Der Lottogewinn

Eine deftige Erotik-Fantasie

erzählt von Freddy

Zusammenfassung: Seit einem Unfall von ein paar Jahren kann der 35-jährige Rudi nicht mehr in seinem Beruf als Bodyguard arbeiten. Statt dessen sitzt in einer größeren Firma fast den ganzen Arbeitstag vor einer Wand von Videomonitoren, um die Bilder von zahlreichen Überwachungskameras zu beobachten. Obwohl ihm die frühere Bewegung fehlt, hat Rudi seine Eßgewohnheiten kaum geändert. Da er außerdem regelmäßig trinkt, hat Rudi mit mit seinem jetzigen Gewicht von 220 kg eine gewaltig hängende Fettwampe bekommen, obwohl er ziemlich viel raucht. Als er eines Tages erst gegen Ende der Öffnungszeit in die Kantine geht, ist fast niemand mehr da, und er kann die fette Kantinenköchin Gerda beobachten, die sich zu dieser Zeit an einem Tisch neben der Küchentür, noch von der Arbeit verschwitzt, genüßlich vollfrißt. Dabei ist sie bereits 245 kg fett, was Rudi zusammen mit ihrem schlampigen Äußeren ganz besonders anmacht. Schon am ersten Tag fällt Rudi der verfressenen Gerda auf, die auf superfette Männer mit gewaltiger Hängewampe steht und als weiblicher Feeder Rudi gerne noch viel fetter füttern möchte. Sie bittet Rudi an ihren Tisch und versorgt ihn mit unmäßig viel Essen, so daß ihre gemeinsame Mahlzeit zu einer Freßorgie ausartet. Da Gerda anschließend Feierabend hat, säuft sie entsprechend viel Bier zum Essen, während Rudi sich noch zurückhalten muß, damit er nachmittags vor der Monitorwand nicht einschläft. Deshalb lädt Gerda ihn zum Abendessen zu sich nach Hause ein, wo sie ihn entsprechend bekocht, und dann auch Rudi das unfangreiche Essen mit entsprechend viel Bier hinunterspülen kann. Gerda säuft natürlich mit, und so kommt Rudi fast keinen Abend mehr zu sich nach Hause, sondern die beiden schaffen es oft gerade noch so bis in Gerdas Bett. So wie Gerda es darauf anlegt, Rudi zu mästen, bleibt der Erfolg natürlich nicht aus. Dadurch nimmt Rudi schneller zu als Gerda und überschreitet nach einiger Zeit die 300-kg-Grenze. Damit wird er ziemlich träge und behäbig, zumal die beiden jeden Morgen mit reichlich viel Restalkohol im Blut aufwachen und ihnen der Weg zur Arbeit von Tag zu Tag schwerer fällt. Zu diesem Zeitpunkt erhält Gerda einen Hauptgewinn im Lotto, der sie auch ohne weitere Arbeit aller wirtschaftlichen Sorgen enthebt. Beide geben ihre Stellen auf, und Gerda konzentriert sich voll darauf, Rudi bis über die Grenze zur Immobilität hinaus zu mästen. Damit sich auch Gerda den gemeinsamen Freßorgien hingeben kann, stellt sie kurz darauf die mit 160 kg ebenfalls recht dicke Küchenhelferin aus der Kantine ein. Schon bald überschreitet Rudis Gewicht 350 kg, womit er kaum noch Lust verspürt, aus dem Bett aufzustehen. Gerda bestärkt ihn natürlich in seiner Trägheit, denn je fetter Rudi wird, desto geiler findet sie ihn. Dabei sind die beiden schon längst zu fett zum Ficken, sondern können nur noch kuscheln, lecken und fingern, was sie täglich auch ziemlich ausgiebig tun. Da Gerda regelmäßig mitfrißt und -säuft, wird auch sie immer fetter. Nach einigen Jahren scheint sich Rudis Gewicht bei 390 kg und Gerdas Gewicht bei 320 kg zu stabilisieren. In diesem Zustand steht Rudi gar nicht mehr auf und muß vollständig im Bett "ver- und entsorgt" werden. Gerda quält sich meistens noch mit Gudruns Hilfe zum Klo und schaut auch manchmal in die Küche, um dort die nötigen Direktiven auszugeben. Ansonsten verbringt sie fast den ganzen Tag mit ihrem Feedee-Erfolg Rudi fressend und saufend im Bett, wobei die beiden von Gudrun verwöhnt werden, die natürlich auch weiß, was gut schmeckt, und sich inzwischen 275 kg angefressen hat.

* = * = * = * = * = * = * = *

"Chef des Sicherheitsdienstes" ist ein schöner Titel für die meistens recht eintönige Beobachtung von gut einem Dutzend Fernsehmonitoren, auf denen die Bilder von entsprechend vielen Überwachungskameras angezeigt werden. Diese Kameras befinden sich an kritischen Punkten in der größeren Firma, bei der ich angestellt bin, und nehmen dort sowohl bestimmte Fertigungsstationen als auch Besucherbereiche auf. Diese Arbeit erledige ich mit vier bis fünf weiteren Kollegen in Wechselschicht rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche. Da ich als Chef dieser Gruppe auch für deren Organisation zuständig bin, habe ich kaum Nachtschicht und muß zum Glück nicht die gesamte Arbeitszeit, die sich zu Beginn und zum Ende immer mit der eines Kollegen überlappt, vor der Monitorwand sitzen. Falls wir etwas ungewöhnliches beobachten, wird der Werkschutz alarmiert, der dann an dem betreffenden Ort tätig wird. Bis vor fünf Jahren war ich als Bodyguard Rudi ziemlich gefragt, bis es mich bei mich bei einem riskanten Einsatz erwischt hat. Danach konnte ich wegen einer ziemlich schweren Verletzung längere Zeit gar nicht arbeiten und auch anschließend nicht wieder in meinem ursprünglichen Beruf. Wegen meiner Kenntnisse über die Sicherheit nicht nur für Personen, sondern auch für Sachwerte habe ich dann diese Stelle bekommen.

Wegen der körperlichen Betätigung in meinem früheren Beruf, durch regelmäßigen Sport und Kampfsport war ich natürlich entsprechend üppiges Essen gewohnt. Während meiner verletzungsbedingten Ruhezeit behielt ich meine Eßgewohnheiten nicht nur bei, sondern aß aus Langeweile sogar noch mehr als zuvor und trank auch regelmäßig mehr Bier als früher. So blieb es nicht aus, daß ich schon bald Fett ansetzte. Nach einem Jahr, als ich diese Stelle antrat, wog ich bereits 110 kg, das heißt ich hatte von ursprünglich 80 kg schon 30 kg zugelegt. Ein weiteres Jahr später hatte ich mit 140 kg bereits eine solche Wampe, daß meine Freundin mich verließ, weil ich ihr um Ficken zu fett geworden war. Danach gewöhnte ich mir nicht nur an, wieder zu wichsen, sondern fraß und soff mich noch hemmungsloser voll, jetzt auch immer öfter mit entsprechend Hochprozentigem. Dadurch ging es mit meiner Fettleibigkeit natürlich noch schneller aufwärts. Dabei kiegte ich auch richtig tittenförmige Fettansätze an meiner Brust, und meine Brustwarzen wurden so sensibel, daß ich mich allein durch Reiben und Kneten meiner Männertitten zum Abspritzen bringen konnte. Das erwies sich in zunehmendem Maße als recht einfach, da mein nicht besonders großer Schwanz immer mehr unter der fetter werdenden Hängewampe verschwand, die beim Sitzen mit der Zeit den Platz zwischen meinen gespreizten Schenkeln mehr und mehr ausfüllte. Als ich meinen Schwanz im Sitzen schließlich kaum noch erreichen konnte, war es recht bequem, zunächst abends beim Fernsehen und später auch bei der Arbeit durch entprechende Behandlung meiner immer fetter werdenden Männertitten auf so einfache Weise abspritzen zu können. Anders als beim Lesen in einem Schmöker oder beim Betrachten irgendwelcher geilen Bilder in einem Magazin kann ich nämlich beim Befummeln meiner Fettbrüste während der Arbeit die Monitorwand gut im Auge behalten, so daß ich ggf. dort auftretende Unregelmäßigkeiten sofort erkenne und bei Bedarf telefonisch den Werkschutz alarmieren kann. Daß die Ladung zum guten Schluß voll in die Unterhose spritzt, hat mich nur anfangs gestört. Jetzt macht es mir auch nichts mehr aus, wenn ich darin sogar mehrmals abspritze. Zum Pissen muß ich mich ohnehin aufs Klo setzen, denn meine Fettwampe steht inzwischen so weit vor, daß ich nicht mehr dicht genug an ein Pinkelbecken herankomme, und sie hängt auch schon so tief, daß ich meinen Schwanz darunter auch mit Mühe nicht mehr weit genug anheben kann, um im Stehen in ein Urinal zu pissen. So kann ich mir in der Klokabine im Sitzen auch das Sperma aus der heruntergezogenen Unterhose wischen, wenn es dann nicht ohnehin schon angetrocknet ist.

Im Laufe der nächsten drei Jahre habe ich durch unmäßiges Fressen und Saufen weitere 80 kg zugelegt und bringe es damit inzwischen auf stolze 220 kg. Nachdem mich meine Freundin verlassen hatte, bekam ich immer mehr Verlangen nach einer ähnlich fetten Frau, die sich an meiner zunehmenden Fettleibigkeit nicht stört, sondern vielleicht sogar Gefallen daran finden könnte. In meinen Vorstellungen hätte ich nichts dagegen, wenn sie sich beim Essen und Trinken ebenfalls kaum Beschränkungen aufzuerlegte, so wie ich selbst, und sich in ihrem äußeren Erscheinungsbild ziemlich gehen ließe. Falls sie dann auch noch Raucherin wäre, könnten wir nach jedem richtig üppigen Essen noch längere Zeit in aller Gemütsruche zum gemeinsamen Trinken und Rauchen sitzen bleiben. Selbst ein überquellender Achenbecher und ein kräftiger Schwips bis hin zur gelegentlichen Volltunkenheit würden mich dabei weit weniger stören, als wenn sie nach dem Essen immer gleich aufspringen und im Haushalt kramen würde. Aber bisher bin ich einer solchen Frau bedauerlicherweise noch nicht begegnet. In der Vergangenheit lagen meine Arbeitszeit und die Schichtwechsel immer so, daß ich zur Öffnungszeit nie in die Werkskantine kam, sondern mich je nach Schicht entweder nach Feierabend oder vor Arbeitsbeginn in einem Fast-Food-Schuppen vollstopfen konnte. Nach Zuordnung eines weiteren Mitarbeiters zu unserem Sicherheitsdienst kann ich jetzt eine Pause so legen, daß ich gegen Ende der Essenszeit noch in die Kantine gehen kann, die von etlichen Kollegen für gutes und reichliches Essen sehr gelobt wird. Beim ersten Mal komme ich kurz vor Schalterschluß dort an. Da noch genügend Reste vorhanden sind, ist die Frau an der Ausgabe nicht kleinlich, als sie meine Figur sieht und ich auf ihre betreffende Frage zustimmend nicke. Als ich mit meinem vollgepackten Tablett einen Tisch ganz in der Nähe erreicht habe, sehe ich in an dem etwas versteckten Nachbartisch in der Nähe der Küchentür eine extrem fette junge Frau sitzen und zielstrebig aber genüßlich essen. Ihr weißer Kittel, der deutliche Spuren von Schweiß und Küchenarbeit zeigt, spannt an zahlreichen Stellen um die hervorquellenden Fettwülste dieser Frau, die mir auf meinen Gruß hin zugenickt hat und dann ungestört weiterißt. Ich setze mich so hin, daß ich zu ihr hinschauen kann, und beginne ebenfalls, mit gutem Appetit zu essen. Dabei kann ich meinen Blick kaum von ihr wenden. Als ich sehe, wie ungeniert sie sich vollstopft, beginne ich unbeabsichtigt, mit ihr geradezu um die Wette zu essen. Als ihr beim Abknabbern eines Knochens die fettige Soße unter dem wabbelnden Doppelkinn entlangläuft und ihr schließlich in den weit offenen Kittelausschitt auf die wogenden Titten tropft, ohne daß sie etwas dagegen unternimmt, wird mein Schwanz unter der schweren Fettwampe spontan hart.

"Schmeckts denn?", fragt mich die junge Frau schmatzend, als wir inzwischen allein in der Kantine sitzen. - "Danke hervorragend", bestätige ich, "vor allem mit so angenehmer Gesellschaft am Nachbartisch." - "Danke, das höre ich gern", antwortet sie erfreut, "denn bin hier die Köchin. Mein Name ist Gerda, und ich mag Männer, die gerne essen und denen man das auch ansieht. Wenn du mich als angenehme Gesellschaft empfindest, dann stören dich offenbar weder meine reichlich überquellende Figur noch meine nicht ganz so feinen Eßmanieren." - "Aber wieso denn?", wehre ich ab, "an einer Frau, besonders an einer Köchin muß doch richtig was dran sein, und es ist eine solche Lust, dir beim Essen zuzusehen, daß ich noch mehr Appetit dabei bekomme, als ich ohnehin schon habe." - "Wenn es so ist, dann komm doch an meinen Tisch", lädt mich Gerda ein, "und ich besorge uns noch was, damit wir auch richtig satt werden. Bist du eigentlich neu, denn ich habe dich hier bis jetzt noch nie gesehen." - "Nee, ich bin der Rudi vom Sicherheitsdienst" stelle ich mich vor, als ich mit meinem Tablett an Gerdas Tisch komme und sie mit Handschlag begrüße, "und ich arbeite hier schon ein paar Jahre. Aber bisher paßten meine Pausen nie zu den Öffnungzeiten der Kantine. Wenn du meinst, wir könnten noch was essen, dann ist dir meine gewaltige Wampe also noch nicht zu fett?" - "Gott bewahre", protestiert Gerda, "von mir aus könntest du lässig noch zwei bis drei Zentner mehr vertragen, oder hast du 'ne Frau oder Freundin, die das gar nicht mag?" - "Ich hatte mal eine Freundin", gestehe ich, " aber die hat mich schon vor drei Jahren mit nur 140 kg sitzen lassen, weil sie mich zu fett fand. Seitdem bin ich wieder Single und habe durch üppiges Essen und Trinken weitere 80 kg zugelegt." - "Das läßt doch hoffen", strahlt Gerda, verschindet in der Küche und kommt kurz danach mit zwei gehäuft gefüllten Platten und ein paar Flaschen Bier wieder. Dabei sehe ich erst so richtig Gerdas herrlich ausladenden Fettarsch sowie ihre weit vorstehende und hängende Fettwampe. "Wenn du so gerne ißt und auch entsprechend Fett ansetzt", sinniert Gerda, "würde ich das zu gerne fördern und dich entsprechend bekochen. Könnte dir so etwas vielleicht gefallen? Allerdings würde ich dabei wohl auch selbst noch reichlich zulegen, es sei denn, ich wäre dir schon jetzt zu fett."

"Vom Gefallen her sehe ich da gar überhaupt kein Problem", schmatze ich mit vollem Mund, "wenn du uns richtig mästest, eher daß wir irgandwann zu fett zum Arbeiten oder sogar Aufstehen werden. Und woher soll dann das viele Geld kommen, das wir in diesem Stadium verfressen und versaufen?" - "Aber gefallen würde es dir?", fragt Gerda interessiert nach. "Und wie mir das gefällt!", strahle ich. "Ich finde es richtig geil, wenn wir uns hier gemeinsam überfressen und noch mehr Fett anzusetzen. Und wenn ich nicht gleich noch arbeiten müßte, könnte ich hier glatt sitzen bleiben und mit dir beim Rauchen noch ein paar Flaschen Bier und ein paar Schnäpse zu trinken." - "Auch wenn ich schmatze, manchmal rülpse und auch gelegentlich einen über den Durst trinke?", erkundigt sich Gerda verschämt. - "Aber ja", gestehe ich Gerda zu, "von mir aus kannst du schmatzen, solange dir danach ist, und auch rülpsen und furzen, damit du den Druck aus deiner vollgefressenen Wampe wieder los wirst. Und daß du nach der schweißtreibenden Arbeit in der Küche ordentlich was trinken mußt, ist doch auch klar. Ich finde es so geil, wenn du dich auch in deinem Äußeren richtig gehen läßt und nach einem üppigen Essen auch einen anständigen Schwips hast, daß mir schon bei dem Gedanken daran fast einer abgeht." - "Oh ja", stöhnt Gerda, "dann macht es dich wohl sogar noch an, wenn ich wie eine Fettschlampe aussehe?" Als ich dazu begeistert nicke, fährt sie fort: "mein überquellendes Fett ist großenteils angefressen aber teilweise auch angesoffen. Wenn du beim Überfressen auch so geil wirst, dann stopfen wir uns jetzt erst einmal richtig voll, und falls du noch nichts vorhast und dich eine abgetrunkene fette Schlampe nicht abstößt, sondern sogar noch anmacht, dann lade ich dich heute abend zu mir ein, damit wir uns nicht nur richtig vollfressen, sondern bei etlichen Zigaretten noch anständig einen auf die Lampe gießen können." - Diese Einladung nehme ich natürlich dankend an. Während wir uns mit dem reichlichen Essen noch genüßlich vollstopfen, klönen wir in deutlichen Worten ungeniert über unsere diebezüglichen Neigungen. Zum Essen und danach trinken wir nur drei Flaschen Bier und zwei Verdauungsschnäpse und rauchen anschließend noch ein paar Zigaretten. Anschließend verabschiede ich mich nach am Ende meiner verlängerten Mittagspause mit dem ersten innigen Zungenkuß von Gerda. Bei der Umarmung fühlen sich ihre wabbeligen Fettwülste dermaßen geil an, daß ich Gerdas Einladung ganz bestimmt nicht versäumen werde.

Am Abend bin ich kurz vor der genannten Zeit bei Gerda. Da sie für das Essen sorgt, habe ich statt eines Blumenstraußes einen Kasten Bier und eine Flasche Schnaps als Getränke sowie eine Stange Zigaretten mitgebracht, denn zum Glück raucht sie die gleiche Sorte wie ich. Als Gerda mir die Wohnungstür öffnet, ist sie eine Offenbarung für mich. Zu Hause trägt sie keinen Kittel, sondern ältere offensichtlich zu enge Klamotten, die ihre Fettleibigkeit ganz besonders hervorheben. Ihr kurzer Rock sitzt stramm wie ein Mieder und gibt den Blick auf ihre herrlich fetten Schenkel frei. Außerdem quillt ihr wabbeliger Oberbauch schon im Stehen über den Rockbund, und wie ich später sehe, sind an den Seiten bereits die Nähte ein Stück aufgerissen. Da Gerda offensichtlich keinen BH trägt, wabbeln ihre fetten Hängetitten in dem weit ausgeschittenen Shirt, das eng wie eine zweite Haut anliegt und daher die Nippel deutlich erkennen läßt. Shirt und Rock sind offenbar nicht nur vom Kochen schmuddelig. Unter Achseln und Titten sehe ich deutliche Schweißflecke, die mich richtig anmachen. Gerda freut sich über meine Mitbringsel, weil dadurch die Getränke Zigaretten nicht knapp werden können, und genießt ganz offensichtlich, wie ich sie mustere. "Na, mein Lieber", schmunzelt sie schließlich als die Wohnungstür wieder geschlossen ist, "sehe ich schlampig genug aus, oder bin ich übers Ziel hinausgeschossen?" - "Du siehst so geil aus, meine überquellende Fettschlampe", lobe ich sie, "daß ich dich am liebsten gleich so vernaschen könnte! Nur bei unseren Fettwampen und meinem kurzen Schwanz wird es wohl mit einem normalen Fick schwierig werden." Mit diesen Worten umarme und knutsche ich Gerda verlangend, wobei mich ihr ausgeprägter Geruch nach Schweiß, Alkohol und Rauch noch ganz besonders aufgeilt. - "Das macht doch nichts", schnauft Gerda, als sie wieder Luft bekommt, "denn es gibt doch so viele andere Möglichkeiten, sich gegenseitig aufzugeilen und abzureagieren, besonders wenn du richtig vollgefressen und besoffen bist." Mit diesen Worten führt mich Gerda zu einer geräumigen Eßecke in ihrer Küche, wo sie für uns beiden den Tisch bereits üppig gedeckt hat.

Ich lasse mich nicht lange nötigen, sondern esse nach ein paar Begrüßungsdrinks mit gutem Appetit, vor allem als ich sehe, wie ungeniert schmatzend Gerda sich vollstopft. Ihr fetter Prachtarsch ist jedes Mal wieder ein herrlicher Anblick, wenn sie mühsam aufsteht, um die Platten am Herd wieder nachzufüllen. Zum Essen gibt es reichlich Bier und zwischendurch trinken wir immer wieder einen Schnaps zur besseren Verdauung. Schon bald merken wir, wie sich unsere Wampen füllen, und wir beginnen, laut und kräftig zu rülpsen und dann auch zu furzen. Nach etwa einer Stunde reißen bei einer entsprechenden Bewegung die Nähte an Gerdas Rock weiter auf, woraufhin ich meinen Hosenbund öffne, damit meine Fettwampe mehr Platz zum Ausdehnen hat. Nach gut zwei Stunden sind wir beide so vollgefressen, daß wirklich nichts mehr hineinpaßt. Gerda schiebt das schmutzige Geschirr zur Seite, stellt einen Aschenbecher auf den Tisch, und wir zünden uns wohlig stöhnend die erste Zigarette an. "Na, bist du richtig satt?", fragt Gerda schnaufend. - "Satt ist gar kein Ausdruck", stöhne ich, "es paßt einfach nichts mehr hinein. Aber das ist ein herrliches Gefühl, wenn man sich in Gesellschaft einer fähigen Köchin so genüßlich vollgefressen hat." - "Wenn du willst", lockt Gerda, "kannst du das jeden Abend haben, denn mich macht das auch viel mehr an, mich in verständnisvoller Gesellschaft vollzustopfen und besonders, wenn ich dich dabei noch mästen kann. Ich finde es nämlich einen Partner mit 'ner richtig fetten Hängewampe unheimlich geil." - "Naja, 220 kg wiege ich ja nun schon", erinnere ich Gerda, "aber wie alt und wie schwer bist du eigentlich bei deiner herrlichen Figur?" - "Ich bin 28 und wiege inzwischen 245 kg", antwortet sie, "aber irgendwie ist mir das noch lange nicht zu viel, vor allem, wenn ich einen Partner habe, der noch fetter ist. Immerhin brauche ich inzwischen BH-Größe 140 G, wenn ich denn zur Arbeit einen anziehe. Immerhin sind das 165 cm Oberweite." - "Weißt du deine anderen Maße auch?", frage ich neugierig. - "Nee, aber wenn du dich daran aufgeilen willst", lacht Gerda, "dann mußt du sie selbst messen." - Als ich begeistert nicke, stemmt sich Gerda schnaufend hoch und holt ein extra langes Schneiderbandmaß. Damit messe ich bei ihr eine Fettwampe von 204 cm und einen Fettarsch von 235 cm, was mich unheimlich begeistert.

Während wir in aller Gemütsruhe die Bude vollqualmen und dabei reichlich Bier und Schnaps trinken, unterhalten wir uns angeregt über Gott und die Welt. Schon bald ist nicht mehr zu übersehen, daß wir beide trotz den reichlichen Essens ziemlich angetrunken sind. Dabei wird Gerda so "mutig", daß sie nun auch meine Maße wissen will. So mißt sie an mir eine "Oberweite" von 144 cm, einen gewaltigen Bauchunfang von 230 cm und einen vergleichsweise kleinen Arsch von 161 cm. Beim Messen meiner Oberweite stellt sie fest, wie wabbelig meine Brust ist und daß die sich anfühlt, als ob ich richtige Titten hätte. "Dann schau doch nach", biete ich an, "wenn du so neugierig bist". - Gierig öffnet Gerda daraufhin mein Hemd und ist über meine behaarten Männertitten geradezu entzückt. Sie knetet diese Fettwülste und leckt und kanbbert an meinen Nippeln, wobei ich zu ihrer Verwunderung unversehens in der Hose abspritze. - "Mann, was bist du herrlich geil", lobt sie mich, "ich dachte immer, nur Frauen würden so darauf reagieren, wenn man ihre Titten verwöhnt. Aber das sind ja schon fast richtige Titten, die du hast. Laß mal messen, was für eine BH-Größe du bräuchtest." Schon hat Gerda das Maßband wieder zur Hand und mißt zu meiner Oberweite von 144 cm eine Unterbrustweite von 125 cm, also eine Differenz von 19 cm. Nachdem sie meine Fettbrüste nochmals mit der Hand umschließt, meint sie: "Das kommt schon hin, dir würden BHs 125 D passen. Die wären schon für die meisten Frauen ganz ordentlich und darauf sollten wir anstoßen." - Also trinken wir darauf jeder zwei Schnäpse, küssern uns gierig auf den Mund, und danach ist Gerda schon wieder an meiner Brust zugange. Nun kann auch ich meine Hände nicht mehr im Zaum halten und befingere und streichele Gerdas Titten und ihre zahlreichen Fettwülste. Schon nach kurzer Zeit beginnt sie, lüstern zu stöhnen, besonders als ich ihre schweren Euter aus dem schmuddeligen Shirt befreit habe und an ihren Nippeln lecke, knabbere und sauge. Der intensive Schweißgeruch aus Gerdas Speckfalten, besonders aber unter ihren Achseln macht mich dabei unheimlich an. Schon nach kurzer Zeit kommt Gerda laut stöhnend und kuschelt sich danach eng an mich.

Nachdem wir zu zweit eine Kiste Bier und eine Flasche Schnaps vertilgt haben, sind wir beide lecker besoffen und der Ansicht, ich sollte jetzt besser nicht mehr nach Hause gehen. Mit Mühe und Not ziehen wir uns gegenseitig aus und schlüpfen in Gerdas Doppelbett. Trotz oder gerade wegen unserer Trunkenheit geilen uns unsere vollgefressenen fetten Körper so auf, daß an Schlaf überhaupt noch nicht zu denken ist. Gerdas versiffte Fotze stinkt so geil, daß ich mich nicht zurückhalten kann, sie nicht nur zu lecken, sondern bis zu mehreren heftigen Orgasmen geradezu auszulutschen. Dabei übt auch ihre verschwitzte Arschkerbe mit der geilen Rosette einen unwiderstehlichen Reiz auf meine Zunge und meine Finger aus. Gerda scheint es mit meinem ungewaschenem Schwanz, der vorhin schon einmal abgespritzt hat, durchaus ähnlich zu gehen. Obwohl er bei diesem Alkoholpegel nicht mehr hart wird, behandelt sie ihn mit ihren Lippen und Fingern so gekonnt, daß ich in dieser Nacht noch mehrere Orgasmen erlebe. Dabei leckt und fingert sie mich auch in meiner Arschkerbe und meinem Arschloch, mit besonders gutem Erfolg sogar ganz tief drin an meiner Prostata. So schlafen wir erst weit nach Mitternacht erschöpft und zufrieden ein. Am nächsten Morgen haben wir natürlich noch reichlich Restalkohol, aber nach einem kräftigen Frühstück mit ein paar Schnäpsen kommen wir ganz gut in Gang. Als ich Gerda mittags kurz vor Schließung der Kantine treffe, sind wir schon wieder geradezu geil darauf, uns gemeinsam vollzufressen. Also verabreden wir uns wieder zum Abendessen, denn keiner von uns möchte den Abend alleine verbringen. So kommt es, daß wir uns jeden Abend bei Gerda treffen und ich bereits nach ein paar Wochen dort einziehe. Bei unserem Verbrauch an Nahrungsmitteln und Getränken läßt sich Gerda diese Waren von dem gleichen Händler nach Hause bringen, der auch die Kantine beliefert. Dabei bezahlt Gerda das Essen und ich die Getränke.

Unsere regelmäßigen Freß- und Sauforgien bleiben natürlich nicht ohne Wirkung, besonders, weil ich dabei so hervorragend versorgt werde und mich dadurch noch weniger bewege als vorher. So merke ich, wie meine schon recht gewaltige Wampe noch fetter wird und noch mehr hängt. Gerda freut sich natürlich über diesen Erfolg ihrer Mastkur, obwohl sie selbst ebenfalls zulegt, wenn auch nicht ganz so schnell wie ich. Nach einem Jahr, also mit 36 Jahren hat mich Gerda 40 kg fetter gemästet, das heißt mit nunmehr 260 kg paßt meine Fettwampe mit Ach und Krach noch hinter das Lenkrad meines gewiß nicht kleinen Autos. Gerda hat im ersten Jahr unserer Beziehung immerhin 20 kg zugelegt und füllt im blühenden Alter von 29 Jahren mit ihren 265 kg den Beifahrersitz entsprechend gut aus, so daß wir uns im Auto kaum noch rühren können. Ein weiteres Problem ist der Restalkohol, der morgens fast immer noch so hoch ist, daß eigentlich keiner von uns Auto fahren dürfte. Nachdem das trotzdem ein Jahr lang gutgegangen ist, fahren wir jetzt mit dem Taxi zur Arbeit und zurück, wobei wir für dieses "Abonnement" einen günstigeren Pauschalpreis bekommen. Da wir inzwischen alle Lebensmittel geliefert bekommen und größere Klamotten ohnehin im Versandhandel bestellen, melde ich das Auto ab. Danach lassen wir uns beim Fressen und Saufen noch mehr gehen und haben morgens oft Mühe, aus dem Bett zu kommen. Als ich kurz danach Gerdas Gewicht erreicht habe, knackt Gerda mit einem einfachen Tippschein im Lotto den Jackpot von über 5 Millionen, indem sie überraschend sechs Richtige mit Zusatzzahl hat. Wir können ihr Glück gar nicht fassen, und so nehmen wir Urlaub und feiern zu zweit wahre Freß- und Sauforgien, wobei wir uns tagelang nicht anziehen, weil wir zwischendurch immer wieder im Bett landen. Für Gerda steht außer Frage, daß sie jetzt nicht mehr in der Kantine kochen, sondern sich voll und ganz meiner Mast widmen will.

Nachdem wir das erste Mal wieder einigermaßen nüchtern sind, lassen wir uns über geeignete Geldanlagen beraten, und erkennen dabei, daß wir aus finanziellen Gründen beide nicht mehr arbeiten müssen. Wir kündigen also zum nächstmöglichen Termin und brauchen danach morgens nicht mehr raus. Damit schafft Gerda auch im nächsten Jahr bei mir wieder einen Masterfolg von 40 kg, so daß ich am Ende des zweiten Jahres 300 kg Lebendgewicht erreiche. Damit ist meine Wampe so fett, daß ich meinen Schwanz zum Wichsen nicht mehr erreichen kann. Das ist aber durch meine sensiblen Titten und dank Gerdas Hilfe auch nicht mehr erforderlich. Gerda selbst bringt es zu diesem Zeitpunkt mit weiteren 20 kg mehr auf 285 kg. Damit wird sie doch hin und wieder so träge, daß sie öfter mal gern bei mir im Bett bleiben möchte, anstatt zu kochen. Nach einigem Hin und Her erinnert sie sich an ihre 48-jährige Küchenhilfe Gudrun in der Kantine, die zwar leidenschaftlich gern kocht, aber keine abgeschlossene Ausbildung hat und deshalb entsprechend schlecht bezahlt wird. Gudrun neigte ebenfalls schon immer zur Fülle, hatte aber im Gegensatz zu Gerda nicht das nötige Selbstbewußtsein, sie mit ihrer üppigen Figur zu identifizieren. Trotzdem waren die beiden Frauen zeitweise sogar intim befreundet. Gudrun hat sich dann aber wegen Gerdas zunehmender Fettleibigkeit geniert, wodurch der Kontakt zwischen beiden schon nicht mehr so eng war, als Gerda mich kennengelernt hat. Seitdem Gerda nicht mehr arbeitet, lastet die Verantwortung für die Kantine auf Gudruns Schultern, ohne daß sie dafür entsprechend besser bezahlt wird. Da Gudrun allein lebt, ruft Gerda sie zum Wochenende an. Nachdem sie sich über Gudruns gegenwärtige Situation schlaugefragt hat, lädt Gerda sie zum Freitagabend zu uns ein. Als Gudrun kommt, staunen wir, wie dick sie in der letzten Zeit geworden ist. Offenbar hat sie ihren Stress durch übermäßiges Essen kompensiert, denn wie sie selbst angibt, wiegt sie inzwischen 160 kg und mag die Bemerkungen der Kantinengäste und der Kolleginnen in der Küche gar nicht mehr hören. Andererseits staunt Gudrun darüber, wie genüßlich wir unsere Fettleibigkeit ausleben.

Gudrun hat natürlich mitbekommen, wie Gerda und ich uns in der Kantine begegnet sind, wie hemmungslos Gerda damals schon ihre eigene Fettleibigkeit gepflegt hat und wie scharf sie darauf war, mich regelrecht zu mästen. So genießt es Gudrun jetzt geradezu, sich in unserer Gesellschaft richtig gehen zu lassen, indem sie sich an den Zubereitungen ihrer früheren Chefin labt und sich dabei einen ziemlichen Schwips antrinkt. Dabei scheint ihr in diesem Moment völlig egal zu sein, ob am Montag wieder über ihre Fettwülste gelästert wird. Nach dem Essen erkundigt sich Gerda, ob Gudrun sich denn vorstellen könnte, ihre Arbeitsstelle zu wechseln. "Über so etwas solltest du mit mir nicht scherzen", beklagt sich Gudrun, "bei meiner fehlenden Qualifikation und meiner Figur, über die dann erst wieder viele andere Leute herziehen." - "Ich scherze nicht", widerspricht Gerda, "ich biete dir den gleichen Lohn, wie du ihn jetzt in der Kantine hast, mit Kranken- und Rentenversicherung, dazu Kost und Logis frei, und wenn du willst, auch Familienanschluß. Dort wird sich niemand über deine Figur mokieren, allenfalls, daß du noch zu mager wärst. Du kannst also ungeniert essen und zunehmen, wenn du willst. Du solltest allerdings nicht nur kochen, sondern auch einen Teil der Hauswirtschaft für den Zweipersonenhaushalt eines superfetten Pärchens führen." - "Was denn, wo denn", staunt Gudrun mit großen runden Augen, "etwa hier bei euch? - Und du machst jetzt wirklich keine Witze mit deiner angetrunkenen Freundin? - Könnt ihr euch denn ohne eigenes Einkommen überhaupt eine Hausangestellte leisten oder verfreßt ihr nicht alles, was ihr habt?" - "Aber sicher können wir das", nimmt Gerda ihre Freundin in den Arm, "wir haben schon entsprechende Einkünfte, auch wenn wir das nicht an die große Glocke hängen. Das solltest du allerdings auch nicht tun, damit wir hier unsere Ruhe behalten." - Die übrigen Bedingungen sind anschließend schnell besprochen, nachdem Gudrun erst einmal Zutrauen gefaßt hat. So wird auch zu ihrer Sicherheit vereinbart, den Arbeitsvertrag schriftlich abzuschließen. Nachdem die beiden Frauen sich umarmt und dieses Versprechen mit einem innigen Kuß besiegelt haben, erkundigt sich Gudrun nach dem vorgesehenen Familienanschluß.

"Der hängt ganz davon ab, was du selbst möchtest", erklärt Gerda, die mit mir natürlich zuvor besprochen hat, auf welche Weise sie mit Gudrun befreundet war und was damit auf uns zukommt. "Es würde uns nicht gefallen, wenn du dich hier nur als Angestellte fühlst. Du solltest schon mit uns im Haushalt leben und nicht nur in der Küche und in deinem Zimmer wohnen. Allerdings sind wir inzwischen ziemlich freizügig und nachlässig geworden, liegen oft und lange im Bett und sind nur selten einigermaßen korrekt bekleidet, so wie heute abend. Wenn du also wieder mit mir schmusen möchtest, ist auch dagegen wenig einzuwenden." - "Ich weiß", klagt Gudrun, "ich bin damals dumm gewesen, als ich mich wegen deiner fetten Figur mit dir geniert habe, aber nachträglich habe ich dich bewundert und beneidet, wie unbeschwert du dich deinen Genüssen hingeben konntest und wie ungeniert du einen Partner gefunden hast, der sich nach deinen Vorstellungen mästen läßt. Nachdem ich eure Idee damals für ziemlich pervers gehalten habe, finde ich heute, daß Rudi so fett ziemlich geil aussieht und vermutlich auch anfühlt. Aber was wird er dazu sagen, wenn wir beiden hier so einfach schmusen?" - "Vermutlich würde er auch mit dir schmusen oder sogar mit uns beiden, wenn du ein solches Dreiecksverhältnis magst", bietet Gerda an. "Zum Ficken ist Rudi zwar inzwischen zu fett geworden, aber was er ansonsten mit Zunge und Fingern so drauf hat, dürfte auch dir als Bi-Frau gefallen. Außerdem ist es immer wieder eine Wonne, unter seiner gewaltigen Hängewampe den herrlichen Schwanz zu blasen, an dessen handlicher Größe man wenigstens nicht erstickt. Wenn du willst, kannst du es ja nachher noch ausprobieren." - "Und das würdest du fette Schlampe mit mir teilen?", fragt Gudrun ganz verblüfft. "Dafür brauche ich aber erst noch ein paar Drinks, bevor ich mich das traue. Ohne das nötige Quantum Alkohol komme ich nämlich inzwischen kaum noch aus, und ich weiß nicht, wie lange ich das bei der Arbeit noch verbergen kann." - "An den Drinks soll es nicht liegen", verspricht Gerda, "und solange du auch im Suff deine Arbeit erledigst, soll uns das egal sein, wieviel du dir auf die Lampe gießt. Wir werden nämlich mittlerweile auch kaum noch nüchtern." - Schon kurz darauf schmusen Gudrun und Gerda wie wild miteinander, was mich in zunehmendem Maße aufgeilt. - "Du Schlampe bist aber auch fett geworden", stöhnt Gudrun schließlich, "und deine Fotze stinkt noch viel geiler als früher schon." - "Dann willst du verkommenes Miststück sie wohl wieder so gierig auslutschen wie damals?", erkundigt sich Gerda scheinheilig. "Du solltest aber bedenken, wieviel fetter und schlampiger ich seitdem geworden bin. Deshalb sollten wir ins Bett gehen und vorsorglich was zu saufen mitnehmen. Und wenn wir miteinander fertig sind, wir Rudi wohl so geil sein, daß wir es ihm besorgen müssen."

Genau so kommt es dann auch und dabei finden wir in dieser Nacht noch lange keine Ruhe, weil besonders Gudrun offenbar einiges nachzuholen hat. Am nächsten Morgen bekommt Gudrun offenbar ein schlechtes Gewissen und will sich klamm heimlich aus unserem Bett stehlen. Ich nehme sie jedoch in den Arm und drücke sie an meine gewaltige Fettwampe, wobei sie sich schließlich entspannt. Als Gerda auch wach wird, überzeugen wir Gudrun, wie schön es war und daß sich so etwas oft wiederholen ließe, wenn sie erst bei uns wohnt. So bleibt Gudrun gleich das Wochenende bei uns und hilft Gerda beim Aufräumen und Kochen. Nach einer weiteren Nacht sind dann alle Zweifel ausgeräumt und Gudrun wird zu uns ziehen. In den nächsten Tagen und Wochen werden alle Formalitäten erledigt und Gudrun kommt zunächst an den Wochenenden zu uns und zieht dann bereits während der Kündigungsfrist um. Als sie dann nicht mehr in der Kantine arbeitet, kommt neuer Schwung in unseren Haushalt. Dabei ist mir manchmal gar nicht klar, welche der beiden Frauen mehr daran interessiert ist, mich möglichst effektiv zu mästen. Jedenfalls gefällt es mir, daß Gerda öfter mal träge bei mir im Bett bleiben kann, wenn Gudrun die Küche versorgt. Umgekehrt schmust Gudrun öfter mal geil mit mir herum, wenn Gerda sich um das Essen kümmert. Je nachdem, wie es sich ergibt, schläft Gudrun öfter bei uns, wobei dann eigentlich an Schlafen kaum zu denken ist. Aber manchmal schläft sie auch in ihrem Zimmer, besonders, wenn sie zum Schmusen zu betrunken ist. In den nächsten beiden Jahren lege ich durch diese koordinierte Pflege beider Frauen 60 kg zu und wiege mit 39 Jahren satte 360 kg. Damit bleibe ich natürlich schon gerne im Bett und werde von beiden dort versorgt. Gerda hat in derselben Zeit 20 kg zugenommen und bringt mit ihren 32 Jahren 305 kg aufdie Waage. Gudrun hat siich gut bei uns eingelebt und genießt ihre zusätzlichen 40 kg, mit denen sie jetzt 200 kg schwer ist.

Da es für mich inzwischen immer schwieriger wird, zum Klo zu gehen, kann ich zunächst durch Gerdas Hilfe auch im Bett meine "Geschäfte" erledigen. Zum Glück ist das Schlafzimmer hinreichend groß ist, und so ersetzen wir unser bisheriges Bett durch zwei nebeneinanderstehende Betten, von denen eines für Leute vorgesehen ist, die nicht meht zum Klo können. So muß ich auch zum Bettenmachen nicht mehr aufstehen. Außerdem haben wir drei Fetten jetzt beim Herumschmusen viel mehr Platz als zuvor. Da sich auch Gudrun für meine zunehmende Immobilität begeistern kann, läßt sie es sich nicht nehmen, mich ebenfalls zu bedienen, wenn ich mal muß. Da mit zunehmender Körperfülle auch der Grundumsatz steigt, nehmen wir jetzt nicht mehr so schnell zu wie vorher. Nach weiteren zwei Jahren unseres dekadenten Lebensstils haben mich Gerda und Gudrun um weitere 30 kg auf 390 kg gemästet, mit denen ich mich kaum mehr und besonders nicht ohne Hilfe aus dem Bett erhebe, das inzwischen zu meinem Lebensmittelpunkt geworden ist. Meine beiden Frauen haben natürlich gemessen, wie fett ich geworden bin, und haben mit einiger Mühe 175 cm Oberweite, 302 cm Fettwampe und 233 cm Arsch gemessen. Als Gerda dann auch noch 150 cm Unterbrustweite festgestellt und damit eine BH-Größe von 150 G ermittelt hat, will Gudrun sich vor Lachen geradezu ausschütten. Gerda hat in den letzten beiden Jahren noch 15 kg zugelegt und bringt mit ihren 34 Jahren jetzt 320 kg auf die Waage. Natürlich wird auch sie vermessen und ist mit 191 / 230 / 262 cm herrlich moppelig. Besonders ihre Titten sind auch durch Gudruns liebevolle Behandlung so fett geworden, daß nur noch ein Maß-BH von 160 II dieser Massen Herr werden kann. Da Gudrun im Vergleich zu uns noch deutlich "leichter ist", hat sie ohne besondere Mühe weitere 30 kg zugelegt, die bei mir schon exzessive Mast erfordert haben. Sie ist 52 Jahren die Ältsete von uns und mit 230 kg zwar schon recht fett, aber immer noch die Leichteste. Obwohl sie richtig weibliche Formen hat, also ausgeprägte Titten mit einer BH-Größe von 165 H, eine hübsche Wampe und einen herrlich breiten Arsch, sind ihre Maße mit 193 / 193 / 193 cm an den drei markanten Stellen genau gleich. Das bietet noch einiges Potential zur weiteren Zunahme, ohne daß Gudrun sich Sorgen um ihre Mobilität machen müßte. Auch Gerda kann sicher noch ein bißchen mehr vertragen, obwohl sie ihr Endgewicht schon nahezu erreicht haben dürfte. Und bei mir ist ohnehin alles egal. Wenn es den beiden gelingt, mich noch fetter zu mästen, dann werde ich eben noch fetter. Immobil bin ich eh schon, und was könnte denn bei dieser Pflege noch schöner sein?

Ende

Erschienen: 10.05.03 / Aktualisiert: 29.11.05


Zurück zu Erotik-Stories