Die Callcenter-Agentin

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Teil 1: Der 16. Geburtstag

a) Am Morgen danach

Als ich aufwache, ist bereits hellichter Tag, und ich muß meine Augen erst einmal wieder schließen und mir klarmachen, warum mir so duselig ist. Ich merke, daß ich mit meiner Freundin Gudrun in einem Bett liege und wohl noch reichlich Restalkohol habe. In unserem Vollrausch haben Gudrun und ich offenbar hemmungslos ins Bett gepißt und geschissen und uns auch dementsprechend eingesaut. Meinen beiden anderen Freundinnen Lisa und Kathrin liegen genau so verdreckt im Nachbarbett und schlafen allesamt noch selig und süß. Zum Glück liegen an passender Stelle wasser- bzw. schmutzdichte Matten in den Betten, so daß nicht allzuviel passiert sein dürfte. Obwohl ich schon wieder muß, kann ich mich nicht dazu aufraffen aufzustehen, sondern pisse statt dessen wieder ungeniert ins Bett, und nach ein paar kräftigen Fürzen kommt auch noch eine anständige Ladung Kacke. Da meine drei ebenso eingesauten Freundinnen noch schlafen, besteht kein Grund zur Hektik, und ich lasse den gestrigen Abend und die letzte Nacht in Gedanken Revue passieren, wie wir vier Dreckschlampen überhaupt in diese Situation gekommen sind. Nachdem meine drei intimen Schulfreundinnen ein paar Monate älter sind als ich, haben wir gestern gemeinsam ziemlich hemmungslos meinen 16. Geburtstag gefeiert. Da wir jetzt alle vier auch alkololische Getränke wie Bier und Wein trinken dürfen, haben wir uns zur Feier des Tages nicht nur vollgefressen, sondern auch ganz bewuß besoffen und anschließend dementsprechend herumgesaut. So verdreckt, wie es hier heute vormittag aussieht, scheint das wohl ein voller Erfolg geworden zu sein. aber vielleicht sollte ich uns frühreife Früchtchen erst einmal vorstellen.

Ich selbst heiße Nora und bin wie bereits erwähnt, gestern als letzte von uns vieren 16 geworden. Ich bin Waise und wohne bei meiner extrem fetten, inzwischen 80 Jahre alten Oma, der kaum irgendwelche menschlichen Neigungen und Gelüste fremd sind und die daher in vielen Dingen des täglichen Lebens äußerst tolerant ist. Außerdem ist sie der Meinung, daß die meisten Widrigkeiten am besten durch gutes und reichliches Essen, entsprechende Naschereien und das dadurch entstehende sprichwörtliche dicke Fell zu ertragen sind. Daher ist es kein Wunder, daß ich mit meinen 16 Jahren bereits etwa 3½ Zentner (genau 176 kg) auf die Waage bringe und eine dementsprechend schwabbelig fette Figur mit den Maßen 145 / 193 / 165 cm habe. Für meine Titten brauche ich schon in meinem Alter BH-Größe 120 G, meine ausladende Wampe hängt bereits vor der behaarten Fotze, und mein Fettarsch quillt merklich über jeden normalen Stuhlsitz. Trotzdem werde ich in meiner Schulklasse als Kumpel akzeptiert, wenngleich mich etliche Lehrer immer wieder auf mein viel zu großes Übergewicht und dessen Risiken hinweisen. Da sich jedoch kein gleichaltriger Junge an soviel überquellende Weiblichkeit herantraut, habe ich drei intime Freundinnen, die zwar nicht ganz so fett sind wie ich, aber sich ebenfalls von den Jungens zu wenig beachtet fühlen. – Die Schwerste von den dreien ist die in meinem Bett noch schlafende Gudrun. Mit ihren 132 kg und den Maßen 131 / 152 / 142 cm ist sie ebenfalls ein ganz schöner Brocken. Ihre schon etwas hängende Wampe ragt ebenfalls merklich über ihre 110-E-Titten hinaus, und auch ihr Fettarsch fühlt sich richtig geil an. – Lisa ist mit 122 kg und den Maßen 124 / 146 / 136 cm nicht viel schmaler als Gudrun. Auch sie hat eine bereits ausgeprägte Wampe, füllige Titten der Größe 105 D und einen bemerkenswerden Arsch. – Kathrin ist die "Schlankste" von uns vieren, sofern man bei ihren 104 kg mit den Maßen 112 / 133 / 123 cm überhaupt von schlank reden kann. Auch sie zeigt bereits einen deutlichen Bauchansatz und mit ihren wogenden 95-C-Titten kann sie als 16-Jährige schon manche erwachsene Frau neidisch werden lassen. Obwohl wir alle vier an der Fotze und unter den Achseln behaart sind, hat Kathrin den üppigsten Urwald, der aus dem Schritt bis fast zum Bauchnabel hinaufreicht. Außerdem hat sie von uns allen die am deutlichsten sichtbare Behaarung an Armen und Beinen.

Ab etwa 12 Jahre gehörten wir vier zu den Nachwuchsschwimmerinnen unserer Schule, da wir für den sonstigen Sport zu pummelig waren. Aus verschiedenen Gründen nahmen wir jedoch mehr oder weniger zu, so daß wir mit 14 auch dafür nicht mehr so recht geeignet waren. Inzwischen hatten wir uns jedoch ziemlich eng angefreundet, und da uns die Jungen auf Grund unserer Körperfülle und ihrer Schüchternheit mieden wie der Teufel das Weihwasser, wurde unsere Freundschaft ab etwa 15 immer intimer, so daß wir die Jungen schließlich kaum noch vermißten. Da meine Oma, wie bereits erwähnt, äußerst tolerant ist und Gudruns Eltern sich kaum um sie kümmern, konnten wir uns sowohl bei mir und fast immer auch bei Gudrun zu ungestörten Schmusereien treffen. Lisas und Katrins Eltern sind zwar nicht so nachlässig wie die von Gudrun, aber auch dort fanden wir immer wieder Gelegenheiten zum Austausch von Zärtlichkeiten. Mit der Zeit wurden unsere Schmusereien immer intensiver, bei denen wir uns irgendwann nicht nur gegenseitig die Fotzen fingerten und leckten, sondern auch die Arschkerben und Arschlöcher. Etwa gleichzeitig entdeckten wir unseren Gefallen an immer ordinärer werdendem dirty Talking, um uns dabei gegenseitig aufzugeilen. Um den oralen Kontakt zu Fotze und Arschloch noch inniger werden zu lassen, wendeten wir uns auch immer mehr dem Facesitting zu, sowohl mit Fotze als auch mit Arschloch auf dem Mund der Untenliegenden. Dabei kam es fast wie von selbst zum Facefarting sowie zu den ersten NS- und KV-Praktiken, die wir, weil tabuisiert, alle vier als ganz besonders geil empfanden. Schon bald pißten wir uns regelmäßig den Slip naß und kackten ihn manchmal auch voll, sofern wir keine Gelegenheit zu größeren Sauereien hatten. Das ging meistens nur bei mir, weil meine Oma sogar solche Praktiken unter uns Mädchen tolerierte, oder manchmal heimlich bei Gudrun.

Die Eltern meiner Freundinnen sind offenbar deutlich reicher als meine Oma, denn sie steckten ihren Töchten immer wieder reichlich Geld zu, das wir großenteils zu viert in den bekannten Fast-Food-Läden umsetzten und das sich letztendlich als Speck auf unseren Rippen wiederfand. Trotzdem steckte auch Oma mir so einiges zu, und vor allem kochte sie auf eine geradezu altmodisch bürgerliche Weise, deren Gerichte auch meine Freundinnen immer als willkommene Abwechslung vom Einerlei des üblichen Fast-Food empfanden. Daher hatten wir die Idee, uns an meinem 16. Geburtstag nicht nur mit Omas Köstlichkeiten vollzufressen, sondern auch erstmals legal mit Bier und Wein zu besaufen. – Da ich immer noch als Einzige wach bin, versuche ich abzuschätzen, wieviel wir eigentlich in der letzten Nacht geschluckt und wie viele Promille wir davon wohl gehabt haben. Da Oma früher mal eine Kneipe betrieben hat, ist sie auch heute noch darin geübt, den Blutalkoholgehalt nach der geeignet zugeschnittenen Widmark-Formel überschlägig abzuschätzen und hat mir das auch erklärt. Danach ergibt sich der Blutalkohol in ‰ aus dem aufgenommenen reinen Alkohol in g dividiert durch das Körpergewicht G in kg und einen sog. Verteilungsfaktor, der bei Frauen etwa 0,6 und bei Männern etwa 0,7 ist. Mit der Alkoholdichte von 0,8 g/ml läßt sich diese Widmark-Formel auf normale Getränke und deren Alkoholgehalt in Volumen-% umrechnen (zweite Formelzeile mit dem Verteilungsfaktor für Frauen. Zu berücksichtigen ist außerdem eine verzögerte Resorption von Alkohol bei gut gefülltem Magen und der gleichzeitig stattfindende Abbau in der Leber (dritte Formelzeile).

Blutalkohol/‰ = Alk/g / (0,6 × G/kg) [bei Frauen], mit Alk/g = 0,8 Alk/ml = 8 × Menge/l × Alk-geh./Vol-%
Blutalkohol/‰ = 8 × Menge/l × Alk-geh./Vol-% / (0,6 × G/kg) [bei Frauen]
Alk-Abbau = 0,1 (... 0,2) ‰/h

Als gute Mathematikschülerin mit entsprechenden Fähigkeiten im Kopfrechnen gelingen mit selbst bei meinem jetzigen Restalkohol aus der Erinnerung folgende Überschlagsrechnungen. Wir haben von gestern abend 18.00 Uhr bis nachts etwa 3.00 Uhr, zunächst gefressen und dann herumgesaut, aber die gesamten 9 Stunden lang gesoffen. Während dieser Zeit sind vom ersten Bier an bereits etwa 0,9 ‰ wieder abgebaut worden, bis wir mit dem Spitzenwert endlich eingeschlafen sind. Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, daß es inzwischen 10.00 Uhr ist, also weitere 7 Stunden später, d.h. 0,7 ‰ weniger bis zum jetzigen Restalkohol. Nach meiner Erinnerung haben Gudrun, Lisa und ich zum Essen und unmittelbar danach je 1½ Sixpacks = 9 Flaschen = 3 Liter Bier getrunken. Bei Kathrin waren es dagegen nur 1 Sixpack = 6 Flaschen = 2 Liter. Anschließend sind wir auf Wein umgestiegen, von dem meine drei Freundinnen je eine und ich noch zwei Flaschen geleert habe. Durch unsere oben genannten recht unterschiedlichen Körpergewichte hatte damit jede von uns gegen 3.00 Uhr nachts ungefähr 1,6 ‰, die für unseren ersten Vollrausch voll und ganz ausreichten. Damit dürften wir jetzt noch einen Restalkohol von knapp 1,0 ‰ haben, der meinen derzeitigen Zustand halbwegs plausibel erscheinen läßt. Als ich mit meinen zugegeben etwas langsameren Überlegungen an dieser Stelle angekommen bin, rührt sich Gudrun neben mir. Nach einem kräftigen Furz schlägt sie die Augen auf, und dann läuft auch schon ihre Pisse ins Bett. – "Na, du versaute Bettnässerin", begrüße ich sie, "auch noch nicht wieder ganz wach und nüchtern?" – "Nee, überhaupt nicht, du stinkend dreckige Fettsau", bestätigt sie mir bei ihren nächsten Fürzen, "aber ich fand's geil, mich mal wieder so richtig zu überfressen und zum ersten Mal ganz ungeniert zu besaufen, um dann mit euch und besonders mit dir so richtig hemmungslos herumzusauen und dabei deine geilen Fettwülste zu knuddeln." Nach diesen Worten beginnt mich Gudrun innig und anhaltend zu knutschen. Dabei rülpst sie mir ein paarmal abgrundtief in meinen gierigen Mund und kackt nach ein paar weiteren Fürzen ungeniert ins Bett.

Offenbar sind wir bei unserem Tun nicht so ganz leise, denn jetzt rühren sich auch Lisa und Kathrin im Nachbarbett. "Oh Mann", stöhnt Kathrin, "neben was für einer stinkenden Fettschlampe liege ich hier eigentlich in was für einem Saustall?" – "In genau dem Saustall", grunzt Lisa, "den du letzte Nacht in deinem Suff mit uns allen hier angerichtet hast. Da hat es dir noch gefallen, und du hast ganz begeistert mitgemacht." – "War ja auch geil wie nie zuvor", gibt Kathrin zu, "aber der Kater und die Sauerei am nächsten Morgen sind doch erst noch gewöhnungsbedürftig." – "Aber schau mal, wie unsere beiden Fetten im Nachbarbett schon wieder zugange sind", bemerkt Lisa, "die scheinen den Hals mal wieder nicht vollkriegen zu können." – "Bist du Saufschlampe etwa auch schon wieder geil?", will Kathrin wissen. "Das ist ja kaum zu glauben!" – "Nun tu mal nicht so", mokiert sich Lisa, "als ob du noch keine Lust wieder hättest", und beginnt mit Kathrin zu knutschen, bis sie ihren anfänglichen Widerstand nur zu bereitwillig aufgibt. Dabei kümmert es Kathrin bei ihrem noch reichlichen Restalkohol wenig, daß sie erst pissen und dann auch noch kacken muß, sondern läßt alles ungeniert ins Bett gehen. Das ist auch für Lisa das Signal, sich nicht mehr länger zurückzuhalten, sondern sich ebenfalls unverzüglich von Pisse und Kacke zu erleichtern. Etliche Orgasmen später liegen wir alle vier wieder einigermaßen erschöpft in unserer Nässe und unserem Dreck, um uns von den morgendlichen Anstrengungen wieder zu erholen, als es an der Zimmertür klopft. "Hallo, ihr versoffenen Drecksäue", höre ich meine Oma, "wollt ihr nicht langsam mal unter die Dusche und dann dann mit einem vernünftigen Katerfrühstück etwas gegen euren Restalkohol unternehmen?" – "Gute Idee", antworte ich, "aber erschrick nicht darüber, wie es hier aussieht." – "Das kann ich mir bei dem Geruch schon denken", lacht Oma. "Aber saubermachen könnt ihr geil versauten Schlampen nach dem Frühstück, wenn sich beim Bücken nicht gleich euer Magen umdreht."

Meine drei Freundinnen sind bei Omas vulgären Ausdrücken leicht zusammengezuckt, aber ich kann sie beruhigen, denn Omas Stimme klang dabei liebevoll besorgt. Also stehen wir halbwegs mühsam auf und gehen jeweils zu zweit gleich nebenan unter die Dusche, um uns gegenseitig von dem stinkenden Dreck zu befreien. Trotzdem sind wir immer noch nicht die Frische in Person, als wir in unseren reichlich knappen Klamotten der Reihe nach am Frühstückstisch erscheinen. "Fürs erste Mal und die anschließenden nächtlichen Aktivitäten habt ihr euch ja ganz gut gehalten", schmunzelt Oma, als sie uns relativ schwachen Kaffee einschenkt und außerdem Mineralwasser und Cola hinstellt. Zu essen gibt es neben Brot und Butter allerlei nahrhaften Aufstrich und Wurst sowie eine gut gesalzene Fleichbrühe und Rollmöpse. "Nach dem, was an Bier und Wein alle geworden ist", fährt sie fort, als sie ihren massigen Körper auf einen Stuhl wuchtet, um mit uns zu frühstücken, "dürftet ihr gegen Ende der Party immerhin gut 1,5 ‰ gehabt haben, was für das erste Mal eine stramme Leistung ist und zu euerem jetzigen Restalkohol passen dürfte. Ich nehme an, daß eure Eltern einigermaßen entsetzt wären, wenn sie euch in diesem Zustand sähen." – "Aber du verpetzt uns doch nicht?", wendet Lisa ein. "Dann hätten wir nämlich zu Hause einiges zu ertragen, nicht nur wegen des Alkohols, sondern vor allem auch wegen unserer intimen Freundschaft mit diesen schmutzigen Neigungen." – "Keine Bange", wiegelt Oma ab, "eure Eltern kennen mich ja gar nicht, und das ist vielleicht auch besser so. Allein, wenn sie mich alte verkommene Fettschlampe zu Gesicht bekämen, würden sie euch vermutlich schon verbieten, Nora in meinem Hause auch nur zu besuchen." – "Dabei können sie dir im Hinblick auf deine Menschenkenntnis und Toleranz vermutlich nicht mal das Wasser reichen", gibt Gudrun zu bedenken. "Was du alles für Nora getan hast, nachdem deren Eltern verunglückt sind, darauf kämen unsere Eltern doch erst gar nicht." Diesem Einwand pflichten Lisa und Kathrin voll bei. – "Naja, leicht haben es mir die Behörden nicht gerade gemacht", bestätigt Oma, "bei meinem Alter und vor allem bei meinem früheren Beruf die Vormundschaft für Nora zu bekommen. Aber ich habe lange genug genervt, und mit ein paar Beziehungen hat es dann schießlich doch noch geklappt. Allerdings würde man es mir sicher als schwere Verfehlung ankreiden, daß ich Noras versaute Geburtstagsfeier mit euerem ersten Besäufnis nicht verhindert habe. Doch da setze ich mich einfach mit meinem fetten Arsch drauf und erwarte natürlich auch von euch entsprechende Diskretion. Andernfalls könnte ich euch sicher keine weitere Gelegenheit zu einer solchen Fete einräumen."

"Keine Frage, selbstverständlich halten wir schon im eigenen Interesse dicht", verpricht Lisa. "Aber wieso bist du eigentlich dermaßen tolerant und läßt uns hier in aller Gemütsruhe eine solche Schweinerei verursachen?" – "Im Laufe meines langen Lebens habe ich natürlich so einige menschlichen Neigungen kennengelernt", räumt Oma ein, "und mir sind auch in meinem Beruf als Kneipenwirtin am Rande des Rotlichtmilieus, wo ich mir genügend Beichten meiner Thekengäste anhören mußte, kaum irgendwelche Niederungen der Lust verborgen geblieben. Es ist nun mal von der Natur so eingerichtet, daß die Ausscheidungskanäle von Pisse und Kacke in enger Nachbarschaft unserer Sexualorgane liegen." – "Das stimmt natürlich", räumt Lisa ein, "doch was bedeutet das?" – "Kleine Kinder empfinden durchaus erotische Lust beim Pissen und Kacken", stellt Oma fest, "bis man ihnen das als eklig und unhygienisch gründlich vermiest. Ein paar Menschen, Männer wie Frauen, entdecken diese Lust beim Erwachen ihrer Sexualität wieder, unterdrücken sie jedoch schamhaft oder genießen sie allenfalls im Stillen, ohne sich ihrem Partner oder sonst jemandem anzuvertrauen." – "Und du meinst", vermutet Kathrin, "wir vier hätten das große Glück, diese als striktes Tabu behandelten schmutzigen Neigungen gemeinsam ausleben zu können?" – "So muß man das doch wohl sehen", schmunzelt Oma. – "Und bist du etwa deswegen so tolerant", geht Lisa plötzlich ein Licht auf, "weil du auch selbst solche schmutzigenNeigungen hast?" – "Genau so ist es, meine Lieben", bestätigt Oma, während sie einen kräftigen Furz läßt, "aber bei meinem Alter konnte ich ja gestern abend nicht gut bei euch mitmachen." – "Und was hast du statt dessen getrieben", erkundigt sich Gudrun. – "Als ich gemerkt habe", schmunzelt Oma, "daß eure Fete nicht aus dem Ruder läuft, habe ich mit selbst einen angesoffen und mich in meinem Suff ganz allein naßgepißt und schließlich auch noch vollgekackt." – "Und wie besoffen bist du dabei geworden?", hakt Gudrun nach. – Trotz meines erheblich größeren Gewichtes dürfte ich wohl gut 3 ‰ gehabt haben", schätzt Oma, "also heute jetzt nach etwa 10 Stunden immer noch etwa 2 ‰ Restalkohol." – "Das ist aber 'ne ganze Menge", wundert sich Lisa, "bei der man dir kaum etwas anmerkt."

"Für meine Verhältnisse ist das nicht einmal besonders viel", lacht Oma, "denn für eine nicht besonders vornehme Kneipenwirtin gehört das Saufen nun mal zum Beruf, wenn man den Umsatz ankurbeln will bzw. muß. Und diese Sauferei kann man mit dem Beginn der Rente nicht so einfach wieder aufgeben." – "Deshalb also auch deine Toleranz, daß wir uns auf dieser Party durchaus mal betrinken durften oder sollten", erkennt Lisa diesen Zusammenhang. – "Du sagst es", bestätigt Oma. "Ihr sollt euch ja nicht gleich jeden Tag besaufen, aber ich denke, es kann nichts schaden, hin und wieder mal selbst auszuprobieren, wie man sich dabei fühlt und wie es einem am nächsten Morgen geht. Das ist ja kein Vorrecht der jungen Kerle, und so etwas sollte euch nicht erst in der Disco passieren, wenn jemand versucht, euch zum Vögeln abzufüllen. Da ist es mir schon lieber, ihr probiert das hier unter euch Mädchen aus, wie exzessiv auch immer, da werdet ihr wenigstens nicht gleich schwanger." – "So habe ich das noch gar nicht gesehen", staunt Kathrin, "aber meinen Eltern wäre das trotzdem zuwider, was wir hier heute nacht getrieben haben." – "Das will ich gerne glauben", brummt Oma, "denn mit meiner Meinung stehe ich vermutlich ohnehin ziemlich allein. Aber wenn ihr nicht mehr vom ersten Drink umfallt, behaltet ihr es selbst in der Hand, wen ihr wie nahe an euch heran- bzw. in euch hineinlaßt und inwieweit ihr einen vermeintlichen Schwips als Entschuldigung für euer frivoles Tun vorschiebt." – "Mensch Oma, du bist wirklich 'ne Wucht", staunt Gudrun, "wie du dich in die Probleme und die Gefühlswelt eines jungen Mädchens hineinversetzen kannst." Dem können meine anderen beiden Freundinnen nur beipflichten, denn für mich selbst sind Omas Gedankengänge keineswegs überraschend. Während unseres weiteren Frühstücks hängt jeder von uns seinen eigenen Gedanken nach. Natürlich regt das Essen unsere Verdauung an, und nachdem Oma und ich erst einmal ungeniert rülpsen und furzen, halten sich auch meine drei Freundinnen damit nicht mehr unnötig zurück. So kommt es, daß unser Katerfrühstück in ein regelrechtes Brunch ausartet, bevor wir alle gesättigt sind und die Welt um uns herum wieder deutlich klarer sehen.

Nachdem wir uns alle schnaufend zurückgelehnt haben, erinnert uns Oma unnachgiebig an unsere noch ausstehenden Pflichten des Aufräumens und Saubermachens. Also raffen wir uns notgedrungen auf, gehen alle noch zum Klo und ziehen uns dann in meinem Zimmer bis auf den Slip aus, um unsere Klamotten nicht einzuschmieren. "Oh Mann", schnauft Kathrin, "diesen Saustall haben wir wirklich selbst angerichtet? Hoffentlich kriegen wir das auch wirklich wieder sauber." – "Letzte Nacht warst du nicht so schüchtern", lacht Lisa, "aber wenn wir Nora glauben können, dann sollten wir das mit vereinten Kräften wohl hinbekommen." Gudrun und ich halten uns nicht erst lage mit der Vorrede auf, sondern falten das nasse schmutzige Laken unseres Bettes zusammen, damit die teilweise bereits angetrocknete Kacke nicht herunterfällt. "Igitt", wundert sich Lisa, "unter dem Laken liegt ja gar keine wasserdichte Matte! Dann haben wir ja auch das Unterbett und vielleicht sogar die Matratze versaut!" – "Keine Panik", beruhige ich Lisa. "Die Matten liegen unter den relativ dünnen Unterbetten, damit den Matratzen nichts passiert. Dadurch mußten wir heute Nacht nicht in einer Pissepfütze liegen, die sich allzu leicht ihren Weg in alle möglichen Richtugen gebahnt hätte. So konnten die Unterbetten, die einzeln in Omas große Waschmaschine passen, unsere Pisse aufsaugen, und alles ist paletti." Inzwischen duscht Gudrun bereits in der Badewanne unser Laken von der Rückseite ab, damit sich die gröbsten Kackbrocken lösen und dann ins Klo geworfen werden können. Nachdem Lisa das sieht, macht sie mit dem Laken ihres Bettes dasselbe, während ich zunächst die kaum verschmutzten Kopfkissen abziehe, die Frottee-Bettvorlagen aufhebe, dann mit Kathrin die Unterbetten zusammenlege und alles in den Waschkeller bringe.

Das erste Unterbett wird bereits in der großen Maschine vorgewaschen, als Gudrun und Lisa mit den beiden ausgespülten Laken kommen. Die stecken wir gemeinsam mit den Kissenbezügen und den Bettvorlagen in die normale Haushaltsmaschine und gehen dann mit Wischeimer und den zugehörigen Gerätschaften wieder ins Schlafzimmer, dessen Fußbodenbelag aus einem aufwischbaren Kunststoff statt aus Teppichboden besteht. Die Matratzen haben wirklich nichts abbekommen. So sind nur noch die wasserfesten Matten im Bad abzuduschen, die Bettrahmen feucht abzuwischen und der Fußboden naß zu schrubben, genau wie der Fliesenboden im Flur und im Bad. Die Kopfkissen schüttele ich zum Auslüften auf, um später zu entscheiden, ob auch sie gewaschen werden müssen. Dank ihrer Kunststoff-Füllung ist das heutzutage viel leichter möglich als die Reinigung der früheren Federbetten. "Sag mal", erkundigt sich Lisa, "wofür braucht deine Oma eigentlich ein auf diese Weise eingerichtetes Schlafzimmer?" – "Das ist ihr Gästezimmer", antworte ich, "und warum es genau so eingerichtet ist, das fragst du Oma am besten selbst, denn sie kommt gerade, um hier bei uns nach dem rechten zu schauen." – "Das sieht ja schon wieder recht ordentlich aus", freut sich Oma. "Dann habt ihr inzwischen wohl einiges von euerem Restalkohol abgearbeitet. Bevor wir die Betten neu beziehen können, muß jetzt erst einmal richtig gelüftet werden, und vor allem müssen die Unterbetten wieder sauber und trocken sein." – "Für solche Aktionen wie letzte Nacht ist dieses Zimmer ja hervorragend geeignet", nimmt Lisa an Oma gerichtet den Faden wieder auf, "aber wozu brauchst du denn sonst eine solche Einrichtung?" – "Nun", schmunzelt Oma, "da ich hier nicht mehr so oft Gäste unterbringe, hat der früher übliche Kunststoffboden die Jahre einfach überdauert. Und wenn hier heute mal Besuch aus meiner Altersgruppe logiert, dann sorgt man mal besser gegen Inkontinenz vor, die bei einigen Leuten dieses Alters auch durchaus ohne zu reichlichen Alkoholgenuß auftritt. Da erweisen sich wasserdichte Matten unter den waschbaren Unterbetten sowie dieser nostalgische Fußbodenbelag zum Sauberhalten als ganz praktisch, von Besuch wie euch mit dementsprechend schmutzigen Neigungen noch gar nicht zu reden."

"Zack, das saß aber", lacht Gudrun, "doch nur unseretwegen unterhältst du dieses Zimmer ganz sicher nicht?" – "Stimmt", nickt Oma, "aber für Sex gibt es nun mal trotz großer individueller Unterschiede auch bei Frauen keine absolute Altersgrenze. Es kommt aber durchaus vor, daß einer alten Frau beim Fingern oder Ficken im allgemeinen und in der Umgebung ihres Höhepunktes im besonderen eine durchaus größere Menge Pisse abgeht und vielleicht sogar noch einiges mehr. Das kann oftmals unwillkürlich geschehen oder bei entsprechenden Neigungen sogar ganz bewußt bzw. gewollt, so wie letzte Nacht bei euch auch." – "Hast ja recht", lenkt Lisa ein. "Tut mir leid, aber das habe ich in diesem Moment gar nicht bedacht." – "Macht ja nichts", wiegelt Oma ab, "aber was habt ihr denn letzte Nacht eigentlich so alles getrieben? Ist das geheim, oder dürfte ich sozusagen als eure diskrete Vertraute davon erfahren?" – "Sicher kannst du das erfahren", stimmen meine Freundinnen zu, "denn vermutlich hat Nora ja ohnehin keine Geheimnisse vor dir." – "Dann zieht euch am besten mal wieder was über", schlägt Oma vor, "und kommt zu mir ins Wohnzimmer. Dort können wir bei 'ner Cola besser darüber reden." Also ziehen wir unsere Tops an und gehen dann ins Wohnzimmer, um zu berichten. Dabei zeigt sich, daß jede von uns ein paar Erinnerungslücken hat. Der folgende Bericht entspricht jedoch einer zusammengefaßten Darstellung all dessen, an das wir uns mit vereinter Kraft erinnern.

 
b) Die vorausgegangene Geburtstagsfete

An meinem gestrigen 16. Geburtstag trafen meine drei Freundinnen Gudrun, Lisa und Kathrin kurz vor 18.00 Uhr als Gäste zu der geplanten Feier ein. Da wir alle gerne essen und daher bereits mehr oder weniger fett sind sowie von diesem Tag an alle vier legal Alkohol trinken durften, haben wir als Geburtstagsfete eine richtige Freß- und Sauforgie geplant. Obwohl meine Oma, bei der ich als Waise wohne, mit 80 Jahren bereits ziemlich alt ist, war sie in diesem Punkt sehr vertändnisvoll und hat uns sogar ihr Gästezimmer für alle möglichen "Spielereien" überlassen. Ich selbst war beim Eintreffen meiner Gäste in der Küche noch mit der Vorbereitung des Essens beschäftigt, wobei mir Oma selbstverständlich geholfen hat. So verschwanden meine Freundinnen erst einmal in meinem Zimmer, um sich für die Fete umzuziehen. Für den Weg hatten sie nämlich unauffällige Klamotten an, um weder ihren Eltern noch Passanten unterwegs unnötig aufzufallen. Für unsere Party waren hingegen besonders knappe und enge Klamotten vorgesehen, die unsere Fettleibigkeit noch zusätzlich betonen, d.h. ich selbst mußte mich ebenfalls noch umziehen, obwohl ich aus meinen inzwischen durchgeschwitzten Küchenklamotten bereits herausquoll. Als ich in der Küche kaum fertig war, kamen meine drei Freundinnen bereits in ihren kurzen Minis und tief ausgeschnittenen bauchfreien Shirts wieder aus meinem Zimmer. Obwohl ich selbst mit 176 kg die Fetteste von uns bin, sind meine Freundinnen mit 132 kg (Gudrun), 122 kg (Lisa) und 104 kg (Kathrin) auch nicht gerade schlank. So schwabbelten ihre dicken Brüste ohne BH in den Shirts, und im Bauchbereich qollen ihre mehr oder weniger fetten und hängenden Speckwülste sowohl über dem Rockbund als auch darunter entsprechen hervor. Da wir alle vier unsere Fettleibigkeit richtig geil finden und inzwischen auch intim miteinander schmusen, mögen wir natürlich solche Outfits, wenn wir unter uns sind. Aber noch bevor ich mich umziehen konnte, kamen meine Freundinnen der Reihe nach zu mir, um mich zu meinem Geburtstag zu beglückwünschen und dabei zu umarmen zu küssen und natürlich an meinen besonders fetten Speckwülsten zu streicheln und zu kneten. Danach überreichten sie mir gemeisam zwei schön eingepackte Geschenke, die sich auf den ersten Griff wie Bücher anfühlten.

Bevor ich mich meinen Geschenken widmete, verteilte ich zunächt einmal Bier, wir stießen zur Begrüßung an und entzündeten die ersten Zigaretten. Dann packte ich zunächst das kleinere Geschenk aus. Zum Vorschein kam ein dunkles Paperback-Buch mit einer gezeichneten drallen Frau auf dem Umschlag und dem vielversprechenden Titel

Das üppige Weib
Sexuelleben und erotische Wirkung, künstlerische und karikaturistische Darstellung der dicken Frau vom Urbeginn bis heute
von Dr. L. F. Wangen und Dr. O. F. Scheuer
Nachdruck Viola Press, Frankfurt, 1981, Original Verlag für Kulturforschung, Wien, Leipzig, um 1930

"Das Buch habe ich zufällig in einem Antiquariat entdeckt", freute sich Gudrun, "und da du die Üppigste von uns vieren bist, halten wir es für ein gelungenes Geburtstagsgeschenk." – "Wobei die schöne Katja auf dem Titelbild noch lange nicht an die Körperfülle unserer Nora heranreicht", gab Kathrin zu bedenken. – "Haben sie dir dieses erotische Buch denn überhaupt verkauft?" staunte ich. – "Naja, die Verkäuferin hat schon mein Alter taxiert", murrte Gudrun, "aber da habe ich einfach geguckt, als wäre ich schon 18." – "Ansonsten hätten wir meinen Bruder hingeschickt", wußte Lisa Rat, "denn der schwärmt heimlich für fette Frauen." – "Aber der hätte es dann vielleicht selbst behalten", gab Gudrun zu bedenken, "und gar nicht wieder rausgerückt. Da ist es bei Nora schon besser aufgehoben." Also bedankte ich mich für das außergewöhnliche Buch und packte dann das größere Geschenk aus. Als ich das Papier entfernte, kam ein spiralgebundenes Album zum Vorschein, dessen Einbanddeckel das Bild einer überquellend fetten Frau ziert. Als ich das Album aufschlug, sah ich auf der ersten Innenseite den Computerdruck

Bilder dicker Frauen
  1. Dralle Titten
  2. Fette Ärsche
  3. Hängende Wampen
  4. Feiste Gesichter
  5. Eating (beim Essen)
  6. Über 400 lbs (181 kg)
  7. Über 500 lbs (227 kg)
  8. Artwork (Zeichnungen)
  9. Morphs (künstlerisch verfettet)

Beim ersten Durchblättern sah ich in jedem Kapitel die angegebenen Bilder zunächst von ganz bekleideten, gefolgt von spärlicher bekleideten und zum Schluß von nackten Frauen mit den betreffenden Merkmalen. Dabei war die Einordung in eines der ersten drei Kapitel offenbar nicht immer ganz eindeutig. Die etlichen hundert Bilder stammen offensichtlich aus dem Internet und sind mit einem guten Farbdrucker zu Papier gebracht worden. "Na, wie gefallen dir unsere fetten Vorbilder", erkundigte sich Lisa. – "Sie sehen wirklich geil aus", freute ich mich, "jede auf ihre eigene Weise. Wie seid ihr denn an diese vielen Bilder gekommen?" – "Anleihen von meinem Bruder Winfried", erklärte Lisa, "denn der hat inzwischen eine Riesensammlung aus dem Netz, weil er heimlich für so etwas schwärmt." – "Und hat er sie freiwillig rausgerückt", wollte Kathrin wissen, "oder mußtest du ihn erpressen?" – "Ich habe ihn überrascht", kicherte Lisa, "als er ein solches Album für sich selbst ausdrucken wollte. Da war ich ihm bei der Auswahl und Einsortierung behilflich, und er mußte dann ein zweites Album als Geschenk für Nora ausdrucken." – "Er weiß also", staunte ich, "daß dieses Album für mich ist?" – "Keine Bange", beruhigte mich Lisa, "er hält schon dicht. In seiner Clique steht er nämlich mit seiner Schwärmerei für fette Frauen ziemlich allein, und da möchte er ganz bestimmt nicht, daß ihn seine Freunde damit aufziehen." Also bedankte ich mich überschwenglich für die außergewöhnlichen Geburtstagsgeschenke, über die ich mich wirklich freue. "Ein drittes Geschenk bekommst du heute Nacht", kündigte Gudrun an, "sofern wir dann noch dazu in der Lage sind. Dann wollen wir dich alle drei gemeinsam nach bestem Wissen verwöhnen, damit du erfährst, wie geil es mit drei anderen Mädchen sein kann." Das war zwar an sich nicht ganz neu, aber so gezielt hatten mich drei bisher noch nicht vorgenommen. Also konnte ich mich schon einmal darauf freuen.

Inzwischen hatten wir unser erstes Bier ausgetrunken und die ersten zwei Zigaretten geraucht, und ich wollte mich für meine Geburtstagsfeier umziehen. "Zieh dir aber keinen BH an", forderte mich Kathrin auf, "damit deine dicken Titten unter dem Shirt richtig schwabbeln können. Schließlich müssen wir ja angeregt werden, wenn wir dich nachher verwöhnen wollen." – "Ja, und wasch dich um Himmels Willen nicht noch", verlangte Lisa, "denn nach deiner schweißtreibenden Arbeit in der Küche riecht du richtig geil. Es wäre zu schade, diesen herrlichen Geruch in den Abfluß zu spülen." Also zwängte ich meinen schwabbelig fetten Körper ohne Slip und BH in den vorgesehenen Minirock und zog das mehr als knappe bauchfreie Shirt mit dem tiefen Ausschnitt über meine schweren Euter. Mit ihrer Größe 120 G verursachten sie bei jeder Bewegung mächtigen Seegang in dem Shirt, und die hart gewordenen Nippel zeichneten sich deutlich ab, aber genau das schienen meine Freundinnen zu ihrer Anregung ja wohl sehen wollen. Oma wollte nicht mit uns essen. Sie hatte sich herausgeredet, wir Mädchen sollten mal besser alleine feiern, da könnten wir uns sicher ungenierter gehen lassen.

In Anbetracht des Gefallens an unserer Fettleibigkeit und unserer Vorliebe nicht nur für Fast-Food, sondern auch für fettes Essen, hatte ich Eisbein (Schweinshaxe) mit Sauerkraut und Salzkartoffeln nach einem Rezept meiner Oma gekocht mit Vorsuppe und Pudding als Nachtisch. Dazu gab es natürlich Bier in ausreichender Menge. Von dessen Kohlensäure waren schon bald die ersten nicht gerade dezenten Rülpser zu hören. Als ich gemeinsam mir Gudrun die knusprig angebratenen fetten Eisbeine auf den Tisch stellte, waren auch Lisa und Kathrin vollauf begeistert. Schon bald ging es einigermaßen gierig und laut schmatzend zur Sache, und sowohl Fett als auch Soße liefen immer mal wieder unter unseren Doppelkinnen entlang und tropften uns manchmal sogar zwischen unsere Titten. Aber das Essen schmeckte einfach zu gut, und so stopften wir uns zwar zunehmend langsamer etwa zwei Stunden lang voll und spülten alles mit reichlich Bier herunter, zumal ich genügend Fleisch vorbereitet hatte. Nach einiger Zeit kam natürlich unsere Verdauung so richtig in Gang, und uns gingen beim Weiteressen neben den immer lauter werdenden Rülpsern auch dementsprechend kräftige Fürze ab. Das alles entsprach jedoch keineswegs dem guten Benehmen, das von anständigen Mädchen in feiner Gesellschaft erwartet würde. "Ich fürchte", schmatzte Lisa mit vollem Mund, "meine Eltern würden ausflippen, wenn sie uns hier so sähen, sowohl wegen unserer Klamotten als auch wegen unserer Tischmanieren bei dieser Völlerei. Sie maulen doch ohnehin täglich, daß ich ihnen bereits viel zu fett bin." – "Meine vermutlich auch", stimmte Kathrin ein, "aber was solls. Ich fühle mich dabei so herrlich schlampig. Obwohl ich noch immer die am wenigsten Fette von uns vieren bin, kriege auch ich meine Körperfülle immer wieder vorgehalten." – "Ganz so schlimm ist es bei mir zum Glück nicht", rülpste Gudrun, "dafür sind meine Alten derzeit viel zu sehr mit ihren Ehestreitigkeiten beschäftigt. Aber die Toleranz oder sogar Zustimmung, die Noras Fettleibigkeit bei ihrer Oma genießt, wird auch mir leider nicht zuteil." – "Aber hier sind wir doch unter uns", stellte ich klar, "und können es ungeniert genießen, uns beim zügellosen Überfressen und Besaufen genau so hemmungslos gehen zu lassen." Inzwischen zeigte das Bier, das wir in diesen Mengen noch nicht gewohnt waren, trotz des fetten Essens bereits eine gewisse enthemmende Wirkung. Außerdem mußten wir deswegen zwischendurch mehrmals zum Klo.

Nach gut zwei Sunden, so gegen 21.00 Uhr, paßte wirklich nichts mehr rein, und wir brauchten erst einmal eine Zigarettenpause, bevor wir uns dem Pudding zuwenden konnten. Alle halfen, das schmutzige Geschirr zusammenzustellen, und Lisa brachte es mit mir in die Küche. Beim Rauchen tranken wir natürlich weiter und streichelten dabei unsere richtig stramm überfressenen Fettwampen. Nach einigen weiteren Flaschen Bier und etlichen Zigaretten kam dann schließlich der Pudding dran. Beim anschließenden Abräumen konnte ich die leeren Bierflaschen zählen und kam bei mir selbst, Gudrun und Lisa auf je neun und bei der wesentlich leichteren Kathrin immerhin auf sechs Flaschen. Danach war es also nicht weiter verwunderlich, daß wir nach 3 bzw 2 Litern Bier trotz des reichlichen Essens entsprechend angeschickert waren. – Nach dem süßen Pudding beschlossen wir, im Gästezimmer weiterzufeiern und dabei Wein zu trinken. Wir saßen noch nicht richtig auf einem der Betten, da legten mich meine drei Freundinnen auch schon flach und schoben mir Shirt und Rock nach oben. "Guck dir unsere geile Geburtstagsschlampe an", lästerte Kathrin, "sie hat nicht mal einen Slip an – so wie wir anderen übrigens auch nicht." – "Dann laßt uns mal anfangen", gab Gudrun das Startsignal, und alle drei machten sich über mich her. Gudrun und Lisa streichelten und kneteten gefühlvoll meine dicken Titten, knabberten an meinen inzwischen harten Nippeln und leckten zwischendurch sogar unter meinen verschwitzten behaarten Achseln, während Kathrin mit ihrer gierigen Zunge meine haarige Fotze bearbeitete. Da ich allein durch meine vollgefressene Wampe schon reichlich geil war, ging ich schon nach kurzer Zeit zum ersten Mal ab wie eine Rakete. Nach meinem heftigen Orgasmus konnte ich allerdings meine Pisse nicht mehr halten und ließ sie einfach laufen. Kathrin schluckte natürlich, soviel sie konnte, aber trotzdem ging wohl so einiges ins Bett. Nun wußte ich natürlich, daß zwischen Unterbett und Matratze eine Schutzmatte lag, damit das waschbare Unterbett das meiste aufsaugen konnte, und ließ es ungeniert laufen.

Anschließend tranken wir je ein Glas Wein, zogen uns vollständig aus und wechselten dabei die Stellung. Jetzt setzte sich Gudrun mit ihrer glitschig nassen Fotze auf mein Gesicht, während Lisa meine naßgepißte Fotze leckte und Kathrin sich um meine Titten kümmerte. Gudrun konnte schon beim Orgasmus ihre Pisse nicht mehr halten und pißte voll in meinen Mund. Dabei gingen ihr auch ein paar Fürze ab, die ihre fetten Arschbacken auf meinem Körper heftig vibrieren ließen. Nachdem es mir ein zweites Mal gekommen war, machten es sich Kathrin und Lisa zur Entspannung in Stellung 69 erst einmal gegenseitig, wobei Lisas Gesicht in Kathrins gewaltigem Urwald fast völlig verschwand. Nachdem es den beiden gekommen war und sie sich ebenfalls ausgepißt hatten, tranken wir in Ruhe das nächste Glas Wein und rauchten mehrere Zigaretten, wobei ich wegen meines größeren Gewichtes offensichtlich mehr nötig hatte als meine Freundinnen und auch dementsprechend mehr trank. Dabei spielten wir gegenseitig an unseren Titten herum und streichelten unsere Fettschenkel. Inzwischen entfaltete der Alkohol immer mehr seine Wirkung, und wir mußten ziemlich kichern, wurden noch hemmungsloser und brauchten stärkere Reize, um uns wieder aufzugeilen. Also setzte ich mich mit meinem Fettarsch auf Gudruns Gesicht, und Lisa machte dasselbe mit Kathrin. Während Lisa und ich unsere Arschlöcher geleckt bekamen, fingerten wir unseren Wohltäterinnen die Fotze und furzten ihnen mehrmals ins Gesicht, was uns nach unserer Freßorgie nicht schwerfiel. Nach den nächsten Orgasmen gab es wieder Wein und Zigaretten. Danach tauschten wir, bereits merklich angeschickert, die Rollen und die Partnerinnen. Jetzt setzte sich Gudrun mit ihrem Fettarsch auf Lisas Gesicht und Kathrin mit ihrem nicht ganz so fetten Arsch auf meine Visage. Ihre Arschkerbe und ihr Arschloch stanken und schmeckten jedoch herrlich modderig, und als sie mir mehrmals kräftig in Mund und Nase furzte, ging ich schon wieder ab wie eine Rakete. Bei der nächsten Runde Wein rauchten wir wieder, knutschten uns zwischendurch, befummelten uns gegenseitig die Titten und fingerten uns die Fotzen und Arschlöcher in mehrmals wechselnder Zuordnung.

"Oh Mann, was sin' wir geil ve...verkomm'ne Schl...schlamp'n", stieß Kathrin schon deutlich mit der Zunge an, "so wie wir hier ru...rummgeil'n!" – "Is' aber auch wirklich geil", bestätigte Gudrun, "dabei so ein'n inne Krone ßßu hab'n!" – "Man gut, daß wir uns nich' auch noch ßßum Klo quäl'n müss'n", lallte Lisa, "so wackellig wie ich mich aufe Beine' füühhle!" – "Klar doch", forderte ich meine Freundinnen auf, "laßßt doch einfach all's ins Bett geh'n. Prooost!" Daraufhin schenkte ich nochmals nach, und wir tranken während unserer nächsten Zigaretten. Plötzlich war Lisa die Erste, deren Fürze einen gedämpften Klang annahmen und die kurz darauf mit verklärtem Blick ins Bett kackte. "Gu...guck dir diese geile Dre...drecksau an", feixte Kathrin, "ka...kackt sich einfach voll!" Dabei rutschte Kathrin schon zu Lisa und griff gierig in deren Scheiße, um Lisa und sich selbst damit vollzuschmieren. Gudrun und ich beobachteten dieses geile Schauspiel, rauchten und tranken dabei weiter und knutschten zwischendurch immer wieder. Plötzlich setzte sich Kathrin mit ihrem Arsch auf eine von Lisas Titten, zog die Arschbacken auseinander, damit ihr Arschloch genau auf deren Nippel landete, und kackte dann ungeniert los. Lisa stöhnte geil auf, als sich Kathrins Kacke so richtig über ihren Nippel quetschte. Dann setze sich Kathrin auf Lisas andere Titte und wiederholte dasselbe Spiel, bei dem sich Lisa in ihre Fotze faßte und es ihr unmittelbar darauf kam. Daraufhin verlangte sie mehr Wein, und wir stießen alle auf diese geile Aktion an. Anschließend waren Kathrin und Lisa vollkommen mit sich und ihrem Dreck beschäftigt, so daß Gudrun und ich uns nicht weiter um die beiden kümmern mußten.

"Du Nora", flüsterte Gudrun, "ich mü...müte jetzt auch kacken." – "Dann se...setz dich wie beim Facefa...farting auf meine Vi..visage!", verlangte ich. – "Wi...willst du pe...perverse Schlampe etwa schlucken?", staunte Gudrun. – "Von dir ge...geilen Drecksau immer!", schnaufte ich, und schon rückte Gudrun ihren bereits dreckiggefurzten Fettarsch auf mein Gesicht, mit ihrem Arschloch genau auf meinen gierigen Mund. Nach zwei Fürzen kam ihre Kacke in meinen offenen Mund, und ich begann sofort zu kauen und zu schlucken. Natürlich war ich nicht schnell genug, und so verschmierte Gudrun mein ganzes Gesicht mit ihrer Kacke. In meinem Suff machte mir das aber überhaupt nichts aus, sondern ich fand das ganz im Gegenteil sogar noch richtig geil. Als Gudrun meinte, daß mein Gesicht wohl genug abgekriegt hätte, rutschte sie mit ihrem Arsch auf meine Titten und kackte sich dort richtig aus. Anschließend schmusten und knutschten wir und rieben unsere dicken Titten verlangend aneinander. Dabei wurde auch Gudrun wieder dermaßen geil, daß sie kaum noch abwarten konnte, bis auch ich kacken mußte. Das ließ natürlich bei meiner überfressenen Wampe nicht mehr allzulange auf sich warten, und so verlangte Gudrun, daß ich mich beim Kacken genau so auf sie setzte, wie sie sich zuvor bei mir. Auch Gudrun kaute und schluckte brav, bis ich ihr Gesicht von meinem Fettarsch erlöste und mit dem überwiegenden Teil meiner Kacke ihre Titten einsaute. Diese Aktion hatten Lisa und Kathrin natürlich so aufmerksam verfolgt, wie ihnen das bei ihrem Alkoholpegel noch möglich war. Daraufhin wichte ich mir die Hände ab und schenkte noch eine Runde Wein ein, um auf diese geile Sauerei anzustoßen, wobei ich mir selbst den letzten Rest aus der fünften Weinflache gönnte. Danach sackten wir ziemlich besoffen wieder ins Bett und sauten noch paarweise etwas miteinander herum, bevor wir kurz nach 3.00 Uhr von unserem Rausch und der Müdigkeit übermannt einschliefen. Das nächste, an das wir uns erinnern konnten, war das Aufwachen am Morgen danach, worüber bereits unter a) berichtet worden ist.

 
c) Der folgende Nachmittag

Als wir mit unserem Bericht zum Ende gekommen sind, schmunzelt meine Oma hintergründig: "Nach solchen Sauereien muß ich mich ja über den Gestank aus dem Gästezimmer nicht mehr wundern. Aber wenn ihr Lust daran hattet, solltet ihr im Nachhinein auch kein schlechtes Gewissen davon haben." – "Wie kommt es eigentlich", staunt sich Gudrun, "daß du sogar bei solchen Sauereien noch dermaßen tolerant bist? Meine Alten wären schon bei viel weniger Unanständigem total ausgeflippt." Da meine Freundinnen mich regelmäßig besuchen und sich mit meiner Oma gut verstehen, hat sie ihnen schon vor Jahren das Du angeboten. Seitdem wird sie auch von ihnen als Oma angesehen. – "Ich bin ja schon alt", doziert Oma, "und habe in meinem langen Leben und meinem Beruf sicher mehr gesehen bzw. erlebt als viele andere Menschen. Dabei ist es, wie ich euch schon ein paarmal berichtet habe, nicht immer vornehm und sauber zugegangen. Deshalb ist es meistens besser, nicht immer gleich die Nase zu rümpfen, selbst wenn einem manchmal danach ist, bloß weil einem die Neigungen anderer etwas suspekt vorkommen." – "Aber unsere Sauereien bei unserem ersten richtigen Rausch in der letzten Nacht waren doch sicher schon ganz schön heftig?", gibt Lisa zu bedenken. – "In anderer Umgebung hättet ihr nach so einer Nacht ganz sicher verschissen", lacht Oma, "und das im wahrsten Sinne des Wortes. Aber bei mir macht euch darüber mal keine Sorgen. Ich vermute, inzwischen vertragt ihr wieder richtigen Kaffee, und ein paar Stücke Geburtstagskuchen können sicher auch nicht schaden." – "Du bist wirklich ein Schatz", verkünden meine drei Freundinnen im Chor und umarmen und küssen meine überraschte Oma, bevor sie mir zur Hand gehen, den Kaffeetisch zu decken.

Erschienen: 20.06.07 / Aktualisiert: 28.06.07


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