Das Telefonsex-Pärchen

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Zusammenfassung: Der 20-jährige Axel, der diese Geschichte in der Ichform erzählt, hat sich von früher Jugend an intensiv für Computer interessiert. Die fehlende Bewegung und seine Neigung zu reichlichem Essen und zügellosem Naschen haben ihn schon als Kind fett werden lassen. Als Axels Sexualität erwacht, geilt ihn seine zunehmende Fettleibigkeit ganz besonders auf. Deshalb wichst Axel seinen Schwanz am liebsten, wenn er sich vorher ordentlich vollgefressen hat und seine Wampe richtig stramm ist, damit sie beim Wichsen mächtig wogt und wabbelt. Schon bald wird Axel nach jeder Mahlzeit dermaßen geil, daß er sich zum Wichsen zurückziehen muß. Durch seine Eßgewohlheiten wiegt Axel mit 16 Jahren bereits 140 kg und schiebt eine dementsprechend fette Hängewampe vor sich her. Seine Großmutter, bei der Axel aufgewächst und die selbst ebenfalls ziemlich fett ist, stört sich jedoch nicht daran. Statt dessen setzt sie ihm weiterhin entsprechend große Portionen vor und nötigt ihn immer wieder zum Essen, damit er für seine Tüfteleien am PC auch genügend "Hirnnahrung" erhält. So ist es nicht verwunderlich, daß Axel dabei weiter zunimmt und mit 18 bereits 155 kg auf die Waage bringt. Zu diesem Zeitpunkt zieht eine Familie mit ihrer 16-jährigen Nichte Lolita ind das Nachbarhaus ein. Lolitas Tante scheint wie Axels Großmutter zu befürchten, das Kind könnte verhungern. So hat Lolita mit ihren 135 kg bereits augeprägte weibliche Rundungen, d.h. neben schwabbeligen Titten und einem bemerkenswerten Fettarsch insbesondere eine reichlich ausladende Hängewampe.Obwohl Lolita wegen ihrer ausufernden Figur von vielen Mitschülern gehänselt wird, begegnet sie ihrem neuen Nachbern Axel weitgehend unvoreingenommen, da er noch fetter ist als sie. So finden die beiden dicken Jugendlichen Gefallen aneinander, naschen gemeinsam Unmengen an Süßigkeiten und lassen sich den Appetit nicht verderben, wenn sie abwechselnd immer mal wieder bei Axels Oma oder Lolitas Tante zum Essen eingeladen sind. Dadurch werden Axel und Lolita schon bald nicht nur ein Herz und eine Seele, sondern auch ein Liebespaar, denn sie empfinden ihre gemeinsame Fettleibigkeit inzwischen als ziemlich geil.

Die wegen ihrer üppigen Körperfülle viel reifer wirkende Lolita hatte bereits vor zwei Jahren die ersten sexuellen Erfahrungen. Obwohl seinerzeit weder ihre Tante noch ihr Onkel dagegen etwas einzuwenden hatten, fand Lolita wenig Gefallen an geichaltrigen Jungen und zog es danach vor, sich selbst zu befriedigen. Mit der Zeit hat sie sich dermaßen an diese geilen Lustgefühle gewöhnt, daß sie sich an den meisten Tagen mehrmals fingert, besonders, wenn sie sich mal wieder aus Frust überfressen hat. Jetzt ficken die beiden zwar auch miteinander, wichsen sich aber genau so gerne und mit deselben Lust gegenseitig oder gemeinsam selbst. Sowohl Axels Oma als auch Lolitas Onkel und Tante haben so viel Verständnis, daß sie die beiden ungestört gewähren lassen. Als Lolita die Schule mit der Mittleren Reife beendet, findet sie trotz ihres guten Abschlusses keine Lehrstelle, denn die meisten Ausbilder stören sich offensichtlich an ihrer schwabbelig fetten Hängewampe. So wird Lolita erst einmal Telefonistin in einem Callcenter, deren korpulente Chefin sie wegen der angenehmen Telefonstimme ohne weiteres einstellt. Dadurch ergibt es sich, daß Axel auf Grund seiner fundierten Computerkenntnisse bereits während des letzten Schuljahres dort immer wieder aushilft, wenn das Computernetzwerk des Callcenters mal wieder nicht zufriedenstellend funktioniert. Nach seinem Abi fängt Axel dort sogar hauptberuflich als Netzwerkadministrator an und bringt das Netzwerk in den nächsten Monaten erfolgreich auf Vordermann. Privat zieht er mit Lolita in die freigewordene zweite Wohnung im Haus seiner Großmutter, wo die beiden ziemlich hemmungslos schlemmen und sich an ihrer zunehmenden Fettleibigkeit aufgeilen. Nachdem das Computernetztwerk des Callcenters erst einmal richtig läuft, ist Axel damit nicht mehr ausgelastet und betätigt sich in der übrigen Zeit ebenfalls als Telefonist.

Wegen ihrer angenehmen Stimmen wird nicht nur Lolita, sondern auch Axel immer mal wieder frivol angesprochen, ob sie sich mit den Anrufern nicht auch mal etwas freier über erotische oder sexuelle Dinge unterhalten könnten. Lolita ist zunächst noch ziemlich zurückhaltend, aber Axel flirtet dann ziemlich frech mit den Anruferinnen. Da Lolita inzwischen volljährig geworden ist, bespricht sie das mit ihrer Chefin. Der ist diese Problematik nicht neu, sondern dafür hat sie in dem Callcenter sogar eigens eine "geschlossene" Abteilung für Telefonsex eingerichtet, in der überwiegend weibliche Angestellte auf freiwilliger Basis gegen deutlich höheren Lohn zuzüglich erfolgsabhängiger Provision arbeiten. Daraufhin wechseln auch Lolita und Axel in diese Abteilung und haben dort schon bald gut zu tun. Beide essen nach wie vor reichlich und bringen sich meistens mit Alkohol in Stimmung. Durch die fehlende Bewegung verfetten die beiden davon natürlich immer mehr. Wegen ihrer aufgeschlossenen Sexualität im Privatleben zeigen sie sich auch am Telefon sehr flexibel und sind ganz nach Wunsch weitgehend normal, bi, devot oder dominant. Lolita gibt sich unter anderem mit großem Erfolg als besonders vulgäre Fettschlampe mit entsprechendem dirty Talking, wobei ggf. Fressen, Saufen und Rauchen durchaus einbezogen werden. Mit wachsender Erfahrung werden bei allen beiden die Rollenspiele immer überzeugender, selbst wenn es dabei um schmutzig versaute Sexualpraktiken geht, mit denen die Anrufer aufgegeilt werden wollen.

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Text folgt demnächst

Erschienen: 19.10.05 / Aktualisiert: unverändert


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