Masseurin oder Masseuse? (Teil 1)

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Zusammenfassung: Der 40-jährige Ingenieur Volkmar ist immer noch Single, weil er bisher noch keine Frau gefunden hat, die seinen Wünschen entspricht. Mit 2½ Zentnern (125 kg) ist er selbst nicht gerade schlank, und er schwärmt für noch dickere, ja möglichst sogar richtig fette Frauen. Etwa 3 Zentner, d.h. 150 kg, sollte seine Traumfrau schon auf die Waage bringen, dabei mit sich und ihrer Figur durchaus im Reinen sein und auch das nötige Selbstbewußtsein dafür aufbringen. Wegen zahlreicher Muskelverspannungen bekommt Volkmar Massagen verschrieben, für die er per Telefon in einer nahegelegenen Massagepraxis Behandlungstermine zu vereinbaren sucht. Das ist zunächst gar nicht so einfach, weil praktisch alle Termine der Angstellten belegt sind, bis sich die Inhaberin Ursula selbst bereitfindet, Volkmar zu massieren. Als er zu seinem ersten Termin dort erscheint, nimmt eine jüngere Frau am Empfang sein Rezept entgegen und schickt ihn in eine der Massagekabinen mit der Bitte, sich bereits freizumachen, die Chefin käme gleich zu ihm. Als Volkmar nur noch in Unterhose auf der Massagebank liegt, kommt eine Drei-Zentner-Matrone hereingewalzt, begrüßt ihn freundlich und stellt sich als Ursula vor. Sie erkundigt sich nach Volkmars Beschwerden und betastet seine Muskulatur an verschiedenen Stellen, um sich selbst ein Bild von deren Zustand zu machen. Als sie dann zu massieren beginnt, wogt und wabbelt ihre üppige Körperfülle in dem engen Kittel, der an den Knöpfen bereits ziemlich spannt. Volkmar genießt nicht nur die äußerst professionell ausgeführte Massage, sondern ist auch von Ursulas wogender und herausquellender Körperfülle hin und weg. Beim dritten Termin eröffnet ihm Ulla, wie verspannt Volkmar fast überall sei, und empfiehlt ihm zusätzlich noch eine eher ganzheitlich wirkende Massage der Fußreflexzonen. Er solle deswegen doch möglicht bald mit seinem Arzt sprechen und sich auch noch solche Masssagen zuätzlich verordnen lassen.

Als Volkmar bemerkt, was für kräftige Griffe diese Massage erfordert und wie anstrengend sie für Ursula zu sein scheint, erkundigt er sich, wie viele verschiedene Massagen es eigentlich gebe und ob jede Masseuse alle diese Arten beherrschen müsse. An Ullas Reaktion merkt Volkmar ziemlich schnell, daß er wohl irgend etwas Falsches gesagt hat. Zunächst klärt Ursula ihn nämlich auf, welche Behandlungen auf ärztliche Verordnung in einer normalen Praxis von einer "staatlich geprüften Masseurin" durchgeführt würden, wie unterschiedlich anstrengend sie seien und welche Zusatzqualifikation man für einige der Anwendungen, z.B. für eine Lymphdrainage, brauche. Im Gegensatz dazu sei die Bezeichnung "Masseuse" heutzutage wohl fast ausschließlich die Umschreibung für eine meistens hübsche, aber ansonsten formal eher unqualifizierte Frau, deren wahre Tätigkeit außer seitens ihrer Kunden als durchaus anrüchig gelte. So eine "Masseuse" müsse in jedem Fall bar bezahlt werden, weil sie sich in einem sog. Massagesalon, der wohl eher eine Art Vorstufe zu einem Bordell sei, meistens nur mit einem einzigen Körperteil der männlichen Kundschaft beschäftige. Diese Haupttätigkeit könne man allenfalls als Penismassage bezeichnen, wenn man denn unbedingst bei Umschreibungen aus diesem Berufszweig bleiben wolle. Nachdem Volkmar sich wortreich für diesen Fauxpas entschuldigt hat, gibt Ursula schmunzelnd zu, daß diese sog. Masseusen wohl allenfalls als hübsch, schlank und tabulos "qualifiziert" sein müßten, weshalb dieser Job, der ganz sicher mehr Geld einbrächte als seriöse Massagen, für einen Fettmops wie sie selbst wohl kaum geeignet sei. Nach einer kurzen Denkpause widerspricht Volkmar vorsichtig, indem er darauf hinweist, daß es sehr wohl Männer gebe, die für üppige Frauen schwärmten und für solche mit extrem üppigen Figuren sogar ganz besonders. Auf Ullas Frage, ob nur heimlich oder auch in aller Öffentlichkeit, erklärt Volkmar sich spontan bereit, Ursula auszuführen, am besten zum Essen, sofern sie frei sei und er damit nicht einem Mann oder Freund in die Quere käme.

Nach einigem Hin und Her nimmt Ursula schließlich Volkers Einladung für den nächsten Freitagabend an. Er führt sie in ein gutbürgerliches Restaurant, das für seine großen Portionen bekannt ist. Bei einer angeregten Unterhaltung über Gott und die Welt läßt sich Ursula zu einem reichlichen Menü verführen, das sie auf Volkmars Zureden auch ungeniert verdrückt. Das fällt ihr vermutlich auch deshalb nicht so schwer, weil ihr Tisch in einer lauschigen Nische steht und der recht stämmigen Kellnerin keinerlei übermäßige Eßgelüste fremd zu sein scheinen. Nach dem Bier zum Essen und noch ein paar Schnäpsen danach hält Ulla sich auch beim anschließenden Wein kaum zurück. Mit zunehmendem Schwips wird die Unterhaltung der beiden beim Rauchen immer frivoler, da Ursula offenbar eine gewisse Neigung zu dirty Talking auch bezüglich ihrer eigenen Fettleibigkeit hat. So will sie von Volkmar wissen, ob er denn wirklich auf schwabbelig fette Frauen stehe und nicht nur auf mehr oder weniger mollige. Als er das vehement bestätigt, erkundigt sie sich immer ungenierter, welcher weibliche Speck ihn denn am meisten aufgeile, ob das nur die Titten seien oder auch noch andere Fettwülste. Als Volkmar ihr bestätigt, daß er eine ausladende Hängewampe, einen breiten Prachtarsch, schwabbelige Fettschenkel und auch alle anderen herausquellenden Fettwülste genau so geil findet wie dicke Titten, kann Ursula das kaum glauben. Außerdem zweifelt sie, was denn werde, wenn sie von Abendessen wie diesem mit der Zeit noch fetter würde. Falls sie dabei aus ihren zu eng werdenden Klamotten herausplatze, dann wäre ihre zunehmende Fettleibigkeit für ihn noch viel geiler, strahlt Volkmar. So und noch ordinärer geht es eine ganze Zeit weiter, und als das Restaurant endlich schließt, erscheint es beiden ganz selbstverständlich, daß sie sich noch nicht voneinander verabschieden. Da in Ursulas Wohnung über der Praxis noch zwei ihrer Angestellten wohnen, geht sie lieber mit zu Volkmar, insbesondere um auch dessen private Umgebung kennenzulernen.

Dort angekommen, fallen die beiden in ihrer inzwischen aufgestauten Geilheit regelrecht übereinander her, knutschen, kuscheln und ziehen sich gegenseitig aus. Dabei meldet Ulla immer wieder auf zunehmend ordinärer werdende Weise Zweifel an, wieso sich ein Kerl denn von ihren schwabbeligen Fettwülsten nicht abgestoßen fühle, sondern so viel ausuferndes Fett sogar noch geil finden könne. Volkmar geht auf dieses "Fishing for Compliments" nur allzu gerne ein, weil ihm natürlich nicht entgeht, wie sehr sich Ulla an seinen immer vulgärer werdenden Komplimenten über ihre verschiedensten vollfetten Körperformen aufgeilt. So dauert es gar nicht lange, bis die beiden mit ein paar Drinks auf dem Nachtschrank im Bett landen und miteinander ficken. Nach den ersten Orgasmen leckt Volkmar Ursulas total glitschige Fotze zu weiteren Höhepunkten, wofür sie sich an diversen erogenen Zonen Volkmars nun doch als "Masseuse" betätigt. Nach alledem schlafen die beiden erst gegen Morgen erschöpft ein. Als sie am frühen Nachmittag endlich wieder aufwachen, hat keiner Lust zum Kochen, und für ein Essen im Restaurant ist es bereits zu spät. Also lassen sie sich erst einmal Pizza bringen und kommen nach einer regelrechten Freßorgie de facto das ganze Wochenende nicht aus dem Bett heraus. Die nächsten Wochenenden verlaufen regelmäßig auf ähnliche Weise, wobei sie sich immer frivoleren Sexualpraktiken hingeben. So kommt es außer zu Arschficks schon bald auch zu gegenseitigem Arschlecken und NS-Praktiken sowie zu Facesitting und Facefarting, bei denen sich beide wechselseitig dominieren bzw. unterwerfen.

Durch Volkmars unerschütterliche Komplimente steht auch Ursula immer mehr zu ihrer Fettleibigkeit, wenngleich sie gelegentlich noch von heimlichen Zweifeln geplagt wird, ihr Partner könnte der einzige Mann sein, der sie dermaßen fett mag. Um diese Zweifel endgültig auszuräumen, besuchen die beiden schließlich mehrere Swingerclubs, die Volkmar von früher kennt und in denen auch Dicke und deren Liebhaber verkehren. Hier wird Ursula auf Grund ihrer Körperfülle, ihres Selbstbewußtseins und ihrer Ausstrahlung sofort als Domina eingeschätzt und findet auf Anhieb mehrere Verehrer. Es dauert nicht allzu lange, bis sie in den betreffenden Swingergruppen als fettleibige NS-, Facesitting- & Facefarting-Queen (Königin) akzeptiert oder sogar als derartige Goddess (Göttin) geradezu verehrt wird. Etliche der devoten Männer und sogar ein paar der Sub-Frauen können sich offenbar nichts Geileres vorstellen, als unter Ursulas fettem Prachtarsch zu liegen, mit dem Kopf tief zwischen deren schwabbeligen Arschbacken oder Fettschenkeln, um die nasse Stinkefotze oder das modderig geile Arschloch zu lecken und sich dabei auch noch voll ins Gesicht pissen und/oder furzen zu lassen. Durch diesen größeren Kreis von "Bewunderern" ihres überquellenden Körpers und dessen aktivem Einsatz bei exzessiven Sexualpraktiken wird Ursula engültig mit ihrer Fettleibigkeit versöhnt und nimmt durch Volkmars intensive "Pflege" sogar noch weiter zu. Als die beiden nach etwa zwei Jahren sogar heiraten, ohne deswegen ihren Lebensstil zu ändern, bringt Ursula bereits 176 kg auf die Waage, aber auch Volkmar hat inzwischen auf 140 kg zugelegt, und ein Ende dieser Entwicklung ist noch keineswegs abzusehen.

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Ich heiße Volkmar und arbeite als Ingenieur meistens auf Industriebaustellen. Trotz meiner 40 Jahre bin ich immer noch Single, weil ich bisher noch keine passende Frau gefunden habe. Entweder entspricht sie nicht meinen Wünschen, oder ich bin ihr zu dick bzw. beruflich zu viel unterwegs. Sicherlich bin ich mit meinen 2½ Zentnern, d.h. 125 kg, nicht gerade schlank, aber dafür schwärme ich für noch dickere, ja sogar richtig fette Frauen, deren ausufernde Figur möglichst überall aus den Klamotten platzt. Mindestens 3 Zentner, also 150 kg, müßte meine Traumfrau schon auf die Waage bringen. Dabei sollte mit sich und ihrer Figur durchaus im Reinen sein und auch das nötige Selbstbewußtsein dafür aufbringen, statt sich wegen ihrer Körperfülle zu genieren oder womöglich sogar zu schämen. Auch sollte sie es mit dem Enthaaren und im privaten Bereich mit der Körperpflege nicht übertreiben. Ich finde nämlich üppigen Haarwuchs unter den Achseln, um die Möse und in der Arschkerbe als eines der sekundären Geschlechtsmerkmale und äußeres Anzeichen der Geschlechtsreife ziemlich geil, genau wie einen deutlich wahrnehmbaren Geruch nach frischem Schweiß und ihrer Geilheit, der sich in diesen Körperhaaren viel länger hält als auf der glatten nackten Haut. Bedauerlicherweise gefallen heutzutage vielen reifen Frauen enthaarte Achseln und eine glattrasierte Möse viel besser als ein völlig naturbelassener oder allenfalls etwas in Form getrimmter Urwald. Selbstverständlich habe ich gelegentlich die eine oder andere Sexbeziehung, die aber aus diesen Gründen meistens nicht von langer Dauer ist. Außerdem mag ich es, wenn eine Frau ungeniert ißt, raucht und beim Ficken durchaus auch mal mehr oder weniger angetrunken ist, anstatt beim Essen den Teller mit einem Salatblatt abzuwischen und/oder ins Glas zu spucken. Deshalb begnüge ich mich hauptsächlich mit Wichsen und reagiere mich je nach Gelegenheit entweder bei entsprechend verkommenen fetten Nutten ab, oder ich schleppe eine der ungepflegten und besoffenen Kneipenwirtinnen zum Ficken ab, die es nicht nur in der Stadt unseres Firmensitzes, sondern auch in der Nähe unserer Baustellen meistens gibt. Aber zu einer dauerhaften Beziehung hat es bisher leider immer noch nicht gereicht.

Auf der letzten Großbaustelle mußte ich selbst kräftig mit anpacken, weil ein Fremdunternehmen gepfuscht hatte und zu wenige geeignete Monteure verfügbar waren, um diesen Pfusch ordentlich nachzuarbeiten. Durch mein Umherkriechen in Kabelschächten und -kanälen sowie das Recken in Wind und Wetter auf einem unzureichenden Gerüst konnten wir zwar den Fertigstellungstermin halten, aber ich habe mir dabei zahlreiche Muskelverspannungen zugezogen. Nachdem mir mein Arzt dagegen Massagen verschrieben hat, versuche ich in einer nahegelegenen Massagepraxis Behandlungstermine zu vereinbaren. Das gestaltet sich zunächst schwierig, weil praktisch alle Termine der Angstellten belegt sind. Als ich mich beklage, dann müsse ich wohl entweder eine andere Praxis aufsuchen oder ohne therapeutische Hilfe wieder gesund werden, findet sich schließlich die Inhaberin Ursula selbst bereit, mich zu massieren. Als ich zu meinem ersten Termin dort erscheine, nimmt eine jüngere Frau am Empfang mein Rezept entgegen und schickt mich in eine der Massagekabinen. Sie bittet, daß ich mich bereits freimache, die Chefin käme gleich zu mir. Als ich nur noch in Unterhose auf der Massagebank liege, kommt eine Drei-Zentner-Matrone hereingewalzt, begrüßt mich freundlich und stellt sich als Ursula vor. Sie hat ein volles hübsches Gesicht mit ausgeprägtem Doppelkinn, dicke Arme, schwabbelig dicke Brüste, die sich unter den Armen hindurch bis in den Rücken fortsetzen, einen vorstehenden bereits hängenden Bauch, einen ausladenden Prachtarsch und dralle Fettschenkel. Diese prallen Formen scheinen den zugeknöpften Kittel, der etwa bis zur Mitte der Oberschenkel reicht, fast zu sprengen. Als Ursula nach oben in ein Regal greift, kann ich wegen des ärmellosen Kittels einen üppigen Haarbusch unter ihrer Achsel sehen. Ihr Alter ist bei dieser herrlichen Körperfülle nicht so recht zu zu schätzen, aber sie dürfte Anfang 30 sein.

Ursula erkundigt sich nach meinen Beschwerden und betastet meine Muskulatur an verschiedenen Stellen, um sich selbst ein Bild von deren Zustand zu machen. Als sie dann zu massieren beginnt, wogt und wabbelt ihre üppige Körperfülle in dem engen Kittel, der an den Knöpfen bereits so stark spannt, daß ich fürchte, sie könnten jeden Augenblick abreißen. So genieße ich nicht nur die äußerst professionell ausgeführte Massage, sondern bin auch von Ursulas wogender und herausquellender Körperfülle hin und weg. Offensichtlich wird ihr bei der Arbeit warm, denn ich rieche deutlich ihren frischen Schweiß. Vermulich hat sie am Morgen sogar geduscht, aber bei diesem Geruch geht mir das Messer in der Tasche auf, d.h. ich bekomme auf der Massageliege spontan einen hoch. Zum Glück verläßt Ursula die Kabine, um am Empfang bereits nach den nächsten freien Terminen zu schauen, während ich mich wieder anziehe. Dadurch gelingt es mir, meinen Schwanz in der normalen Hose zu verbergen, denn so schnell schlafft er nach Ursulas massiven erotischen Reizen auf mich offensichtlich nicht wieder ab. – Beim dritten Termin eröffnet mir Ursula, wie verspannt ich fast überall bin, und empfiehlt mir zusätzlich noch eine eher ganzheitlich wirkende Massage der Fußreflexzonen. Ich soll deswegen möglicht bald mit meinem Arzt reden und mir auch noch solche Masssagen zuätzlich verordnen lassen.

Als Ursula daraufhin mit der Fußreflexzonenmassage beginnt, merke ich, was für kräftige Griffe dafür erforderlich sind und wie anstrengend die offenbar für Ursula sind. "Sagen Sie mal", erkundige ich mich, "wie viele verschiedene Massagen gibt es eigentlich, und muß jede Masseuse alle diese Arten wirklich beherrschen?" An Ullas Reaktion erkenne ich deutlich, daß ich wohl irgend etwas Falsches gesagt habe. Zunächst klärt mich Ursula nämlich auf, welche Behandlungen, die auf ärztliche Verordnung mit der Krankenkasse abgerechnet können, in einer normalen Praxis von einer "staatlich geprüften Masseurin" verabreicht werden, wie unterschiedlich anstrengend sie sind und welche Zusatzqualifikation man für einige der Anwendungen, z.B. für eine Lymphdrainage, braucht. "Im Gegensatz dazu", doziert Ursula nahezu erbost, "ist die Bezeichnung 'Masseuse' heutzutage wohl fast ausschließlich die Umschreibung für eine meistens hübsche, aber ansonsten formal eher unqualifizierte Frau, deren wahre Tätigkeit als durchaus anrüchig gilt, außer vielleicht nach Ansicht ihrer Kunden. So eine Masseuse muß in jedem Fall privat und bar bezahlt werden, weil sie sich in einem sog. Massagesalon, der wohl eher eine Art Vorstufe eines Puffs ist, meistens nur mit einem einzigen Körperteil der männlichen Kundschaft beschäftigt. Diese Haupttätigkeit könnte man allenfalls als Penismassage bezeichnen, wenn man denn in diesem halbseidenen Berufszweig unbedingt bei Umschreibungen bleiben will." – "Oh Gott, das ist mir jetzt aber peinlich", stöhne ich unter ein paar besonders kräftigen Griffen Ursulas auf. "Für einen solchen Fauxpas kann ich nur vielmals um Entschuldigung bitten, aber diesen Unterschied habe ich wirklich nicht gekannt." – "Diese sog. Masseusen", räumt Ursula schmunzelnd ein, "sind wohl allenfalls als hübsch, schlank und tabulos qualifiziert. Deshalb ist dieser Job, der ganz sicher mehr Geld einbringt als seriöse Massagen, wie sie hier verabreicht werden, für einen Fettmops wie mich selbst wohl kaum geeignet."

"Sagen Sie so etwas nicht", widerspreche ich nach einer kurzen Denkpause vorsichtig, "denn es gibt sehr wohl Männer, die für üppige Frauen schwärmen, und für solche mit extrem üppigen Figuren sogar ganz besonders." – "Davon habe ich auch schon gelesen", gibt Ursula zu, "doch meistens wohl nur heimlich im stillen Kämmerlein oder sogar nur im Dunkeln unter der Bettdecke. Aber in der Öffentlichkeit oder im Freundeskreis bekennt sich kaum ein Kerl zu einer fetten Geliebten." – "Das klingt ja bitter", bemerke ich betroffen, "so als hätten Sie schon schlechte Erfahrungen gesammelt." – "Genau so isses", schnauft Ursula, "aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben." – "Dann habe ich wohl schlechte Karten", fühle ich zaghaft vor, "aber ich würde Sie sofort ausführen, wohin Sie möchten, und wäre stolz, Sie in aller Öffentlichkeit begleiten zu dürfen. Sofern Sie frei sind und ich damit nicht einem Ehemann oder Freund in die Quere komme, würde ich Sie am liebsten zum Essen einladen und dafür in ein angemessenes Restaurant auszuführen." – "Sie sagen das so", staunt Ursula, "als wäre das tatsächlich Ihr Ernst." – "In solchen Dingen spaße ich nicht", bekräftige ich, "und gegenüber besonders üppigen Schönheiten schon gar nicht." – "Sie finden so einen Fettmops wie mich wirklich schön?", kann Ursula es kaum fassen. "Und vermutlich ist Ihre eigene Frau geradezu schlank oder allenfalls etwas mollig?" – "Das trifft mich jetzt aber sehr", gebe ich mich zerknirscht. "Erstens liegt die Schönheit im Auge des Betrachters und ist damit eine recht subjektive Empfindung, und zweitens habe ich weder Frau noch Freundin!" – "Und warum nicht?", möchte Ursula spontan wissen.

"Ich mag nun mal keine Hungerhaken", oute ich meine Neigungen zu weiblicher Fülle, "oder, makabrer auchgedrückt, Skelette mit Haut drüber. Die kann man doch nicht mal zum Essen ausführen, es sei denn, man kann sich daran begeistern, auf wieviel verschiedene Weisen ein Teller mit einem nassen Salatblatt an der Gabel abgewischt werden kann." – "Das ist bei mir ganz bestimmt nicht zu befürchten", lacht Ursula. "Dazu esse ich viel zu gerne, und das Ergebnis ist ja auch kaum zu übersehen." – "Und genau das gefällt mir", bekräftige ich. – "Dann reichen Ihnen wohl auch mollige oder sogar dicke Frauen kaum aus", vermutet Ursula, "sondern sie müssen schon ausufernd fett sein, so wie ich? Und warum haben Sie dann so ein Prachtexemplar nicht schon längst an Land gezogen?" – "Leider gibt es nicht so viele davon", bedauere ich, "und andererseits hat den meisten bisher nicht gefallen, daß ich beruflich oft unterwegs bin. Aber um es mal genau so drastisch auszudrücken, ich finde fette Frauen, die sich bei weltlichen Genüssen nicht unnötig zurückhalten, wirklich ausgesprochen schön, sexy und geil. So, jetzt isses raus, auch wenn Sie mich jetzt aus Ihrer Praxis jagen." – "Warum sollte ich einen seriös wirkenden Mann, der mir glaubhafte Komplimente über meine Fettleibigkeit macht, aus der Praxis jagen?", schmunzelt Ursula. "Ich habe zwar immer noch gewisse Vorstellungsschwierigkeiten, aber da ich ebenfalls Single bin, denke ich inzwischen ernsthaft darüber nach, Ihre Einladung zum Essen anzunehmen. Aber ich kann Sie nur vor meinem Appetit warnen. Bei uns zu Hause hieß es nämlich immer 'Der Wind weht wohl hohe Schneewehen, aber keine dicken Arschbacken'. Damit düfte wohl klar sein, worauf mein ausladender Fettarsch zurückzuführen ist." – "Beides kann mich nicht wirklich erschrecken", schmunzele ich, "weder der unersättliche Appetit, noch die dicker werdenden Arschbacken einer schönen Frau. – Wann darf ich Sie also zum Essen abholen?" – "Na dann in Gottes Namen", resigniert Ursula, "wenn's genehm ist, am kommenden Freitagabend."

Pünktlich zur vereinbarten Zeit hole ich Ursula per Taxi ab, damit wir beide auch etwas trinken können und anschließend nicht mehr Auto fahren müssen. Offenbar will es Ursula wissen, ob ich mich zu einer wahrlich fetten Begleiterin bekenne, denn sie hat sich äußerst figurbetonend gekleidet. Sie trägt ein eng anliegendes Shirt mit einem weiten Dekolleté. Dadurch wird kein einziger Speckwulst kaschiert, und einiges von ihren herrlich dicken Titten frei gelassen, die bei jeder Bewegung in diesem Ausschnitt hin- und herschwabbeln. Auch der Stretch-Rock schmiegt sich eng wie eine zweite Haut an Wampe und Arsch und überläßt kaum etwas der Fantasie. Außerdem endet er eine Handbreit über dem Knie und zeigt noch einiges von ihren drallen Oberschenkeln. "Enttäuscht oder erschrocken?", fragt sie mich nach der Begrüßung. – "Ich bin begeistert", strahle ich, wenngleich ich bei diesem geilen Anblick meinen Schwanz kaum im Zaum halten kann. Dem Taxifahrer fallen die Augen fast aus dem Kopf, als er uns zu dem gutbürgerlichen Restaurant fährt, das für seine großen Portionen bekannt ist. Dem Pikkolo, der uns zu dem bestellten Tisch in einer lauschigen Nische führt, bleibt vor Staunen der Mund fast offen. Dafür scheinen der stämmigen Kellnerin, die uns an diesem Tisch bedient, keinerlei übermäßige Eßgelüste fremd zu sein. Jedenfalls gelingt es mir mit ihrer Hilfe, Ursula zu einem reichlichen Menü mit vier Gängen zu verführen, das sie unter gutem Zureden von meiner Seite auch ungeniert verdrückt. Dabei unterhalten wir uns über Gott und die Welt, wobei sich Ursula gelegentlich vorsichtig erkundigt, ob sie mir auch wirklich nicht zu verfressen sei. Nach dem Bier zum Essen und noch ein paar anschließenden Schnäpsen zur Verdauung wechseln wir in die Bar, weil wir beide rauchen möchten. Auf dem Weg dorthin verschwindet Ursula mal wieder zum Klo, bevor wir an einem Tisch in der Bar Platz nehmen.

Dort hält sich Ursula auch beim anschließenden Wein kaum zurück, denn bei ihrem Körpergewicht von 152 kg, das sie mir verschämt gestanden hat, scheint sie einiges vertragen zu können. Mit zunehmendem Schwips wird unsere Unterhaltung beim Rauchen immer frivoler, wobei Ursula offenbar eine gewisse Neigung zu dirty Talking auch bezüglich ihrer eigenen Fettleibigkeit hat. Als wir beschließen, zum Du und zu ihrem Kurznamen Ulla überzugehen, bestehe ich allerdings auf dem obligatorischen Ritual mit Brüderschaftskuß. Obwohl sich dabei Ulla zunächst noch etwas ziert, kuschelt sie sich dennoch richtig an mich, als wir uns umarmen. Ihre weiche füllige Figur mit den dicken Titten, der kuschelig weichen Wampe und den Fettwülsten unter meinen Händen in ihrem Rücken ist für mich geradezu unwiderstehlich. Aber auch Ulla ist irgendwie hin und weg, denn als wir uns endlich wieder voneinander lösen, braucht sie einige Zeit, um wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden. – "Ich hab's ja befürchtet", stöhnt Ulla, als sie sich wieder hinsetzt und dabei diskret aufstößt und unauffällig leise furzt, "daß so ein üppiges Essen bei mir mal wieder zu entsprechenden Blähungen führt." – "Aber das ist doch ganz natürlich", gebe ich zu bedenken. – "Aufstoßen kann ich ja inzwischen einigermaßen heimlich", schnauft Ulla, "doch bei den Winden ist das erheblich schwieriger. Oder so drastisch ausgedrückt, wie diese unanständigen Geräusche tatsächlich sind", fährt sie vom Alkohol enthemmt fort, "rülpsen kann ich zwar einigermaßen diskret, aber Fürze kann ich mit meinem Fettarsch längst nicht so gut kontrollieren, daß sie nicht zu laut werden. Deswegen war ich zwischendurch sicherheitshalber schon ein paarmal zum Klo." – "Eigentlich sollte man in feiner Gesellschaft weder rülpsen noch furzen",pflichte ich Ulla bei, "doch wenn es nicht anders geht, dann zumindest so, daß es niemand bemerkt. Vor mir brauchst du dich damit jedoch nicht zu genieren und auch nicht zurückzuhalten." – "Und das macht dir wirklich nichts aus?", wundert sich Ulla. "Die meisten Leute würden doch dabei die Nase rümpfen oder einem fehlenden Benimm ankreiden."

"Das ist wohl wahr", gebe ich zu, "aber es gibt auch heute noch Volksstämme, bei denen es als ausgesprochen unhöflich gilt, nach einer üppigen Mahlzeit nicht laut und vernehmlich zu rülpsen. Und wenn wir allein wären, würde es mich unheimlich anmachen, wenn du außerdem auch noch kräftig und anhaltend furzen könntest." – "Wenn ich allein bin", gesteht Ulla verschämt, "halte ich mich damit nicht mal am Eßtisch zurück. Sag bloß, auch das würdest du sogar noch geil finden?" – "Oh ja", schnaufe ich, "je kräftiger und öfter, um so geiler. Bemerkenswerterweise gelten bei etlichen Volksstämmen, die nach dem Essen ausgiebig rülpsen, auch extrem fettleibige Frauen und Mädchen als besonders schön." – "Und du stehst tatsächlich auf so schwabbelig fette Frauen wie mich, die nach dem Essen bzw. im Schwips auch noch ungeniert rülpsen und furzen, und nicht nur auf mehr oder weniger mollige?", will Ulla nochmals von mir wissen, obwohl ich das vor dieser Einladung schon erklärt habe. – "Du weißt doch", bestätige ich vehement, "wie geil ich fetten Speck an einer Frau finde, je mehr, desto geiler. Und wenn sie dann in trauter Zweisamkeit ungeniert rülpst und furzt, wird sie für mich geradezu unwiderstehlich." – "Und welcher weibliche Speck geilt dich am meisten auf?", erkundigt sie sich immer ungenierter. "Sind das nur die fetten Titten oder auch noch andere Fettwülste?" – "Wenn ich ehrlich bin", bestätigte ich, "dann finde ich eine ausladende Hängewampe, einen breiten Prachtarsch, schwabbelige Fettschenkel und auch alle anderen herausquellenden Fettwülste genau so geil wie dicke Titten. Aber keine Sorge, deine Lustmelonen sind schon herrlich aufreizend für mich."

"Das ist ja kaum zu glauben" zweifelt Ulla. "Nach deinen frivolen Komplimenten müßte ich ja so eine Art Traumfrau für dich sein. Aber was wird denn, wenn ich von etlichen Abendessen wie diesem mit der Zeit noch fetter werde?" – "Das mit der Traumfrau stimmt natürlich", bestätige ich aus vollem Herzen. "Und sogar, wenn du beim Fetterwerden aus deinen zu eng werdenden Klamotten herausplatzen solltest, dann wäre deine zunehmende Fettleibigkeit für mich noch viel geiler, als sie jetzt schon ist." So und teilweise noch ordinärer geht es noch eine ganze Zeit weiter. Und als die Bar endlich schließt, erscheint es uns beiden ganz selbstverständlich, daß wir uns noch nicht voneinander verabschieden. Da in Ursulas Wohnung über der Praxis noch zwei ihrer Angestellten wohnen, kommt sie allerdings lieber mit zu mir, insbesondere wohl auch, um meine private Umgebung kennenzulernen. Als wir auf das Taxi warten, habe ich meinen Arm halb um Ulla gelegt und tätschele ihren herrlich fetten Hintern. "Bitte nicht erschrecken", warnt sie mich plötzlich vor, "aber das ist jetzt endlich nötig." Dann rülpst Ulla auch schon laut und abgrundtief und furzt anschließend kräftig und anhaltend, so daß ich mit meiner Hand deutlich spüre, wie ihre fetten Arschbacken dabei vibrieren. "Oh ja, das tat gut", stöhnt sie gerade noch, bevor in ihren Mund mit einem innigen Kuß verschließe. Als dann das Taxi vorfährt, empfinden wir das beinahe als Störung.

Im Taxi kuschelt sich Ulla eng an mich, als ich meinen rechten Arm um ihre Schultern lege. Dabei reibt sie eine ihrer vollen Titten von der Seite aufreizend an meiner Brust. Als ich dann mit der linken Hand ihre andere Titte fasse und streichele, stöhnt sie mir leise ins Ohr. Während der Fahrt überschlage ich, daß Ulla in den 6 Stunden vom Beginn des Abendessens gegen 19.00 Uhr bis zum Schließen der Bar gegen 1.00 Uhr etwa 2 Liter Bier, 5 doppelstöckige Schnäpse und 2 Flaschen Wein getrunken hat. Bei ihrem Körpergewicht von etwa 150 kg müßte sie damit bei dem Alkoholabbau während dieser 6 Stunden etwa

0,9 ‰ + 0,7 ‰ + 1,7 ‰ – 6 h × 0,13 ‰/h ≈ 2,5 ‰

Alkohol im Blut haben, womit sie zwar lecker beschwipst, aber keineswegs besoffen wirkt. In meiner Wohnung angekommen, fallen wir in unserer inzwischen aufgestauten Geilheit regelrecht übereinander her. Wir umarmen uns, knutschen, kuscheln und ziehen uns dabei gegenseitig ein Kleidungsstück nach dem anderen aus. Zwischendurch muß Ulla mehrmals kräftig rülpsen und furzen, was sie mittlerweile immer ungenierter tut. Als sie mir einmal beim Küssen sogar voll in den Mund rülpst, droht mir fast der Schwanz zu platzen, der bei dieser intensiven Schmuserei bereits immer härter geworden ist. "Ich kann das kaum glauben", zweifelt Ulla zwischendurch auf zunehmend ordinärer werdende Weise, "wieso du dich von meinen schwabbeligen Fettwülsten nicht abgestoßen fühlst, sondern dich an meinem ausufernden Fett offenbar auch noch aufgeilst." – "Ich kann nur wiederholen", gehe ich auf dieses 'Fishing for Comliments' nur allzu gerne ein, "daß ich deine verschiedensten vollfetten Körperformen immer geiler finde, je mehr ich davon auspacke. Deine vollen schweren Titten sind wirklich geil, genau wie deine vollgefressene Hängewampe, und ich freue mich schon darauf, wenn ich auch deinen gewaltigen Fettarsch nackt vor mir habe." Dabei entgeht mir natürlich nicht, wie geil Ulla bei diesen immer vulgärer werdenden Komplimenten über ihre Fettleibigkeit wird. Nachdem ihr BH gefallen ist, knete ich nicht nur ihre nackten Titten, sondern lecke und sauge auch an ihren Nippeln. Dabei wandere ich mit der Zunge auch unter ihre buschig behaarten Achseln und lecke das geile Schweißaroma aus den Haaren. – "Dann höre damit bloß nicht auf, du fettgeiler Kerl", stöhnt Ulla, "denn deine Begeisterung ist Balsam auf die Seele einer Fettschlampe, die von den meisten Leuten eher schief angesehen wird." Kurz darauf erlebt Ulla allein durch meine Reizung ihrer Titten und Achseln den ersten heftigen Orgasmus.

Als ich mich daraufhin mit der Hand in tiefere Gefilde vortaste, spüre ich sowohl buschigen Haarwuchs an den Beinausschnitten von Ullas Slip als auch dessen vom Mösensaft durchtränkten Zwickel zwischen ihren schwabbelig fetten Schenkeln. Danach kann ich mich nicht beherrschen, an meinen Fingern zu schnuppern und sie dann auch noch genüßlich abzuschlecken. "Wenn du so gierig auf den Fotzensaft einer Fettschlampe bist, die gerade gekommenen ist", lockt Ursula mit ihrer Mischung aus Schwips und Geilheit, "dann zieh mir doch endlich diesen hinderlichen Slip aus und labe dich direkt an der Quelle." Das braucht sie mir natürlich nicht zweimal zu sagen, denn schon ziehe ich dieses letzte Kleidungsstück herunter und bestaune diesen üppigen Urwald, der Ullas Fotze völlig überwuchert. "Hoffentlich stören dich meine buschigen Fotzenhaare nicht", fragt Ulla, "und du findest trotzdem zum Ziel deiner Wünsche. Seitdem meine Wampe so fett geworden ist und auch noch hängt, ist es mir einfach zu unbequem geworden, diesen Wildwuchs zu stutzen." – "Das wäre doch auch schade drum", erwidere ich, "denn ich finde zugewucherte Fettfotzen richtig geil, weil der Mösensaft und dessen intensiver Geruch sich in den Haaren zwischen den schwabbeligen Fettwülsten von Unterbauch und Schenkeln viel länger halten." Bei diesen Worten lehne ich Ulla auf meiner Couch zurück, wuchte ihre Wampe nach oben und wühle meinen Kopf in ihren triefend nassen Urwald. Als ich den mit meiner Zunge durchdrungen habe und ihre glitschig nassen Fotzenlippen lecke, beginnt Ulla geil zu stöhnen. "Du stehst wohl auf ungewaschene Stinkefotzen?", schnauft sie zwischendurch. "Und ich habe schon befürchtet, es könnte dich abstoßen, daß ich direkt vor unserem Abendessen nicht nochmals duschen konnte." – "Aber warum denn das?", grunze ich zwischen ihren Fettschenkeln. "Ich will doch deine Geilheit riechen und schmecken statt Seife, Badeschaum oder gar Deo! Aber vermutlich hättest du das inzwischen eh weggespült."

Jedenfalls lecke und lutsche ich Ullas Fotze so intensiv, daß sie mich nach geraumer Zeit mit einem ziemlich nassen Orgasmus regelrecht überschwemmt. Als ich ihr nach einer angemessenen Verschnaufpause aufhelfe, schaue ich mir endlich auch Ullas Hinterteil an. Dabei bin ich von ihren herrlich fetten Arschbacken mit der ausgeprägten Cellulite geradezu begeistert, die sich auch auf dem oberen Teil der schwabbelig fetten Oberschenkel fortsetzt. Besonders geil finde ich jedoch, daß Ullas tiefe Arschkerbe vom Schritt bis über das Arschloch ebenfalls dicht behaart ist einschließlich eines Saums auf den fetten Arschbacken am Rand der Kerbe. Als ich diese Arschbacken gefühlvoll auseinanderziehe, steigt aus der Kerbe ein modderig geiler Geruch auf, und ich kann mein Glück kaum fassen, daß Ulla in diesem Moment auch noch ein kräftiger Furz abgeht. Statt ihre Entschuldigung anzuhören, versichere ich ihr, wie sehr sie mich mit ihrem Furz aufgegeilt hat. Dabei führe ich Ulla in mein Schlafzimmer und dirigiere sie in mein Bett. Dann hole ich noch ein paar Drinks, die ich auf dem Nachtschrank deponiere, nachdem wir uns zugeprostet haben. Während ich an Ullas Nippeln lecke, sauge und knabbere sowie ihre total glitschige Fotze fingere, betätigt sich sie sich bei mir als 'Masseuse', indem sie mir eine 'Penismassage' angedeihen läßt. Schon nach kurzer Zeit können wir beide nicht mehr bremsen, so kommt es Ulla bereits zum dritten Mal, während ich in hohem Bogen abspritze.

Ullas schwabbelig fetter Körper geilt mich dermaßen auf, daß mein Schwanz bereits nach einer kurzen Pause wieder steht und danach giert, in ihre glitschige Fotze einzudringen. Dabei ist es keine Frage, ein Kondom überzurollen, obwohl ich den dringenden Wunsch verspüre, ohne störendes Gummi in ihr schmadderiges Fickloch einzudringen. Aber das muß nicht gleich beim ersten Mal sein, denn von meinen bisherigen Ficks mit verkommenen fetten Nutten oder ungepflegten und besoffenen Kneipenwirtinnen bin ich natürlich diesen dabei unverzichtbaren Schutz gewohnt. Ulla scheint über das Kondom erleichtert zu sein und stöhnt geil auf, als mein Schwanz tief in ihre allzu bereite Fotze eindringt. Trotz ihrer vollgefressenen Fettwampe und meiner ebenfalls vorstehenden Plauze geht das noch ohne besondere Mühe. Durch mein vorheriges Abspritzen ist mein Schwanz jetzt ziemlich standfest, und ich kann einige Zeit lang durchhalten. So schwabbeln Ullas herausquellende Fettwülste bei jedem Stoß, und als es mir schließlich kommt, erlebt sie bei diesem Fick bereits den zweiten multiplen Orgasmus, der gar nicht wieder enden will. Nach dem Entsorgen des gefüllten Kondoms brauchen wir eine etwas längere Pause, bevor ich Ulla nochmals ficke, diesmal von hinten in ihre bereits warmgefickte Fotze. Dabei klatschen meine Lenden immer wieder auf ihre schwabbelig fetten Arschbacken, die meine Stöße hervorragend abfedern. Nach mehreren weiteren Orgasmen kuscheln und schmusen wir noch miteinander, bis wir gegen Morgen erschöpft einschlafen.

Als ich gegen Mittag aufwache, genieße ich es, eine so geil riechende fette Frau im Arm zu halten, die sich verschlafen räkelt. Dabei reiben sich ihre herrlich weichen Fettwülste aufreizend an meinem Körper. Ulla braucht einige Augenblicke, bevor sie überhaupt weiß, mit wem sie in wessen Bett liegt und daß ihre Erlebnisse der letzten Nacht kein Traum waren, sondern Realität sind. Nach einem ausgedehnten eher sanften Fick bekommen wir zwar beide Hunger, aber keiner von uns hat Lust zum Kochen. Für ein Essen in einem normalen Restaurant ist es inzwischen zu spät, und außerdem müßten wir dafür nicht nur aus dem Bett, sondern uns auch noch anziehen. Also lassen wir uns verschiedene Sorten Pizza bringen, die ich im Bademantel an der Tür in Empfang nehmen kann. Zum Essen setzen wir uns gleich so nackt, wie wir sind, an den Küchentisch, so daß ich genüßlich beobachten kann, wie geil Ullas Fettmassen bei jeder Bewegung schwabbeln. An ihrem BH habe ich gesehen, daß ihre herrlich fetten Euter die Größe 125 H haben, woraus sich eine Oberweite von 142 cm ergibt. Ohne BH sacken diese vollen und schweren Euter bis auf ihre Wampe durch und schwabbeln darauf herum. Mit 154 cm hat Ullas Hängewampe noch 12 cm mehr Umfang als ihre Oberweite, und ihr Prachtarsch ist mit 167 cm nochmals 13 cm fetter als ihre Wampe. Nach einer regelrechten Freßorgie mit einer Flasche Wein pro Person überlegt Ulla, ob sie nicht mal unter die Dusche müßte. "Ich finde, du riechst dermaßen geil", gebe ich zu bedenken, "daß es eine Schande wäre, dieses verführerische Aphrodisiakum ungenutzt in den Abfluß zu spülen."

"Ich merke schon", schmunzelt Ulla nach kurzem Nachdenken, "du kannst dich an einer Fettschlampe offensichtlich erst dann so richtig aufgeilen, wenn sie auch noch besonders ungepflegt ist und eine intensive Duftwolke nach Fotze und Geilheit um sich verbreitet." – "Und was sollte daran falsch sein", erkundige ich mich scheinheilig, "oder empfindest du das womöglich als unangenehm?" – "Nicht wirklich, du geiler Bock", lacht Ulla, "denn der Geruch deiner Geilheit regt mich doch genau so an. Aber einige meiner früheren Liebhaber fanden diesen Geruch nach einem Fick eher abstoßend." – "Du weißt doch", gebe ich zu bedenken, nach dem Fick ist vor dem (nächsten) Fick, und dafür ist dieser Geruch doch äußerst anregend. Aber es gibt leider Menschen, die einen Teil ihrer Persönlichkeit unbedingt verbergen möchten, und bei ihrem Eigenduft geht das nur durch häufiges Waschen bzw. Duschen und unmäßigem Gebrauch von Deo." – Bei mir wirst du kein Deo finden", gesteht Ulla, "allenfalls etwas Parfum. Aber in meinem Beruf muß ich natürlich frisch sein und deshalb (leider) täglich duschen." – Nach dieser Diskussion kommen wir de facto das ganze Wochenende nicht aus dem Bett heraus und können am Sonntagabend unsere Orgasmen gar nicht mehr zählen. Dabei hat Ulla offensichtlich einen noch größeren Nachholbedarf als ich. Wegen ihrer überquellenden Figur hat sie sich nämlich bisher dermaßen geniert, daß sie schon seit längerer Zeit keinen Sex mehr hatte. Deshalb verhütet sie schon gar nicht mehr und findet derzeit den Gebrauch von Kondomen äußerst beruhigend.

"Wenn das mit uns mehr als nur ein One-Night-Stand, oder genauer gesagt, ein One-Weekend-Stand werden sollte", bietet Ulla an, "dann lasse ich mir allerdings wieder die Pille verschreiben und nehme die sicherheitshalber ab meinem nächsten Monatszyklus ein. So wild wie wir beiden ficken, sind mir in der Hitze des Gefechts allein Kondome deutlich zu unsicher." – "Du glaubst doch nicht etwa", protestiere ich vehement, "daß ich gewillt bin, eine dermaßen geile Frau wie dich freiwillig wieder aufzugeben." – "Etwa auch dann nicht", schmunzelt Ulla verschmitzt, "wenn ich bei deinen Einladungen zu üppigem Essen noch fetter werden sollte?" – "Dann habe ich an dir eben noch viel mehr zu lieben", beruhige ich sie. – "Du meinst also", hakt sie nach, "ich brauche mich gar nicht unnötig zurückzuhalten, wenn es mir mal wieder so richtig schmeckt?" – "Du weißt doch", bekräftige ich, "eine schöne Frau kann gar nicht zu fett sein oder werden!" – "Oh du fettgeiler Kerl!", stöhnt Ulla. "Dann fick mich endlich, um mich davon zu überzeugen!" – Mit solchen und zahlreichen weiteren frivolen bis ordinären Komplimenten über die Geilheit ihrer fetten Figur kann ich Ulla von meinem dauerhaften Interesse an ihr überzeugen. Da sie solches deftige dirty Talking ziemlich anregend findet, gelingt es mir damit immer wieder, sie zu weiteren Ficks zu animieren.

An diesem ersten Wochenende haben wir weitgehend normal gefickt, und wenn uns das wegen unserer Fettleibigkeit zwischendurch mal zu anstrengend wurde, auch gefingert und geleckt bzw. geblasen. Von nun an treffen wir uns an den nächsten Wochenenden regelmäßig. Zu einem üppigen Essen am Freitagabend trinkt Ulla meistens merklich mehr Bier oder Wein als ich, ohne deshalb besonders angetrunken zu wirken. Offenbar hat sie sich in ihrer vergangenen 'männerlosen Periode' überwiegend aus Frust einen gewissen übermäßigen Nahrungs- und Alkoholkonsum angewöhnt und ist dadurch erst so richtig in die Breite gegangen. Dagegen hat auch nicht geholfen, daß Ulla seitdem ziemlich stark raucht, jedoch weder bei der Arbeit noch im Bett. Jetzt braucht sie offensichtlich ihren Schwips, damit sie gut genug drauf ist, um die Zärtlichkeiten und den Sex mit einem Fettliebhaber wie mir unvoreingenommen genießen zu können, der ihre fette Figur so unsagbar geil findet. Mir soll das nur recht sein, denn mir gefallen selbstbewußte genußfreudige Frauen viel besser als solche, die sich immer nur zurückhalten. Jedenfalls hat Ulla kaum noch Hemmungen, sich peu à peu immer frivoleren Sexualpraktiken hinzugeben, die sie bisher noch nicht ausprobiert hat, und auch ganz ordinär darüber zu reden, um uns beide damit noch zusätzlich aufzugeilen.

Als Masseurin kann Ulla nicht nur kräftig zugreifen, sondern mag es auch, wenn ich ihre weiblichen Rundungen ziemlich herzhaft anfasse und knete. Das gilt besonders für ihre fetten Arschbacken und Oberschenkel, aber auch für ihre schwabbeligen Euter. Jedenfalls hatte ich bisher noch keine Partnerin, die so geil darauf war und mich immer wieder so ordinär ermutigt hat, ihre vollen Hängetitten und ihre ausladenden Arschbacken dermaßen kräftig zu kneten. Dabei kommt es Ulla allein von einer kräftigen 'Behandlung' ihrer Titten, ohne daß ich ihre Fotze dabei stimulieren müßte. Andererseits 'verirrt' sich bei unseren Fingerspielen zunächst mal ein Finger in ihre Arschkerbe und dann mit Gleitgel auch in ihr Arschloch. Nach anfänglicher Überraschung gewöhnt sich Ulla schnell daran, vor allem, wenn ich dabei auch noch ihre fetten Arschbacken knete. Inzwischen findet sie es ziemlich geil, wenn ihr Arschloch gefingert wird, und revanchiert sich entsprechend bei mir. Schon bald läßt sie sich auch bereitwillig in ihren herrlich fetten Arsch ficken und verwöhnt mein Arschloch im Gegenzug mit einem Dildo oder Vibrator. Mittlerweile lassen wir bei Ficks in ihre Fotze die Kondome weg und verwenden nur noch die stabileren dafür geeigneten, wenn ich meinen Schwanz in ihr enges Arschloch stecke. Von diesen Arschficks ist der Weg nicht mehr weit, daß ich ihr Arschloch mit einem Dildo und/oder Vibrator verwöhne und sie gleichzeitig in die Fotze ficke. Bei dieser doppelten Penetration geht Ulla inzwischen ab wie eine Rakete. Da ihre Analregion, also Arschbacken, Arschkerbe und Arschloch, sowie der Damm von Fotze bis Kerbe und die Fettwülste der Oberschenkel zu ihren besonders erogenen Zonen gehören, bleibt es nicht aus, daß ich neben den Arschficks auch meine Leckspiele diese Regionen ausdehne.

Die Haare in Ullas Arschkerbe halten dort hervorragend den modderig geilen Geruch und Geschmack, den ich schon bald unwiderstehlich finde. Aber auch Ulla genießt meine Zunge zwischen ihren fetten Arschbacken und an ihrem geilen Arschloch. Als sie mich dabei auch noch anfurzt, bin ich vor Geilheit hin und weg. Da ich von ihrem geilen Fettarsch nicht genug bekommen kann, verführe ich Ulla, sich voll auf mein Gesicht zu setzen, damit ich ihr Arschloch noch intensiver lecken kann. Wenn sie mir dabei auch noch voll in Mund und Nase furzt, wird mein Schwanz immer härter und spritzt schließlich sogar ab, ohne daß er dafür gewichst werden müßte. Damit ich ihre Fotze genau so intensiv mit meiner Zunge verwöhnen kann, setzt sie sich oft auch mit ihrem Fettarsch auf meine Brust, so daß sie mich mit ihrer Fotze regelrecht knutscht und ihre Wampe über meinen Kopf ragt. Dann kann ich ihre Fotze so intensiv lecken, lutschen und saugen, daß Ulla unzählige dicht aufeinanderfolgende multiple nasse Orgasmen erlebt, mit denen sie mein Gesicht geradezu überflutet. Als sie nach einer Reihe solcher Orgasmen dringend pissen muß, kann ich sie auch noch dazu verleiten, ihre Pisse einfach in meinen gierigen Mund laufen zu lassen. Seitdem gehören auch geile Pißspiele zu unserem Repertoire. Selbstverständlich will Ulla genau wissen, wie ich mich bei alledem unter ihrem Fettarsch fühle. So legt sie sich ebenfalls öfter mal auf den Rücken, und ich muß mich auf ihr Gesicht setzen und ihr in Mund und Nase furzen. Nachdem sie das ziemlich geil findet, soll ich ihr nicht nur in dem Mund pissen, sondern auch auf ihren schwabbelig fetten Körper. Nach den ersten derartigen Versuchen unter der Dusche und in der Badewanne besorge ich ein paar größere Inkontinenz-Matten, damit wir diese geilen Sauereien auch im Bett treiben können.

Selbstverständlich nimmt Ulla bei unseren regelmäßigen Schlemmerorgien weiter zu. Eines Abends hat sie etwas ältere, schon ziemlich eng gewordene Klamotten angezogen, um mich damit besonders aufzugeilen. Nach einer besonders exzessiven Freßorgie spannt die Knopleiste der Bluse schon gefährlich weit auf. Dabei ist keineswegs klar, ob die Knopflöcher ausreißen oder die Knöpfe vorher abspringen. Als sie sich für den Heimweg in das Taxi wuchtet, platzt jedoch der überlastete Reißverschluß ihres engen Rocks mit dem dafür typischen Ratschen auf, obwohl der Bundhaken erstaunlicherweise noch hält. Als sie dann zu meiner Wohnung vor mir hergeht, kann ihren fetten Prachtarsch in voller Bewegung bewundern. Trotz des offenen Reißverschlusses wird der Rock unter dem Bund wie ein prall gefülltes Mieder gefährlich stramm gespannt, und es quellen auch markante Fettwülste nach hinten und zu den Seiten über den immer noch haltenden Rockbund. Da Ulla einen ziemlich leckeren Schwips hat, legt sie es entweder bewußt darauf an, mich mit mit ihren Fettmassen aufzugeilen, oder sie ist mit ihren Bewegungen einfach zu unvorsichtig. Als wir kaum in meiner Wohnung angekommen sind, reißt jedenfalls der Bundhaken ab und bringt damit folgende Kettenreaktion in Gang. Die Rocknaht reißt mit lautem Ratschen unter dem Reißverschluß weiter auf und läßt Ullas fette Arschbacken herausquellen. Durch den nunmehr fehlenden Halt dehnt sich auch Ullas überfressene Fettwampe weiter aus und sprengt die dafür zu enge Bluse. Dabei wird ein Teil der Knöpfe abgesprengt, und die übrigen Knopflöcher reißen aus. Da Ulla offenbar vor Überraschung eingeatmet hat, setzen ihre gewaltigen Titten dieses zerstörerische Werk nach oben fort, wodurch die Bluse vorne vollständig aufklafft und auch noch die Naht unter der linken Achsel aufreißt. Bei diesem Anblick geht mir natürlich spontan "das Messer in der Tasche auf", und wir ficken anschließend die halbe Nacht lang wie die Weltmeister.

Als Ulla am späten Vormittag wieder halbwegs nüchtern ist, kommen ihr einige der offenbar nicht auszurottenden Zweifel, ob sie bei ihrem derzeitigen Lebensstil nicht doch zu fett und zu frivol bzw. zu obszön wird. Trotz meiner gegenteiligen Beteuerungen schwankt sie zwischen Scham und Geilheit und scheint ziemlich unentschlossen, ob sie sich zukünftig mehr zurückhalten oder völlig gehen lassen sollte. – Ich habe schon seit einiger Zeit bemerkt, daß Ulla ihre fehlenden sexuellen Erfahrungen manchmal irgendwie bedauert, weil sie sich wegen ihrer üppigen Figur in den letzten Jahren meistens zu sehr geniert hat. Sie gönnt mir zwar meine Exzesse mit fetten und schlampigen Nutten, scheint aber ähnliche Erfahrungen in ihrer eigenen Vergangenheit gelegentlich durchaus zu vermissen. Offensichlich hofft sie, daraus schließen zu können, ob nicht nur ich, sondern auch genügend viele andere Kerle ihre Fettleibigkeit entsprechend geil finden. Nun bin ich nicht nur scharf darauf, daß Ulla so herrlich fett ist und bei guter Pflege vielleicht sogar noch fetter wird, sondern sie sollte auch mit sich und ihrer überquellenden Figur im Reinen sein, damit sie das alles unvoreingenommen genießen kann. "Wenn du das wirklich möchtest", schlage ich deshalb ganz ernsthaft vor, was ich mir schon seit einiger Zeit überlegt habe, "kannst du so etwas auch heute immer noch nachholen."

"Und dabei würdest du nicht eifersüchtig?", gibt Ulla zu bedenken. – "Nun ja", biete ich an, "wir könnten so etwas natürlich gemeinsam unternehmen. Wenn wir uns in ein paar Swingerclubs umschauen, in denen auch Dicke und Fettliebhaber 'verkehren', dann hättest du eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Du könntest einfach nur zuschauen, dir Komplimente von anderen Fettliebhabern anhören, mit ihnen flirten, kuscheln, schmusen, fummeln, oder worauf auch immer du gerade geil wirst." – "Und dich würde es nicht einmal stören", wundert sich Ulla, "wenn ich auch mit anderen ficke?" – "Sofern du so geil wirst und es dein Selbstbewußtsein stärkt", schmunzele ich, "wäre mir das sogar sehr recht und würde mich außerdem noch aufgeilen. Du hast eine herrlich geile fette Figur, und wenn dabei endlich deine Zweifel an dir selbst ausgeräumt werden könnten, wäre das doch genau die richtige Therapie für dich. Du mußt ja nicht gleich zu einer Gangbang-Queen aufsteigen bzw. mutieren, aber ich vermute eher, daß etliche Kerle ganz scharf darauf sein werden, wenn du mit deinem geilen Fettarsch auf ihrem Gesicht sitzt und sie nach Kräften zufurzt. Und ein paar Ficks gehören einfach dazu, wenn sie sich dabei ergeben. Sofern du mir erhalten bleibst und damit die Zweifel an deiner herrlichen Fettleibigkeit überwindest, soll mir das alles recht sein." – "Du bist schon ein merkwürdiger Kerl", staunt Ulla und äußert noch allerlei Bedenken, bis sie sich nach ein paar Tagen, mit dem Gedanken vertraut gemacht hat, daß wir uns gemeinsam in ein paar Swingerclubs unsehen. – Aber das ist reichlich Stoff für Teil 2 dieser Kurzgeschichte.

Erschienen: 05.01.08 / Aktualisiert: 06.02.11


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