch und Arsch habe?" - "Ich dachte, das hätten wir schon ausdiskutiert", schmunzelt Gunther. "Doch ich denke, du notgeile Schlampe wirst heute abend noch genügend gefickt werden. Also komm schon und laß dein Maulen." - Daraufhin fahren die beiden zu Gunthers Wohnung, weil es von dort aus näher bis zu Chéries Swingercub ist. Vorher essen sie in dem Dorfgasthof gemeinsam nur eine Kleinigkeit zu Abend, weil Isabel sich noch von dem späten Mittagessen einigermaßen vollgefressen fühlt.

Nach dem Essen und ein paar Drinks ziehen sie sich in Gunthers Wohnung für den Abend um. Gunther zieht zu einer engen Jeans eine Lederweste an, die über seinem Bauch gerade noch so eben schließt und in dem tiefen v-förmigen Ausschnitt außer seinen ausgeprägten behaarten Männertitten auch noch etliches von seiner Brustmuskulatur erkennen läßt. Unter der Jeans hat er zwar eine Unterhose an, aber die Lederweste trägt er auf dem nackten Oberkörper. Isabel zieht den neuen 'Slip ouvert', den besonders kurzen Mini mit elastischem Bund und den von Gunther ausgesuchten BH an. Als sie die unteren Knöpfe ihrer Bluse mit dem tiefsten Ausschnitt zuknöpft, schnauft Isabel schon wieder, wie stark ihre Fotze trieft. Gunter verbietet ihr jedoch im Hinblick auf den bevorstehenden Abend, es sich jetzt noch selbst zu besorgen. Damit beide etwas trinken können, schlägt Gunther vor, mit einem Taxi zum Swingerclub fahren. "Du willst mich doch nicht so in ein Taxi stecken?", jammert Isabel, als Gunther ihr das Lederhalsband umlegt. - "Dann schlägst du eben den Kragen deiner Jacke hoch", weiß Gunther Abhilfe, "wenn der Taxifahrer nicht gleich sehen soll, was für eine nymphomane Nutte du bist. Aber wenn er unser Fahrtziel hört, weiß er ohnehin, was los ist." - "Und was ist mit meinem guten Ruf", quengelt Isabel, während ihr ein Schwall Fotzensaft ins Höschen geht, "denkst du denn daran überhaupt nicht?" - "An deinem Ruf ist doch kaum noch etwas zu verderben", schmunzelt Gunther. "Aber keine Sorge, der hiesige Taxiunternehmer fährt uns selbst, und der ist diskret."

Zur vereinbarten Zeit kommt das Taxi und fährt auf den Werkstatthof, so daß Isabel und Gunther einsteigen können, ohne von der Straße gesehen zu werden. Isabel entspannt sich zusehends, als sie bemerkt, daß der Fahrer sie weder mustert noch anzügliche Bemerkungen von sich gibt. Sie bekommt erst wieder Lampenfieber, als sie im Hof des Swingerclubs aussteigen und Gunther ganz selbstverständlich die Leine in den dafür vongesehenen Ring an Isabels Halsband einhakt. Daraufhin steigt sie mit wackeligen Knien die paar Stufen bis zum Eingang des Clubs hoch, wo Gunther klingelt. Da es noch recht früh ist, öffnet Chérie selbst, um die beiden zu empfangen. Nachdem Chérie die Tür wieder geschlossen hat, umarmt sie zur Begrüßung zunächst Isabel und dann auch Gunther, bevor sie ihnen je einen Kelch Sekt reicht, um mit ihnen anzustoßen. Jetzt hat Isabel Gelegenheit, die Directrice des Swingerclubs unauffällig zu mustern. Chérie ist Mitte 30 und hat mit einem Gewicht von gut 130 kg ausgeprägte Titten, die fast aus dem Dekolleté quellen, einen deutlichen Bauchansatz und einen ausladenden Arsch. Der obszön geschlitzten Rock spannt sich eng um ihren Fettarsch und läßt bei jedem Schritt die drallen Schenkel bis zu den Arschbacken sehen. Chérie bemerkt natürlich Isabels Nervosität und redet daher beruhigend auf sie ein. - "Bist du der weiblichen Körperfülle abhold geworden", erkundigt sie sich anschließend bei Gunther, "weil du plötzlich so eine schlanke Sub mitbringst?" - "Das ist wohl eher ein Liebesdienst in einer Art Interessengemeinschaft", schmunzelt Gunther. "Aber dicke Titten hat sie ja immerhin, und verbale Demütigungen geilen sie dermaßen auf, daß ich sie zum Ficken vorführen will. Mir selbst sit sie dafür nämlich nicht fett genug."

"Dann habe ich wohl doch noch Chancen bei dir?", lacht Chérie. "Ist deine Sub denn wenigstens bi? Dann könnte ich zur Einstimmung mit deiner Tittenschlampe ja wenigstens Brüderschaft trinken." - "Wie ich sie einschätze, läuft sie schon aus", erläutert Gunther, "und kann es kaum noch erwarten, sich an deine geile Figur zu kuscheln." - Daraufhin haken sich Chérie und Isabel unter, trinken von ihrem Sekt und umarmen sich dann zu einem innigen keineswegs nur brüderlichen oder schwesterlichen Kuß, der gar nicht wieder enden will. - "Das fühlt sich aber ganz so an", konstatiert Chérie, "als stünde deine Sub nicht nur auf Kerle, sondern könnte sich durchaus auch für so fette Schlampen wie mich erwärmen?" - "Diesen Eindruck bekomme ich inzwischen auch", gibt Gunther zu, "aber zunächst sollte diese läufige Hündin ein paar Schwänze in ihrer triefend glitschigen Fotze spüren, bevor sie etwas geruhsamere Spiele genießen kann." - "Dann kann ich mich mit ihr ja vielleicht noch vergnügen, wenn der Betrieb hier abgeflaut ist", sinniert Chérie, "oder sogar in einem Dreier mit euch beiden. Dein Schwanz würde meiner Fotze nämlich auch mal wieder guttun, obwohl ich ja für dich am liebsten noch fetter sein könnte." - Isabel wundert sich noch über diese freimütige Bemerkung, als es wieder an der Tür klingelt und Chérie sich entschuldigt, um die nächsten Besucher hereinzulassen.

Daraufhin geht Gunther mit Isabel an der Leine zur Bar und bestellt einen Drink, damit sie gelassener wird. Gemeinsam mit Gunthers Dominanz wirkt der auch wie beabsichtigt, denn Isabel genießt es, wie gierig die bereits Anwesenden und die neu Hinzukommenden ihre dicken Titten und ihre schlanke Taille mustern. Schon bald setzt sich Isabel geradezu nuttig in Positur, läßt dabei ihre Titten fast aus dem Dekolleté der halb offenen Bluse quellen und spreizt auf dem Barhocker ihre Schenkel immer weiter. Dadurch rutscht der Mini so weit nach oben, bis man deutlich sehen kann, daß der Slip im Schritt offen ist. Nachdem die ersten weiblichen und männlichen Subs mit mehr oder weniger anzüglichen Worten vorgeführt worden sind, geht auch Gunther mit Isabel nach vorne. "Verehrte Gäste", beginnt er seine Ansprache geradezu vornehm, "ich darf euch hier eine Sub vorführen, die geil ist wie eine läufige Hündin. Die Geilheit trieft ihr geradezu aus der Möse, und deshalb braucht sie in den nächsten Stunden dringend mehrere Schwänze um sich abzureagieren, besonders in ihrer triefenden Fotze und in ihrem engen Arschloch, aber auch zwischen ihren dicken Titten. Da sie heute zum ersten Mal vorgeführt wird, sollte das jedoch zunächst der Reihe nach geschehen und nicht gleich ein Gangbang werden. Sie reagiert so stark auf verbale Demütigungen in ordinärer Sprache, daß sie damit regelrecht aufgegeilt werden kann. Außerdem ist diese Tittenschlampe exhibitionistisch veranlagt, und es würde sie noch mehr aufgeilen, wenn möglichst viele Interessenten zuschauen. Sobald sie erst einmal richtig warmgefickt worden ist, kann sie zum Schuß sicherlich auch von zwei Stechern gleichzeitig als Sandwich genommen werden. Als ihr Dom werde ich jedoch darauf achten, daß alles mir rechten Dingen zugeht und meine Sub nicht überlastet wird." - Während Isabel noch stöhnend ihre Schenkel zusammendrückt, damit der Mösensaft nicht daran hinunterläuft, kommt bereits der erste Kandidat, um Isabel zum Ficken zu übernehmen.

Da Isabel inzwischen offensichtlich notgeil ist, fickt der erste Stecher sie ohne besonderes Vorspiel in die Fotze. Dabei bekommt sie bereits nach den ersten paar Stößen einen extrem nassen Orgasmus. Bei dem dann folgenden Fick hält der Mann Isabel einige Zeit am Rande des nächsten Orgasmus, bis es beiden schließlich fast gleichzeitig kommt. Nach einer kurzen Verschnaufpause fickt er Isabel auch noch ausdauernd in den Arsch, wobei er ihre Titten gefühlvoll knetet. Unter dem Beifall der Zuschauer kommen beide nach einer längeren Aktion nochmals fast gleichzeitig. - Isabel braucht gar nicht lange, bis Gunther bemerkt, daß sie schon nach dem nächsten Schwanz giert. Der zweite Stecher beginnt mit einem Tittenfick, dessen Schwanz Isabel mit ihren zusammengedrückten beachtlichen Titten geradezu einhüllt. Nachdem er ihr kräftig unter das Kinn gespritzt hat, streift Isabel ihm ein Kondom über, damit sie auch diesen Schwanz in ihrer gierigen Fotze spürt. Inzwischen braucht auch Isabel schon deutlich länger bis zum nächsten Orgasmus, aber die Zuschauer sind von ihrem Enthusiasmus beim Ficken geradezu begeistert. So vergeht die Zeit mit diesem und noch zwei weiteren Stechern, ohne daß sich jemand der Voyeure dabei langweilt. Es folgen noch mehrere Titten-, Fotzen- und Arschficks in verschiedenen Stellungen und wechselnder Folge, von denen fast alle Zuschauer in ihren Bann gezogen werden. Sogar Gunther ist erstaunt, daß Isabel noch viel exzessiver fickt, als er zuvor vermutet hat. Das bestätigt ihn aber in seiner Einschätzung, was für eine notgeile Hobbynutte sie in ihrem Innersten ist. Sie selbst scheint gar nicht so genau zu wissen, was eigentlich mit ihr geschieht. Offensichtlich hat sie jedoch ihre Eigenverantwortung vollständig aufgegeben und sich Gunther mental völlig untergeordnet. Als sie ihm auf seinen fragenden Blick unauffällig zunickt, kündigt Gunther an, daß Isabel jetzt für einen Fick als Sandwich bereit sei. Es finden sich auch sofort zwei Kerle, die gleizeitig in Isabels Fotze und Arschloch eindrigen wollen, was auf Neudeutsch auch als "double penetration" bezeichnet wird.

Nachdem der erste Stecher Isabels Arschloch mit ihrem reichlich fließenden Mösenschleim nachgeschmiert hat, dringt er problemlos von hinten in sie ein. Dann rollen die beiden auf die Seite, und der zweite Stecher kommt von vorne. Da muß bei Isabel nichts mehr geschmiert werden, denn ihre Fotze ist dermaßen glitschig, daß der Schwanz mit einem Stoß schmatzend darin verschwindet. Der hintere Stecher greift an Isabels dicke Titten, um sie zu kneten und die Nippel mit seinen Fingern zu verwöhnen. Schon bald finden die beiden Stecher einen gemeinsamen Rhythmus und ficken die 'Zwischenlage' ihres Sandwichs offenbar sehr zufriedenstellend, wie man aus deren immer lauter werdendem Stöhnen als Ausdruck ihres Wohlgefallens schließen kann. Als Isabel zum ersten Mal in dieser Sandwich-Stellung kommt, sind ihre beiden Stecher noch lange nicht so weit und ficken unverdrossen weiter. Außer den übrigen Schaulustigen beobachtet nicht nur Gunther das Geschehen, um zu überwachen, ob es seiner Sub dabei gutgeht, sondern auch Chérie schaut genau hin, mit welcher Inbrunst sich Isabel ficken läßt. Offenbar hat die Clubdirectrice mitgezählt, wie oft Gunthers Sub gefickt wurde und wie viel sie getrunken hat. Danach müßte Isabel nach Chéries Ansicht längst ziemlich angetrunken sein, was man ihr aber nicht anmerkt. "Und deine Sub ist wirklich keine Nutte?", erkundigt Chérie sich bei Gunther. - "Nicht, daß ich wüßte", schmunzelt der, "denn sie arbeitet ganz normal in unserem Autohaus. Ich vermute mal, so etwas wie heute abend, erlebt sie selbst zum ersten Mal, obwohl sie nach meiner unmaßgeblichen Meinung schon lange das Potential dazu hat." - "Und was hat sie vorher gemacht?", staunt Chérie immer noch ungläubig. - "Soweit ich weiß", sinniert Gunther, "hat sie als Powerfrau die Karriereleiter erklommen, hauptsächlich wohl durch eigene Leistung, denn in ihrem Beruf ist sie wirklich gut." - "Aber?", hakt Chérie nach, während sie den Anblick des Sandwich-Ficks offensichtlich genießt.

"Wenn es ihr zu langsam aufwärts ging", räumt Gunther ein, "dann hat sie wohl mit vollem Körpereinsatz nachgeholfen, was ihr bei ihren dicken Titten im Bett der betreffenden Entscheidungsträger wohl nicht allzu schwer gefallen sein dürfte." - "Und warum hat sie dann gewechselt", wundert sich Chérie, "wenn das dort alles so gut gelaufen ist?" - "Das ist es wohl doch nicht", gibt Gunther zu, "weil es genügend Leute gab, denen das nicht gefiel, ihr eigener Lebenspartner eingeschlossen." - "Ah ja", nickt Chérie wissend, "und den ersetzt du jetzt, oder welchen Narren hast du an ihr gefressen? - Oder willst du etwa, daß sie demnächst ihre Kollegen in dem Autohaus aufmischt?" - "Zunächst einmal ist Isabel eine gute Fachkraft und allein deswegen ein Gewinn für das Autohaus", antwortet Gunther, "und allein durch ihre fachliche Kompetenz hoffentlich auch ein wirksames Gegenmittel gegen gewisse in Alter und Ehrfurcht erstarrte Strukturen der kaufmännischen Abteilung. Außerdem will ich nicht, daß sie enthaltsam lebt und plötzlich im Überschwang ihrer nymphomanen Geilheit diese alten Knacker in Grund und Boden fickt. Wenn sie deswegen gleich wieder rausflöge, wäre nichts gewonnen." - "Hört, hört", lästert Chérie, "unser Gunther als Wohltäter!" - "Oh nein,", lacht Gunther, "das ist eher reiner Selbsterhaltungstrieb. Immerhin gehört mir als stillem Gesellschafter der halbe Laden, was Isabel bis jetzt aber noch nicht weiß. Ansonsten fiele es mir sicher schwer, sie etwas auf Distanz zu halten. Aber ich denke, sie sollte mal lernen, daß man sich auch mit Nymphomanie und dicken Titten nicht alle Segnungen dieser Welt erficken kann. Und da sie noch lange nicht zur Gewichtsklasse meiner Favoritinnen gehört, finde ich es ganz amüsant, ihr diese Einsicht zu vermitteln." - "Und was ist, wenn sie fett wird?", spekuliert Chérie. "Fickst du sie dann doch?" - "Das wird sich zeigen", räumt Gunther ein, "aber man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor man ihn erlegt hat. Nach meiner Einschätzung weiß Isabel bis jetzt noch nicht einmal sicher, wie nymphoman bzw. nuttig sie wirklich ist und ob sie in mir so eine Art Vaterersatz sieht oder einen widerspenstigen Liebhaber, den es zu erobern gilt."

Nachdem es allen drei an dem Sandwich Beteiligten gekommen ist, sind sie redlich geschafft, und die Zuschauer ziehen sich nach und nach zurück. Ein Teil von ihnen geht nach Hause, und Chérie nimmt sich der bis zur Erschöpfung gefickten Isabel an. Beide trinken noch etwas und schmusen dabei miteinander, wobei sich Isabel an Chéries überquellenden Fettwülsten ergötzt. Als es noch später wird, verabschieden sich peu à peu immer mehr Gäste. So sind Isabel und Gunther schließlich mit Chérie und ihrem Personal allein, das sich nach dem Aufräumen ebenfalls zurückzieht. Daraufhin setzt sich Gunther an Chéries andere Seite und beginnt, verträumt an ihren Titten und Fettwülsten zu spielen. - "Du bist ein schamlos geiles Luder", wendet sich Chérie bewußt ordinär an Isabel, "dich hier vor den versammelten Gästen so durchficken zu lassen." - "Wenn es dir zu heftig war", erwidert Isabel, "dann beschwere dich doch bei Gunther, denn der wollte das schließlich so." - "Nun tu bloß nicht so", kontert Gunther, "als hätte es dir notgeilen Schlampe nicht gefallen. Du warst ja geil wie eine läufige Hündin." - "Aber nur, weil du perverser Sack mich so aufgegeilt hast", wehrt sich Isabel, "und dann gab es irgendwann einen Point of no Return." - "Nun streitet euch doch nicht", beschwichtigt Chérie, "denn wir haben schließlich alle gesehen, wie begeistert Isabel bei der Sache war, wie eine vor Geilheit zerfließende Fickschlampe. Und dabei hast du geiles Miststück auch noch gesoffen, ohne daß man dir von dem Alkohol allzuviel angemerkt hat." - "Ich habe während meines Studiums als Animiermädchen was dazuverdient", erläutert Isabel, "und dabei wird man ziemlich trinkfest, wenn man das eine gewisse Zeitlang durchsteht. Damals war ich zwar noch 13 kg dicker, aber reichlich Aklohol vertrage ich immer noch." - "Ich weiß, meine Fettwülste kommen auch großenteils vom regelmäßigen Saufen", lenkt Chérie ein, "aber mit mehr Speck auf den Rippen hättest du sicherlich größere Chancen bei userem Gunther."

"Ich glaube ja immer noch", befürchtet Isabel, "daß dieser überhebliche Kerl impotent ist. So gelassen hätte er doch diese Fickorgie sonst gar nicht beobachten können, bei der ich fast vor Geilheit vergangen bin." - "Für dein erstes Mal war das ganz schön heftig", tröstet Chérie, "und da hat er als dein Dom hervorragend auf dich aufgepaßt. Aber wenn du es wirklich wissen und Gunters Potenz miterleben willst, kann ich ihn ja mal verführen. Du wirst sicher staunen, daß er bei mir angesoffenen Fettschlampe abgeht wie Schmidts Katze bzw. Kater und von Impotenz nichts zu merken ist." - Als Isabel das immer noch nicht glauben will, tauscht Chérie einen Blick mit Gunther, der unauffällig dazu nickt. - "Na Dicker", säuselt sie in geradezu nuttiger Weise, "brauchst du mal wieder 'ne richtige Fettfotze für deinen Schwanz? Ich mach's dir auch umsonst, wenn du mich angesoffene Fettschlampe zufriedenstellend durchvögelst." Bei diesen Worten streift Chérie ihr Kleid ab und läßt ihre schweren Titten aus dem 125-F-BH rutschen. Trotz ihres Bauchansatzes wirkt die Taille von 125 cm bei der Oberweite von 148 cm und dem Fettarsch von 152 cm noch beinahe schlank, aber der Sting-Tanga verschwindet entweder zwischen den dicken Arschbacken, den Fettschenkeln oder den Fotzenlippen. Während Chérie Gunthers Weste aufknöpft und ihm die Hose auszieht, entfernt er Chéries String aus deren Speckfalten. Als er dann ihre glitschige Fotze reibt, steht Gunthers Schwanz bereits wie eine Eins und Chérie kann ihm problemlos ein Kondom überrollen. Dann dringt Gunthers Schwanz mit einem Stoß in Chéries glitschige Fotze ein, und Gunter beginnt, sie ruhig und gelassen zu ficken. - "Ja, du geiler Kerl", stöhnt Chérie schon bald los, "fick mich angesoffene Fettsau endlich mal wieder richtig durch! - Stoße deinen dicken Schwanz tief in meine notleidende Fotze, damit's mir mal wieder ordentlich kommt! - Mach mich endlich mal wieder zu deiner verkommenen Ficksau!" - So geht es noch eine ganze Zeit weiter, ohne daß Gunter sich aus der Ruhe bringen läßt und Chérie kräftig weiterfickt, wobei alles an ihr geradezu obszön schwabbelt. Isabel kann nur staunen, was sich da vor ihren Augen abspielt und wie geil sich Gunter auf bzw. in dieser fetten Swingerclub-Directrice austobt.

Nachdem es beiden fast gleichzeitig gekommen ist, zieht Gunther sich aus ihr zurück und beginnt Chéries Fotze auszuschlecken, die von einem äußerst nassen Orgasmus triefend glitschig ist. Dabei bleibt es nicht aus, daß Chérie schon wieder geil wird. "Wenn du mich nochmals aufgeilen willst", schlägt Gunther vor, "dann würde mir dein Fettarsch auf meinem Gesicht gefallen. Und wenn du dann auch noch furzen kannst, spritzt mein Schwanz vermutlich sogar ohne jede weitere Wichserei ab." - Isabel will kaum glauben, was sie da hört, und das sieht man ihrem Gesichtsausdruck auch deutlich an. - "Keine Bange", schmunzelt Chérie, "dein Gunther wird deswegen nicht gleich devot und unterwirfst sich mir, sondern er wird schon bei Facesitting und mehr noch bei Facefarting unter einem richtigen Fettarsch unheimlich geil. Am liebsten könnte so ein Fettarsch für ihn sogar noch viel gewaltiger sein als meiner." - "Nun quatscht nicht so viel", beschwert sich Gunther, "sondern hebe deinen Fettarsch endlich auf meine Visage!" - Mit ungläubigem Staunen sieht Isabel, wie Chérie ihren fetten Arsch auf Gunthers Gesicht wuchtet, wobei er deren Arschbacken auseinanderzieht, damit sein Kopf richtig in der Arschkerbe verschwindet. Als er in der Kerbe und insbesondere an und in Chéries Arschloch leckt, richtet sich Gunthers Schwanz schon wieder deutlich sichtbar auf. Bei ihren ersten Fürzen stöhnt Gunther zwar ziemlich gedämpft zwischen den fetten Arschbacken der Clubchefin, die er kräftig knetet, aber sein Schwanz wird dabei noch härter. Und dann erscheint es für Isabel nahezu unfaßbar, als Gunthers Schwanz bei einer Serie von Fürzen zu zucken beginnt und in hohem Bogen abspritzt, ohne auch nur berührt worden zu sein. - Aber damit ist dieses Spiel immer noch nicht zu Ende, denn sogar nach einer Verschnaufpause ist Gunthers Schwanz immer noch halb steif. Nachdem Chérie seinen Schwanz wieder steifgeblasen hat, dreht Gunther sie auf den Bauch, streift sich ein Kondom über und fickt Chérie auch noch in ihren geilen Fettarsch.

Nach einiger Zeit spritzt Gunther in Chéries Arschloch ab, und sie erlebt dabei noch einen weiteren nassen Orgasmus. Nach der obligatorischen Verschnaufpause geht Gunther zum Duschen, und als er wiederkommt, sind Chérie und Isabel schon in voller Aktion. Die beiden Frauen rammeln in Stellung 69, in der sie sich gegenseitig die Fotzen auslutschen und die Arschbacken kneten. Offensichtlich findet Isabel Gefallen an Chéries Fettwülsten, die ihren Unterbauch an den dicken Titten ihrer Partnerin reibt. Als die beiden nach ihrem ersten gemeinsamen Höhepunkt immer noch nicht zufrieden sind und weitermachen, zieht Gunther sich in einen Nebenraum zum Schlafen zurück, weil er Isabel bei Chérie gut aufgehoben weiß. Ganz lange halten aber auch die beiden Frauen nicht mehr durch, bis sie erschöpft und engumschlungen einschlafen. - Als Isabel am nächsten Morgen aufwacht, kann sie sich zunächst gar nicht in der Herrlichkeit finden. Sie liegt immer noch in Chéries Armen, und die Erinnerungen an die letzte Nacht dringen erst langsam wieder in ihr Bewußtsein. Schließlich wird auch Chérie wach, und die beiden hören Gunther in der Küche kramen, während von dort bereits Kaffeeduft herüberzieht. Nach dem Austausch von ein paar Küssen und Streicheleinheiten stehen die beiden auf und schauen zu Gunther in die Küche. Der ist längst angezogen, hat inzwischen aus den gefundenen Vorräten ein Frühstück zubereitet und lädt die beiden Frauen so nackt, wie sie sind, dazu ein. Nach einem Weg zur Toilette setzen sich die beiden nackt an den Frühstückstisch und lassen es sich nach den Anstrengungen der letzten Nacht schmecken. Ohne Halt durch einen BH wogen Isabels dicke Titten bei jeder Bewegung, während bei der merklich fetteren Clubchefin alles schwabbelt und deren dickere Euter erheblich mehr hängen. Aber diesen Anblick findet Gunther zum Tagesbeginn besonders reizvoll. Nachdem die beiden Frauen ausgiebig geduscht und sich angezogen haben, verabschieden sich Isabel und Gunther von Chérie mit dem Versprechen, recht bald wiederzukommen.

Gunther bestellt den befreundeten diskreten Taxiunternehmer, der sie zurück in Gunhers Wohnung bringt. "Ich muß bei dir wohl Abbitte leisten", beginnt Isabel zögernd, als Gunther ihr die Wohnungstür öffnet. - "Wofür das?", erkundigt er sich scheinheilig. -

Wird fortgesetzt

Erschienen: 06.07.09 / Aktualisiert: 06.08.09


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